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Heute wurde der lang erwartete Quest 2 Nachfolger vorgestellt und wir haben alle Informationen für euch zusammengefasst.
Heute war es endlich so weit. Das nächste Headset der Quest-Reihe hat heute endlich das Licht der Welt erblickt. Es gab zwar schon vorab viele Spekulationen rund um die Eigenschaften und technischen Spezifikationen des neuen Headsets, doch wir wollten euch keinen Bären aufbinden und bringen euch deshalb heute alle wichtigen Informationen aus offizieller Quelle rund um die Quest 3. Dazu gehören die technischen Spezifikationen, Besonderheiten und auch Vergleiche zu anderen Headsets der Quest Reihe. Wir werden auch unsere Augen nach neuen Spielen offenhalten, diese aber gesondert in einem neuen Artikel erwähnen. Aber nun widmen wir uns erstmal dem neuen Headset.
Viele von euch werden sich jetzt fragen, was die Quest 3 besser macht als die schon recht günstig zu habende Quest 2. Zum Einen bietet die Quest 3 nun endlich die Pancake-Linsen, die schon aus der Quest Pro bekannt sind. Diese haben gegenüber den normalen Fresnel-Linsen einen wesentlichen größeren Sweetspot, in dem ihr alles scharf sehen könnt. Das heißt, ihr könnt euch mit euren Augen bis zu den Rändern hin umschauen, ohne dass etwas verschwommen dargestellt wird. Auch werden störende Lichtreflexionen reduziert, die in sehr kontrastreichen Umgebungen auftreten können. Diese waren leider bei der Quest 2 sehr oft zu sehen. Zum Anderen wird zusammen mit der etwas höheren Auflösung gegenüber der Quest 2 (Quest 2: 1.832 x 1.920 Pixel pro Auge – Quest 3: 2064 x 2208 Pixel pro Auge) und dem etwas höheren FOV das VR-Erlebnis zu einem Augenschmaus. Wir können es kaum erwarten, unsere Gesichter in die am 10. Oktober erscheinende Quest 3 zu drücken.

Auch wird die Quest 3 nun auch Mixed Reality-Anwendungen mit einem fullcolor Passthrough-Modus unterstützen. Somit könnt ihr euer trautes Heim mit in eure Spiele einbinden und zum Beispiel eine lustige Runde Demeo auf eurem Wohnzimmertisch zocken. Wir hoffen, dass mit der Quest 3 nun viele solcher Anwendungen ihren Weg in den Store schaffen, da diese leider bei der Quest Pro eher Mangelware waren. Wir können es kaum erwarten, einen mehr detaillierten Blick in die Welt des Mixed Reality zu werfen und schauen, wie sich die Quest 3 dort schlägt. Auf dem Papier ist die Quest 3 bisher das vielversprechendste Headset auf dem Markt, welches auch Mixed Reality unterstützt.

Ein weiteren Vorteil bieten das neue Controllerdesign. Während die älteren Quest 2 Controller noch große Tracking-Ringe aufwiesen, wurden die neuen Quest 3 Controller mit einer etwas eleganteren Lösung versehen. Dort sind die Tracking-Sensoren nun so verteilt, dass die großen Tracking-Ringe wegfallen und wir nur noch zwei handliche Controllergriffe mit dem handelsüblichen Button-Layout vorfinden. Dies soll nicht nur das Tracking an sich verbessern, da so Überlappungen der Controller seltener stattfinden, sondern auch das Zusammenschlagen der zwei Controller in diversen Spielsituationen vermieden werden. Betrieben werden die Controller wieder mit normalen AA-Batterien, die über ein Batteriefach am Controller ausgetauscht werden können. Ob die Controller jetzt halten, was sie versprechen und ob das Headset an sich überzeugen kann, lest ihr hier bald in einem umfassenden Review.

Hands-on Video von Mike von VR Oasis
Das Gesamtpaket klingt schon recht vielversprechend, doch leider könnten viele potenzielle Käufer von dem relativ hohen Preis abgeschreckt sein. Auch muss Meta erst zeigen, ob die Mixed Reality Funktionen auch mit brauchbaren Anwendungen auftrumpfen können oder ob diese wie bei der schon erhältlichen Quest Pro eher nur ein nettes Gimmick darstellen. Was denkt ihr über das gezeigte Headset und werdet ihr euch die Quest 3 vorbestellen? Lasst gerne einen Kommentar da. Ich habe die Quest 3 bereits für euch vorbestellt, um euch zeitnah ein unbefangenes Review bieten zu können.
Bleibt gespannt und wir lesen uns bald wieder.
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]]>Der Beitrag Pico 4 Zubehör im Test – AMVR Gesichtspolster, Knucklestraps und Tischtennisadapter erschien zuerst auf VR-Legion.
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Heute schauen wir uns diverses Zubehör an, welches mir die Zeit mit meiner Pico 4 noch versüßt hat.
Wie ihr ja schon wisst, halte ich die Pico 4 für eines der besten Budget VR Headsets und ich hatte auch eine sehr gute Zeit in der virtuellen Realität damit. Doch ein paar Verbesserungsmöglichkeiten gibt es leider immer. Zum Beispiel bei dem Gesichtspolster, was ungefähr den Wohlfühlfaktor von Stahlwolle besitzt oder bei den Controllern, die man immer eng umschlungen in seinen Händen halten muss. Hier kommt nun AMVR ins Spiel. Die Macher von unzähligem Zubehör für die Quest 2 haben sich jetzt auch an die Pico 4 gewagt und diverse Spielereien auf den Markt geworfen. Ich bin nun in der glücklichen Position diese testen zu dürfen und zu schauen, ob sie meine Zeit mit der Pico 4 verbessern.
Zunächst schauen wir uns das AMVR Gesichtspolster an. Im Lieferumfang sind das Gesichstpolster samt Halterung, ein Lichtblocker für den Nasenbereich und ein großes Mikrofasertuch enthalten. Die Halterung lässt sich wie auch beim originalen Gesichtspolster via Magnete am Headset befestigen und rastet schnell ein. Das Gesichtspolster selbst besteht aus einem weichen Schaumstoffpolster, welches umhüllt ist von Kunstleder. Gleich nach den ersten Minuten ist mir sofort aufgefallen, wie viel bequemer das AMVR Gesichtspolster auf meinem Gesicht sitzt. Ich hatte keine Probleme mehr mit Lichteinwürfen oder Druckstellen, die ich beim originalen Gesichtspolster hatte. Zudem gab es durch die Luftschlitze an der Halterung keine beschlagenen Linsen mehr. Bemängeln könnte ich hier nur den Lieferumfang, da nur ein Gesichtspolster beigelegt wurde. Was das FOV angeht, hatte ich keine großen Verbesserungen. Ich hatte mir aber bei dem originalen Gesichtspolster die Linsen schon fast in meine Augen geschraubt.

Der Zwang ständig mit seinen Griffeln die Controller umschließen zu müssen ist nun Geschichte. Grade bei längeren Spielesessions und Situationen, wo man etwas werfen muss, störte der fehlende Handriemen bei den Pico Controllern sehr. Ich muss dazu sagen, dass ich hier von den Index Controllern verwöhnt wurde, die mit einer Greiferleichterung standardmäßig aus der Fabrik rollen. Die Handriemenergänzungen von AMVR bietet hier eine recht gute Lösung für kleines Geld. Oft sind diese schon für unter 25 Euro bei Amazon erhältlich und bieten fast alles, was man sich wünschen könnte. Auch bei schnellen und ruckartigen Bewegungen bleiben die Controller sicher an den Händen haften. Zudem könnt ihr schnell mit einem Gummizug bestimmen, wie fest das Band an eurer Hand sitzen soll. Ein Manko gab es aber leider. Ich hätte mir im Lieferumfang einen Stoffmantel für den Silikonriemen gewünscht, da dieser nach längeren Spielesessions doch unangenehm werden kann.

Ich bin leider kein Profi, was Tischtennis angeht. Trotzdem hatte ich viel Spaß mit dem Controller-Adapter. Nachdem der Controller einmal eingerastet war, lag er fest in der Halterung und selbst bei schnellen Schlägen hatte ich nie die Angst, dass sich etwas lösen könnte. Auch der Preis ist mit knapp 27 Euro noch im Toleranzbereich, wenn man nur ab und zu den Tischtennisschläger schwingt. Tischtennisprofis könnten aber Probleme mit der Gewichtsverteilung haben, da der Schwerpunkt des Adapters sehr weit im oberen Bereich liegt, weil dort der Controller befestigt wird.

Hier noch ein Bild, wie der Pico 4 Controller in der Adapterhaltung sitzt. Durch diese Positionierung fühlt sich der Adapter nicht wie ein echter Tischtennisschläger an und ist daher mehr an Spieler gerichtet, die nur gelegentlich Bälle durch die virtuelle Bude kloppen.

Zubehör für die Pico 4 noch recht selten und deshalb bin ich froh, dass AMVR hier ein paar gute Accessoires auf den Markt geworfen hat. Vor allem das Gesichtspolster-Upgrade und die Knucklestraps haben mich grade bei längeren Spielesessions sehr begeistert. Die Tischtennishalterung für die Pico 4 Controller ist ganz nett für Gelegenheitsfreunde des knuffigen Ballsports, doch hatte sie mich als Tischtennisnoob nicht vom Hocker gehauen. Wenn ihr aber Eleven Tabletennis mögt, könnte sie einen Blick wert sein. Gerade der Preis des AMVR Gesichtspolsters ist mit 50 Euro ein wenig happig, doch war für mich bei Weitem das beste Upgrade für meine Pico 4. Die Knucklestraps und den Tischtennisadapter könnt ihr schon für knapp 26-27 Euro erstehen und sind durchaus einen Blick wert. Falls ihr Interesse an den Upgrades für eure Pico 4 habt, findet ihr alle Produkte auch auf Amazon. Die Links lasse ich euch direkt hier unter dem Test.
Amazon – AMVR Gesichtspolster für die Pico 4
Amazon – AMVR Controller Griff für die Pico 4
Amazon – AMVR Tischtennis Paddelgriff für die Pico 4
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Die Pico 4 war nun für knapp 4 Monate mein Daily Driver und hier sind meine Erfahrungen mit dem Headset.
Ich weiß, dass Headset ist nun schon seit etwas mehr als 4 Monaten auf dem Markt. Ich habe mich aber bisher gewehrt ein Review für das Headset zu veröffentlichen, da ich einige Probleme mit meinem Review-Headset hatte. Teilweise sogar zum Haare raufen, dass ich lieber ein Weitwurfwettbewerb statt eines Spieletests veranstaltet hätte. Ich war auch ziemlich entäuscht, dass nach meinem positiven Hands-On vor Release das Headset leider mit einigen Bugs und anderen Unanehmlichkeiten auffiel. Dies hat meinen damaligen Ersteindruck komplett ins Negative gerückt. Mit der Zeit konnten aber Pico (aka. Bytedance) diese Fehler mit Updates ausbügeln und seither ist die Pico 4 das Headset, welches ich täglich auf meinen Trips in die virtuelle Realität nutze. Wir schauen heute mal, ob das Headset der heilige Gral für Budget-VR ist oder ob man die Pico 4 eher in die Tonne kloppen kann.
In Sachen wie Klarheit, Komfort und Sweetspot muss sich das erschwingliche Headset nicht verstecken. Die Pancake-Linsen, die bisher nur sehr teuren VR-Headsets vorbehalten waren, bringen mitunter das größte Update. Unscharfe Ränder und Ringartefakte von veralteten Fresnel-Linsen (wie bei der Valve Index/Quest 2 usw.) gehören hiermit der Vergangenheit an. Teilweise gefällt mir das Bild sogar besser als bei meiner Quest Pro. Auch beim Komfort kann das Headset auftrumpfen. Das Headset wiegt 586 Gramm und ist durch die Batterie im hinteren Teil des Headsets perfekt ausbalanciert. Selbst längere Playsessions und schnellere Bewegungen stören mich nicht und hinterlassen auch nicht die VR typischen Abdrücke des Gesichtspolsters, welche wir von vielen anderen Headsets her kennen. Auch die Controller können sich sehen lassen. Diese fühlen sich sehr wertig an und haben durch ihr merkwürdiges Design auch eine gute Trackingabdeckung. Selbst in Shootern, wo man die Controller gerne mal überlappt, hatte ich nur sehr selten Probleme.

Bisher haben wir uns nur die positiven Aspekte des Headsets angesehen. Doch nun schauen wir mal genauer unter die Haube. Denn ein paar Dinge stoßen mir immer noch sauer auf und ich wünschte, Pico hätte sich an einigen Punkten mehr Mühe gegeben. Denn im Grunde ist das Headset gut, aber nicht perfekt. Der erste Punkt ist das bei gelieferte Gesichtspolster. Je nach Kopfform passt sich das Gesichtspolster nicht richtig an und es kann zu Lichteinfällen kommen, die sich dann auf den Linsen spiegeln. Dies störte mich sogar bei meinen Spielesessions und hatte mich oft aus der Immersion gerissen. Auch der Komfort könnte besser sein, denn aus der Box raus ist das Gesichtspolster sehr hart und unbequem. Dies gibt sich aber nach ca. 20 Stunden Dauerbetrieb und dann fühlt es sich ganz gut an. Ein weiterer Punkt ist leider der fehlende Displayport-Anschluss, den wir von der Pico Neo3 Link her kennen. Kabelloses PCVR Gaming ist mit der Brille ganz nett, doch mit einer optionalen Displayport-Verbindung wäre das Headset die perfekte Wahl für PC VR gewesen. Doch bedauerlicherweise scheint kein Hersteller Interesse zu zeigen, die eierlegende Wollmilchsau der VR-Szene auf den Markt zu bringen. Schade Pico…

An sich ist meine Standalone-Erfahrung mit der Brille sehr solide. Der Pico Store bietet viele VR Must-have Titel wie Red Matter 2 und Superhot. Doch leider werdet ihr auf bestimmte Spiele verzichten müssen. Beat Saber, Resident Evil 4 VR und auch die beliebten Star Wars VR Titel wie Galaxy’s Edge kommen enttäuschenderweise nicht in den Pico Store. Trotzdem ist unter den verfügbaren Spielen für jeden Geschmack etwas dabei. Ich hatte nie das Gefühl, dass mir etwas fehlt und hatte sehr viel Spaß im Standalone-Betrieb. Als kleines Schmankerl bringt Pico in naher Zukunft sogar die Just Dance Reihe exklusiv auf ihre Headsets, wo ihr dann zu aktueller Musik wild abzappeln könnt. Für mich hatte die Pico 4 aber auch noch eine andere Funktion. Eines meiner Highlights war grade das virtuelle Kino, wo ihr Filme, Serien und auch 3D-Medien eindrucksvoll abspielen könnt. Die Pancake Linsen, Auflösung der Displays und der Komfort des Headsets konnten hier als tragbares Kino eindrucksvoll überzeugen.

Hier zeigt die Pico 4 wirklich ihre Muskeln. Dank Virtual Desktop, welches ihr zusätzlich für rund 20 Euro im Pico Store findet, könnt ihr problemlos über eurer W-LAN Netz eure PC VR Spiele kabellos auf die Brille streamen. Pico bietet da auch eine kostenlose Lösung an, doch diese konnte mich in Sachen Latenz und Qualität nicht vollends überzeugen, sollte aber für die Gelegenheitsspieler unter euch auch genügen. Doch ich selbst rate eher zu Virtual Desktop, da mir dort die Qualität und Einstellungsmöglichkeiten besser gefallen. Die Brille selbst ist aber hier der Star der Show. Dank der Pancake Linsen, relativ großem FOV und ordentlicher Audiolösung, ist die Brille die beste PC VR Option im Low-Budget Bereich. Für knapp über 400 Euro werdet ihr keine Brille finden, die euch eine bessere PC VR Erfahrung bietet. Hier gibt es für mich eine klare Kaufempfehlung.

Für die angeschlagenen 429,99 Euro für die 128 GB Variante oder die 499,99 Euro für die 256 GB Variante, bekommt ihr kein besseres Headset. Egal ob ihr nur im Standalone-Betrieb spielen wollt oder ihr euch in aufregende PC VR Welten stürzt. Pico bietet hier ein sehr erschwingliches Headset, was VR-Neulingen und selbst erfahrenen PC VR-Hasen gefallen wird. Falls ihr nicht auf eine mögliche Quest 3 warten und euch jetzt in die virtuelle Realität stürzen wollt, dann ist die Pico 4 meine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Ich hoffe nur, dass Pico hier ihre Hausaufgaben macht und aus ihren Fehlern lernt. Denn ein Nachfolger könnte das schon gute VR Headset zu einer perfekten allround VR-Option machen.
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Heute wurde das neuste Headset von Pico vorgestellt. Die Pico Neo 4 und wir haben alle Infos und den ersten Hands-On Bericht für euch.
Heute ist ein großer Tag für VR. Pico hat grade eben die Pico Neo 4 vorgestellt und bringt somit endlich ein erschwingliches Headset für die breite Masse auf den Markt. Ich werde euch in dem heutigen Artikel nochmals über alle Spezifikationen und Besonderheiten des Headsets informieren und das ist noch nicht alles. Im Anschluss bekommt ihr noch einen kleinen Hands-On Bericht von mir, denn ich durfte die Pico Neo 4 bereits in einer kurzen Demo für euch antesten. Wenn ihr auch wissen wollt, welche Besonderheiten die Pico Neo 4 mit sich bringt und warum ich mein Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekomme, dann lasst eure Augen über unseren Artikel tanzen. Ich freue mich schon auf das bald erscheinende Headset. Und los geht’s.

Pico Neo 4 Spezifikationen:
Kommen wir zunächst zu den inneren Werten. Das Headset bietet mit dem XR2 Prozessor und dem hochauflösenden LED-Display ein super Rundumpaket für VR-Neulinge und Spieler, die von ihren alten Headsets upgraden möchten. Die hohe Pixeldichte ist wirklich ein Augenschmaus und die Zeiten von sichtbaren Screen-Door-Effect sind mit der hohen Pixeldichte von 1200 PPI nun komplett vorbei. Auch die stufenlose IPD-Einstellung wirkt sich positiv auf das Spielgefühl aus. Durch das stufenlose Einstellen bekommen Spieler ein klares Bild und mögliche Augenschmerzen werden dadurch auch vermieden. Mit der recht großen Akkuladung des Headsets bekommt ihr rund 2-3 Stunden Spielzeit raus und könnt durch die Quick Charge Funktion das Headset auch recht schnell wieder mit neuem Saft versorgen. Kommen wir aber jetzt zu den Highlights.

Die wichtigsten Spezifikationen für mich sind das Gewicht und der Preis. Das Headset hat durch die Pancakelinsen-Schlankheitskur ordentlich abgespeckt und kommt nur noch mit knapp 295 Gramm daher. Dadurch liegt das Headset nun fast schwerelos auf dem Kopf und hat nicht mehr diese Gewichtsverlagerung im Vorderbereich. Und das alles bekommt ihr für einen Preis von nur 429 Euro für die 128 GB Variante und 499 Euro für das Headset mit 256 GB Speicherplatz. Für mich eines der besten Preis-Leistungsverhältnisse, was ich je bei einem VR-Headset gesehen habe.

Für mich ist die Pico Neo 4 wirklich ein gelungenes Gesamtpaket und ich selber habe sie schon auf meiner Wunschliste. In dem Preissegment von 429 Euro – 499 Euro gibt es einfach bisher kein Headset, was mit ihr mithalten kann. Der stabile und komfortable Kopfriemen des Headsets, die Pancakelinsen und das geringe Gewicht zeigen uns schon einen Ausblick auf die Zukunft und zeigten mir deutlich, wie weit andere Headsets/Hersteller in dem Bereich erst noch aufholen müssen. Nur VR-Enthusiasten, die das größte FOV und die höchste Auflösung haben wollen, bleiben auf der Strecke. Dafür gibt es ja noch andere Hersteller, wie Pimax oder Varjo. Doch für alle andern VR-Spieler ist die Pico Neo 4 auf jeden Fall einen Blick wert.
Bisher konnte ja noch die Quest 2 den Thron als „Bestes VR-Headset für Neulinge und Einsteiger“ für sich behaupten. Das ist aber heute vorbei. Die Pico Neo 4 holt sich mit Leichtigkeit die Krone, wenn es um ein günstiges Headset für den Einsteigerbereich geht. Vor allem für Leute, die bisher keinen Kontakt mit der virtuellen Realität hatten, ist Komfort, leichter Zugang und der Preis die wichtigsten Eckpunkte und die Pico Neo 4 überzeugt dort mit Bravour. Auch für PC VR Spieler kann sich das Headset als einen günstigen Einstiegspunkt oder als Upgrade lohnen, da das Headset kabelloses PC-VR unterstützt. In meinen Augen ein gelungenes Gesamtpaket, welches viele Spieler glücklich machen wird.

Hier kommt nun das kleine Sahnehäubchen. Ich durfte vorab die Pico Neo 4 schon kurz antesten und kann mit euch meine ersten Erahrungen teilen. Das Headset ist mit seinem geringen Gewicht wirklich angenehm zu tragen und die Zeiten für Nackenschmerzen nach langen Gamingsessions sind damit endlich vorbei. Auch die Controller liegen angenehm in der Hand und durch das gewohnte Button-Layout hatte ich keinerlei Umgewöhnungsprobleme. Die neue Trackingringplatzierung reduziert auch die Controller-Überlappung beim Zielen von Zweihandwaffen sehr gut und ich hatte beim Nachladen auch nicht mehr das Problem, die Controller aneinanderzuschlagen. Kommen wir nun zu den Linsen und dem Display. Ich war da sehr positiv überrascht. Im Bereich von FOV, Klarheit und vor allem Godrays kann sich die Pico Neo 4 durchaus sehen lassen. Dies musste ich bei gewissen Konkurrenzprodukten öfter mal als Nachteil anmerken, doch war bei der kurzen Demo mit der Pico Neo 4 kein Problem. Ich hatte eine tolle Zeit mit der Pico Neo 4 und für mich wird sie ein gutes Upgrade von meiner Quest 2 werden. Falls ihr Fragen habt oder eure Gedanken zur Pico Neo 4 teilen wollt, lasst gerne einen Kommentar da.
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Heute ist es endlich soweit und ihr könnt euch den Half-Life 2 VR-Mod kostenlos von Steam runterladen.
Es war einmal das Jahr 2004 und Valve hat endlich den zweiten Teil der beliebten Half-Life Serie auf den Markt geworfen. Ich selbst erinnere mich, wie ich in meiner kindlichen Unschuld Gordon Freeman durch die düsteren Gegenden von Ravenholm begleitet habe und ich mich durch diverse Gegnermassen schnetzelte. Doch das war alles noch mit einer guten alten Monitor + PC Kombination. Ich war stets distanziert von den Albträumen, die Gordon durchmachen musste und konnte über jeden Gegner locker schmunzeln. Doch dies ändert sich heute. Die talentierten Entwickler vom Source VR-Mod Team veröffentlichen heute ihren Mod, um die Welt von Half-Life 2 in die Virtuelle Realität zu holen. Ich lege mir nun voller Vorfreude meine braunen Hosen raus und freue mich, den Combine und diversen verrottenden Zombies in Augenhöhe gegenüberzutreten. Endlich sehe ich die ganzen Schrecken mit meinen eigenen Augen, die Gordon Freeman aushalten musste.

Falls ihr euch auch auf die virtuelle Reise durch die kunterbunte Welt von Half-Life 2 machen wollt, könnt ihr heute gegen 19 Uhr den Mod kostenlos im unten stehenden Link kostenlos erhaschen. Alles, was ihr dazu braucht, ist das eigentliche Half-Life 2 Spiel und den dazugehörigen Mod.
Die Entwickler haben hier ein wahres Wunder vollbracht. Wenn man es nicht wüsste, würde man meinen, dass Valve eine offizielle VR-Version des düsteren Klassikers heimlich auf den Markt geworfen hätte. Die Liebe zum Detailreichtum und Quality-of-Life Features sind für eine VR-Mod herausragend. Daher wundert es uns nicht, dass diese Mod offiziell auf Steam angeboten wird. Wenn man den ersten Testberichten Glauben schenkt, sind viele Features ähnlich wie im nativen VR-Spiel Half-Life Alyx und dies lässt mein Gamerherz hochschlagen. Endlich wieder ein PCVR-Titel, der mich mit Vorfreude auf die Uhr blicken lässt und ich sehnsüchtig auf den Download-Knopf warte. Es ist auf jeden Fall ein Spiel, was ihr nicht verpassen solltet.

Wir wollen euch hier nur kurz viel Spaß mit dem Half-Life 2 VR-Mod wünschen und wenn ihr mögt, könnt ihr eure Erfahrungen und tollsten Momente mit uns im Kommentarbereich teilen. Wir würden uns freuen, zu hören, wie euch der Mod gefallen hat. Ich werde mich gleich auch in die Fußstapfen von Gordon Freeman begeben und hoffe alle meine Erwartungen werden erfüllt. Vergesst aber nicht: Der Mod befindet sich noch in der Beta-Phase. Mit der Zeit werden immer mehr Funktionen hinzugefügt und diverse Fehler ausgebügelt.
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Die kleine Maus Quill ist nun auch auf der Quest 2 zurückgekehrt und ich habe mich für euch ins Abenteuer gestürzt – Test ohne Spoiler.
Lange mussten wir warten, aber nun ist es endlich so weit. Moss Book II wird heute am 21. 07.2021 endlich auch für die Quest 2 veröffentlicht. Das neuste Spiel rund um die Mäuseheldin Quill ist bisher nur auf der PSVR erschienen und das schon vor mehreren Monaten. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass nun mehr Spieler Quill auf ihrer schweren Reise zur Hand gehen können. Ich habe mich für euch vorab ins Abenteuer gestürzt und jeglichen Höllentemperaturen getrotzt, um euch einen ersten Einblick in die Welt von Moss Book II zu geben. Zum Glück hatte ich einige Erfahrung, wie man auch während einer Hitzewelle Zeit in VR verbringen kann. Falls ihr mehr darüber wissen wollt, findet ihr den verlinkten Artikel direkt hier drunter. Aber jetzt lasst uns auf die Reise gehen und schauen, ob sich der neuste Ableger der Moss Reihe auch auf der Quest 2 sehen lassen kann.
Link zur Artikel: VR-Spielen bei Höllentemperaturen?
Link zu Moss Book II (Quest 2)
Es soll ja noch Spieler geben, die bisher Moss nicht gespielt haben. Zudem gibt es viele VR-Neulinge, die erst vor Kurzem VR für sich entdeckten. Da stellt sich die Frage, ob man mit Moss Book II anfangen kann oder ob man vorher den Vorgänger gespielt haben sollte. Hier eine gute Nachricht. Ihr könnt mit Moss Book II anfangen, ohne den Vorgänger je gespielt zu haben. Zu Beginn von Moss Book II bekommt ihr einen kurzen Rückblick auf die Ereignisse vom ersten Teil und könnt danach direkt der Geschichte des zweiten Teiles ohne Probleme folgen. Trotzdem ist der beste Weg, um in die Welt der kleinen Maus Quill zu tauchen, den ersten Teil gespielt zu haben. Nicht nur, da die Geschichte von Moss Book II nahtlos an das Ende vom ersten Spiel anknüpft. Sondern auch, da der erste Teil immer noch ein richtig gutes VR-Adventure ist, welches man nicht verpassen sollte. Bei Interesse lasse ich euch mal die Links zu den verschieden Versionen direkt hier drunter.

Moss (erster Teil) – Steam Version (PCVR)
Moss (erster Teil) – Oculus Rift Version (PCVR)
Moss (erster Teil) – Quest/Quest 2 Version
Moss (erster Teil) – PSVR (Playstation VR)
Warum ein Rezept ändern, wenn es ein Erfolg ist? Genau. Daran hält sich auch das Entwicklerteam von Moss Book II. Spieler des ersten Teiles fühlen sich direkt zu Hause und erkennen viele Gemeinsamkeiten zum ersten Teil der Reihe. Viele Mechaniken wurden beibehalten und am Grundprinzip hat sich nichts geändert. Doch hier und da gibt es ein paar Quality-of-Life Verbesserungen, die den Spielablauf ein wenig runder machen. Ihr habt zum Beispiel mehr Möglichkeiten direkt in die Welt von Quill einzugreifen und dies macht Rätsel um einiges spannender. Zudem bekommt ihr noch eine neue Waffe zur Hand, die euch das Leben ein wenig leichter macht. Leider dreht sich die Spielwelt dennoch meist nur um die Mäuseheldin Quill und ihr werdet von Gegnern komplett ignoriert. So viel Spaß es auch macht, der Gehilfe der kleinen Maus zu sein, hätte ich mir hier ein wenig mehr Spannung gewünscht.

Hier konnte ich fast meinen Augen kaum trauen. Wo die Quest Version von Moss durchaus ein visuelles Downgrade von der PC-Version war und teilweise mit unscharfen Texturen meine Augen geschändet hat, zeigt der zweite Teil hier seine Muskeln. Man sieht sofort, dass die Entwickler mehr Erfahrung sammeln konnten, um ihr Game an die Quest 2 Hardware anzupassen. Das Spiel kommt mit schönen Texturen und atemberaubenden Umgebungen daher. Ein Grund wird aber auch sein, da das Spiel nur auf der Quest 2 spielbar ist. Benutzer einer alten Quest schauen hier leider in die Röhre. Die Hardware der Quest 2 kann somit ausgereizt werden, um die Welt im vollen Glanze darstellen zu können. Dies aber auf Kosten der Quest-Spielerschaft. Das Spiel kann sich aber sehen lassen. Ich stand oft mit offenem Mund da und habe die Umgebung bewundert, obwohl eine kleine Maus darauf wartete, das Abenteuer fortzuführen.

Das ist ein Thema für sich. Während die Entwickler immer beteuern, dass sie das Spiel auf allen verfügbaren VR-Plattformen anbieten wollen, kommen diese Ports bedauerlicherweise nur nach und nach an die Endverbraucher. Wärend wir nun eine PSVR und die Quest 2 Version haben, warten wir immer noch auf eine SteamVR Version für PCVR-Spieler. Leider gibt es hier keinerlei News zu neuen Ports und ich hoffe, dass wir eine PCVR-Version in naher Zukunft bekommen werden. Für Besitzer einer Quest 2 würde ich trotzdem zur Quest-Version raten, da diese grafisch und spielerisch sehr gut ist. Für alle anderen bleibt nur abwarten und Tee trinken.

Ich hatte selten so ein wunderschön gestaltetes Spiel auf meiner Quest 2 gesehen. Die Welt von Moss Book II erstrahlt in einer Grafikpracht und Detailverliebtheit, die selten ein Quest 2 Spiel aufweist. Auch spielerisch kann sich Moss Book II durchaus sehen lassen. Durch die neu gestalteten Rätsel und Neuerungen zum ersten Teil wurde ich auf meiner ca. 6 Stunden langen Reise durchgehend am Ball gehalten. Falls ihr Action-Adventure Spiele mögt oder auf der Suche nach einem tollen Quest 2 Spiel seid, dann kann ich euch Moss Book II sehr empfehlen. Für Fans des ersten Teiles ist es sogar ein Pflichtkauf in meinen Augen. Auch VR-Neulinge kommen auf ihre Kosten und müssen durch das Leveldesign keine Angst vor Übelkeit oder Schwindel haben. Einziger Kritikpunkt ist, dass ich mir mehr Interaktion mit dem Spieler gewünscht hätte. Leider reagiert (neben NPC’S) nur Quill auf uns und für die Gegner der Welt sind wir nur heiße Luft. Trotz allem eines der besten VR-Adventure Spiele die ich je gesehen habe. Weiter so!
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]]>Der Beitrag Quest 2 Preiserhöhung ab dem 01.08.2022 erschien zuerst auf VR-Legion.
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Ich bin grade zufällig über die Nachricht einer Preiserhöhung zur Quest 2 gestoßen und wollte euch sofort darüber informieren.
Leider sieht man es heutzutage fast überall. Preiserhöhungen machen uns grade in allen Lebensbereichen das Leben schwer. Nun ist auch Meta davon betroffen und hat verkündet, dass alle Quest 2 Modelle vom 01.08.2022 an teurer werden. Die Preise sind bisher nur in Dollar angegeben und die Änderungen besagen:
Quest 2 – 128GB – Anstieg des Preises von 299 Dollar zu 399 Dollar
Quest 2 – 256GB – Anstieg des Preises von 399 Dollar zu 499 Dollar

Immerhin gab es die Ankündigung ein paar Tage vor der eigentlichen Preiserhöhung. Euch bleibt also ein klitzekleines Zeitfenster, bis die Preiserhöhungen auch hier auf den Preis angerechnet werden. Sollte ich die ersten Preisänderungen sehen, werde ich den Artikel mit einem Update versehen. Leider sind auch die Gründe bisher nicht bekannt. Bekanntlicher weise kämpft aber selbst Meta grade mit finanziellen Problemen und wird von seinen Investoren unter Druck gesetzt. Hoffen wir mal, dass solche Preiserhöhungen nicht zur Norm werden. Ihr könnt aber bei Interesse die Quest 2 noch über die französische Elektronik-Kette Fnac bestellen. Amazon scheint derweil leider ausverkauft zu sein.
Link zum französischen Store Fnac (Paypal auch erlaubt)

Der Beitrag Quest 2 Preiserhöhung ab dem 01.08.2022 erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Moss Book II – Erscheinungsdatum steht fest und es gibt noch mehr Informationen erschien zuerst auf VR-Legion.
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Nach einer langen Wartezeit gibt es nun das Erscheinungsdatum des neusten Abenteuers der kleinen Maus Quill und noch ein paar tolle Infos
Spannen wir euch nicht länger auf die Folter. Am 31. März ist es endlich so weit und ihr könnt euch in das neuste Mäuseabenteuer stürzen. Im Vordergrund wird auch hier wieder die Beziehung zur kleinen Maus Quill sein und ihr werdet ihr, während eurer Reise, wieder hilfreich zur Seite stehen. Im Vergleich zum Vorgänger werden euch aber auch einige Neuerungen erwarten, auf welche ich gleich noch genauer eingehen werde. Zudem gibt es noch einige Fragen, die mich brennend interessiert haben und die ich den Entwicklern von Polyarc in einer Q&A-Session stellen durfte. Legen wir also los.

Den Entwicklern war es wichtig, das Spielgefühl des Vorgängers auch beim Nachfolger zu verwirklichen. Dies war auch sehr wichtig, um an den Vorgänger nahtlos anknüpfen zu können, denn euer neues Abenteuer beginnt direkt nach dem Ende des ersten Teiles. Nachdem ihr Quills Onkel Argus befreit habt, startet direkt eure neue Reise und ihr werdet gleich mit neuen Problemen konfrontiert. Hier möchte ich nicht näher ins Detail gehen und sage nur: „Lasst euch überraschen“. Einen kleinen Vorgeschmack auf die zu erwartenden Neuerungen kann ich euch aber geben. Quill kann jetzt eine neue Waffe nutzen, die eine wichtige Rolle in der Lösung einiger Rätsel spielen wird. Auch werdet ihr einer Vielzahl neuer Gegner gegenüberstehen. Durch diese kleinen Änderungen werden sich Spieler des Vorgängers direkt wie zu Hause fühlen, aber müssen sich auch neuen Herausforderungen stellen. Ich finde, das ist eine gute Mischung.

Leider werden viele Spieler erstmal in die Röhre schauen. Moss Book II wird zunächst exklusiv für PSVR erscheinen. Doch es gibt einen Silberstreifen am Horizont. Obwohl das Entwicklerteam rund um Moss recht klein ist, wollen sie das Spiel in Zukunft auch auf andere Plattformen bringen. Ein genaues Datum dafür gibt es aber bedauerlicherweise nicht. Wollt ihr euch also zum 31.03 mit Quill ins Abenteuer stürzen, müsst ihr zur PSVR Version greifen. Über den Link könnt ihr das Spiel schon zu eurer Wunschliste hinzufügen. Falls ihr sogar eine PS5 habt, bekommt ihr sogar Verbesserungen bei der Gafik und den Ladezeiten.
Link zur digitalen Version von Moss Book II – PSVR
Weitere Fragen, die uns beschäftigten, sind unter anderem die Spieldauer und welche sonstigen Neuerungen es so gibt. Laut den Entwickler wird Moss Book II um einige Stunden länger sein, als der Vorgänger. Zudem werdet ihr größere Areale erkunden können und das Spiel wird weniger linear sein. Wir brennen schon, uns den Gefahren von Moss Book II zu stellen und Quill zur Seite zu stehen. Wie seht ihr das? Stürzt ihr euch auch am 31.03 ins Abenteuer?
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Lange existierte die Idee nur in unserer Fantasie, doch jetzt ist Rocket League in VR endlich Wirklichkeit.
Jeder kennt das beliebte Onlinespiel mit den bälleschubsenden Autos. Ich habe oft davon geträumt, wie man wohl eine VR-Version von Rocket League verwirklichen könnte und die Devs von Normal haben eine Antwort darauf gefunden. Sie haben die Autos mit bogenschießenden Avataren ersetzt und trotzdem das dynamische Spielgefühl erhalten, welches man von den atemraubenden Matches in Rocket League kannte. Ich werde nun im Testverlauf auf alle wichtigen Punkte eingehen und euch zeigen, warum das Spiel ein Hit werden könnte. An die Bögen, fertig, los…
Link zur Oculus Quest 2 Version
Anbei für euch den aktuellen Launch-Trailer:
In Nock schlüpft ihr in die Rolle eines wackelarmigen Bogenschützen, der versucht einen Ball durch gezielte Schüsse ins gegnerische Tor zu befördern. Also quasi Fußball mit einem Bogen. Dies geschieht entweder in 1 vs.1, 2 vs. 2 oder 3 vs. 3 Partien. Wem das noch nicht spannend genug erscheint, der wird aber durch das dynamische Spielgefühl schnell gefesselt werden. Mit sehr gut durchdachten Tastenbelegungen könnt ihr euch in Windeseile über das Spielfeld bewegen und selbst Neulinge fühlen sich schnell wie zu Hause. Dank eines kurzen Tutorials zu Spielbeginn lernt ihr alle Grundlagen innerhalb weniger Minuten und könnt euch sofort ins Spiel stürzen. Nock ist sehr einsteigerfreundlich, doch bietet auch viel Tiefe um es zu meistern. Ihr könnt so den Ball auch mit eurem Körper aufhalten oder auch unterschiedliche Arten von Pfeilen einsetzen. Je besser ihr werdet, desto trickreicher wird das Spiel.

Nock ist kein grafisches Highlight und es greift Spielideen auf, die es schon in anderen Games gibt. Doch die Mischung dieser Ideen und auch der Spielspaß machen aus Nock ein Must-have Spiel. Für grade mal knapp 10 Euro könnt ihr euch entweder gegen Bots oder zusammen mit Freunden in glorreichen Matches gegeneinander oder miteinander antreten. Schnell vergisst man hier die einfach gehaltene Grafik und versinkt im unendlichen Spielspaß. Zudem benutzt das Spiel ein skillbasiertes Matchmaking System, welches versucht alle Matches fair zu halten. Wie gut dieses funktioniert, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Für mich gibt es aber schon einen Daumen hoch.

Hier kommt leider ein großer Nachteil für Nock. Nicht nur werden PC-VR Spieler im Regen stehen gelassen, sondern auch Quest 1 Spieler schauen in die Röhre. Das Spiel erscheint bedauerlicherweise erstmal nur für die Quest 2. Immerhin können PC-VR Spieler aufatmen, da eine PC-VR Version schon in Kürze folgen soll. Quest 1 Nutzer gehen aber trotzdem leer aus. Das ist mittlerweile aber schon zur Normalität geworden. Laut der Entwickler kann die Quest 1 die Spielphysik nicht fehlerfrei unterstützen. Schade, eigentlich. Grade Multiplayergames brauchen eine große Spielergemeinde. Daher freue ich mich, dass das Spiel Crossplay zwischen der Quest 2 und der PC-VR Version bieten wird. So sollten immer genug Spieler online sein für ein paar aufregende Matches. Die Entwickler haben aber noch viele große Pläne für ihr Spiel und es gibt schon eine Roadmap, wo ihr schon einen Ausblick auf zukünftige Updates werfen könnt. Den Link findet ihr unten.

Link zur offizielen Roadmap der Entwickler
Nock bietet ein rasantes Spielgefühl und atemberaubende Momente. Und das für einen relativ kleinen Preis. Dies ist eine gute Mischung, um eine große Spielergemeinde anzuziehen und das Spiel in den VR-Olymp zu befördern. Grade Quest 2 Nutzer sollten sich das Spiel durchaus mal anschauen. Auch auf dem PC hat das Spiel Potenzial und durch Crossplay mit der Quest 2 auch eine große Zukunft vor sich. Ich hatte während meines Testes viel Spaß und möchte das Spiel nicht mehr missen. Auch der Ausblick auf die zukünftig geplanten Updates lässt Großes hoffen und machen die 10 Euro zu einer guten Investition. Eine klare Spielempfehlung von mir.
Was denkt ihr über das Spiel? Lasst gerne einen Kommentar da.
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Grade passend zu Weihnachten. Eine große Liste an kostenlosen VR Spielen, die sich lohnen.
Weihnachten ist da und viele Spieler haben sich vielleicht über ein VR-Headset freuen können. Wir wollen uns ein wenig an der Freude beteiligen und stellen euch ein paar VR Spiele vor, die man am Weihnachtswochenende versuchen sollte. Und das Beste ist, dass die geschundene Brieftasche aufatmen kann, da alle vorgestellten Spiele kostenlos sind. Falls ihr noch gute kostenlose Spiele kennt, die ihr empfehlen könnt, lasst gerne einen Kommentar unter dem Artikel. Ich wünsche euch weiterhin ein frohes Weihnachtsfest und viel Spaß in der virtuellen Realität.
Ein gutes Einzelspieler-VR-Escape-Room. Als Wissenschaftler, der in Parallelwelten feststeckt, müsst ihr Rätsel lösen, um aus alternativen Versionen Ihres Labors zu entkommen. Durchaus einen Download wert.

Die Ostküste Amerikas beherbergt einige der schönsten Canyons, Strände, Berge, Schluchten, Gebirge und Flüsse. Schließt euch Luke an und entdeckt die schönsten Landschaften in den Vereinigten Staaten und als Bonus auch auf der ganzen Welt.

Mit Museum of Other Realities bekommt ihr eine immersive Multiplayer-Kunstausstellung in der virtuellen Realität, in der man sich mit anderen Spielern vernetzen, austauschen und eine wachsende Sammlung von verblüffender VR-Kunst erleben kann.

Fast wie in SPORE bastelt ihr euch ein kleines Lebewesen, um durch Evolution die Spitze der Nahrungskette für euch zu behaupten. Dabei verschlingt ihr unzählige kleinere Tiere und versucht den großen Räubern auszuweichen. Passt mit der Zeit die Körperteile und Fähigkeiten eurer Kreatur euren Vorlieben an und schaltet weitere frei, je weiter eure Kreatur wächst.

Zombie Hobby ist ein atmosphärischer Action-VR-Shooter, in dem eure Waffen Gegenstände des täglichen Lebens sind. Fast wie bei Superhot könnt ihr alles um euch herum nutzen, um die untoten Schlurfer endgültig ins virtuelle Jenseits zu befördern.

Ein kooperativer Action-Dungeon Crawler, der sich sehen lassen kann. Schnetzelt oder zaubert euch alleine oder mit Freunden durch toll animierte Gegner und erforscht düstere Verliese.

Löse kleine Rätsel in bunten Umgebungen und helft den kleinen niedlichen Kreaturen.

Reist zurück in die Jahre des Zweiten Weltkriegs und wandert durch die Räume des Nebengebäudes, in dem sich eine Gruppe von acht jüdischen Menschen vor den Nazis versteckt hielt. Taucht in Anne Franks Gedanken ein und findet heraus, was mit den mutigen Kämpfern geschah.

Erlebt die Freiheit der Schwerelosigkeit und den energiegeladenen Wettbewerb in Echo VR! Stürzt euch mit Freunden oder auch alleine in die Echo-Arena und gebt eurer Bestes, um zu gewinnen.

Nichts für Anfänger. Erlebt hier die atemberaubende Wirkung von VR und erlebt das Gefühl einer virtuellen Achterbahn, welches sehr nah an dem echten Erlebnis rankommt. Aber vorsicht, kann bei unerfahrern Spielern schnell zur Übelkeit führen. Leider nur wenige Inhalte kostenlos.

Stapelt in diesem ungewöhnlichen Puzzler unzählige Schildkröten zu Türmen zusammen, ohne dass sie umkippen. Ein sehr lustiger und innovativer Puzzler, der kostenlos auf eure Quest wandern kann.

PC und Quest Link (muss via Sidequest installiert werden)
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