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Der Beitrag Minecraft nun auch in VR auf der PS erschienen erschien zuerst auf VR-Legion.
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Für die Inhaber des PSVR ist heute ein besonderer Tag. Ab sofort ist die VR-Variante des millionenfach verkauften Megatitels Minecraft auch in VR erhältlich. Minecraft VR bekommt jeder, der den Titel regulär gekauft hat, als kostenloses Update kredenzt. Dabei werden sämtliche Extras, die man sich möglicherweise zugelegt hat, zu 100% unterstützt. Die Steuerung allerdings läuft nicht über die PS Move- „Zauberstäbe“, das Game wird komplett über den PS4 Dualshock-Controller gesteuert. Das ist die denkbar sinnvollste Variante, wenn man sich überlegt, welch hektische Bewegungen teils im Kampf gegen Mobs und Monster oder im Auf- u. Umbau von ganzen Landschaftszügen erfolgen könnten.
Natürlich hat man sich nicht lumpen lassen und einen Releasetrailer für die gewogenen Spieler herausgebracht:
Wer von euch hat Minecraft VR schon? Läuft eure PS4 nun heiß oder interessiert euch der Titel nicht sonderlich?
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]]>Der Beitrag Sniper Elite VR nun auch für Oculus Quest erschien zuerst auf VR-Legion.
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Das wird die Besitzer der Oculus Quest und die zukünftigen Käufer der Qculus Quest 2, die auch noch einen Faible für Schleichaction haben, überaus freuen. Im Rahmen der Facebook Connect wurde nun bekanntgegeben, dass Rebellion das Spiel Sniper Elite VR nicht nur für die kabelgebundenen VR-Systeme Rift / S, Steam VR und Playstation VR entwickelt, sondern auch noch zusätzlich für die Oculus Quest. Zitat von deren Website:
Bereits im letzten Jahr für PlayStation VR-, Oculus Rift- und Steam VR-Headsets bekannt gegeben, haben wir heute auf Facebook Connect bekannt gegeben, dass unsere umfassende First-Person-Vision für Sniper Elite auch für Oculus Quest-Plattformen entwickelt wird!
Um diese Ankündigung zu feiern, haben wir auch das erste Gameplay-Material dieser eigenständigen Erweiterung der Sniper Elite-Serie veröffentlicht. Nehmen Sie Ihr Gewehr und blicken Sie durch das Zielfernrohr, um ein völlig neues, einzigartiges Sniper Elite-Erlebnis zu erleben.
Als kleine Ergänzung wurde zudem noch ein kleines Video kredenzt, welches noch so einige Gameplayszenen beinhaltet:
Sniper Elite VR wird von Coatsink entwickelt und Rebellion fungiert als Herausgeber. Im Spiel verkörpert man einen italienischen Widerstandskämpfer, der die Bedrohung durch deutsche U-Boote neutralisieren will.
Das Spiel wird in mehreren Sprachen veröffentlicht (Deutsch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Russisch, Spanisch) und kann derweil im Oculus Store auf die Wishlist gesetzt werden. Einen offiziellen Veröffentlichungestermin gibt es momentan nicht.
Reizt euch der Titel oder lasst ihr den links liegen?
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]]>Der Beitrag Neues Far Cry in VR angekündigt, aber… erschien zuerst auf VR-Legion.
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Es wird kaum einen Gamer geben, der noch nie von der Far Cry-Reihe gehört hat. Nun hat Ubisoft verkündet, dass Far Cry VR: Dive into Insanity im kommenden Jahr veröffentlicht wird. Diese Spielerfahrung wurde in Zusammenarbeit mit Zero Latency produziert, die weltweit 45 Niederlassungen in 22 Ländern haben. Dort kann man mit autarkem Backpack-PC und entsprechender Ausrüstung und großen Hallen spezielle VR-Erfahrungen erleben und wilde Spiele spielen.
Far Cry VR: Dive into Insanity spielt in der Welt von Far Cry 3, wo man mit bis zu sieben Mitspielern auf den Rook Islands um sein Überlegen kämpfen muss, nachdem man von dem Irren Vaas und seinen Schergen gefangen genommen wurde. Dabei soll das Spiel sehr intuitiv gehalten sein und eine Zusammenarbeit der Spieler ist unerlässlich, um aus der Hölle entkommen zu können.
Der geneigte Spieler kann auch hier in Deutschland im nächsten Jahr ein Tour mit Far Cry VR buchen. Den Standort von Zero Latency, deren Programm und Preise findet ihr hier!
Werdet ihr das Ding probieren oder reicht euch eure heimische VR-Lösung?
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]]>Der Beitrag Modder spendieren kostenlos bessere Modelle für den FluSi 2020 erschien zuerst auf VR-Legion.
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Beim FluSi 2020 teilen sich ein wenig die Geister. Einerseits wunderbar zu fliegen, todschicke Grafik, zumindest ab einer bestimmten Flughöhe und einsteigerfreundlich. Erfahrene Sim-Fans waren aber auch derweil enttäuscht, weil er nicht ganz das Level einer Hardcore-Simulation erreicht. Was aber beiden Lagern auffiel, war die Tatsache, dass einige Locations wie Flughäfen, ikonische Sehenswürdigkeiten usw. gerade bei näherer Betrachtung wirklich nicht schön aussehen. Klobige Umsetzung, verschobene Kanten, Brücken unter Wasser und andere Fehler tauchen regelmäßig in der „Matrix“ auf. Während die Entwickler auf die Bing-Engine setzen, bauen nun anhand von Google Maps einige Modder an vielen Modellen und verschönern somit das optische Erscheinungsbild.
Hier ein Eindruck vom Flughafen Paderborn-Lippstadt:

Das Tollste an der Geschichte ist, dass die Modelle kostenfrei von den Usern zur Verfügung gestellt werden. Derzeit tummeln sich viele der Modder auf Reddit, wo sie ihre Beiträge teilen. Die Beteiligung ist groß und es wird sogar eine ständig aktualisierte Liste der Mods geführt. Die Entwickler arbeiten bereits an einer Lösung, dass nicht auf Reddit, sondern auf einer offiziellen Plattform der geneigte Modder seine Modelle zur Verfügung stellen kann, die für alle Spieler auf der Welt sichtbar ist.
Dann hoffen wir mal, dass die Begeisterung für das Modding nicht nachlässt und wir stetig neue Mods und / oder Inhalte kredenzt bekommen.
Würdet ihr auch modden oder ist euch der FluSi 2020 egal?
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]]>Der Beitrag Medal of Honor: Above and Beyond auf der Gamescom (Update) erschien zuerst auf VR-Legion.
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Nun war es so weit. Die Opening Night ist gestartet und Medal of Honor: Above & Beyond kann offenbar auf ganzer Linie überzeugen. Viele Gimmicks, schicke Moves, die Grafik ist absolut angemessen und das Gameplay scheint über jede Kritik erhaben zu sein. Was etwas auffällt, ist ein Charakter, der Harry Potter sehr ähnlich sieht. Passt irgendwie nicht hinein. Aber seht einfach mal selbst:
Toll, oder? MoH:AA-Fans feiern den Titel jetzt schon und eingefleischte VR-Fans halten das Gameplay für absolut akzeptabel. Es soll auch einen Multiplayer-Part geben, aber der nette Herr Hirschman, Leading Director, hielt ein wenig im Interview hinterm Berg. Wir warten ab, was da noch auf uns zu kommt.
Lang, lang ist`s her, als ganze Horden von Clans sich gegenseitig bei 5 on 5-Matches im Spiel Medal of Honor: Allied Assault virtuell bekämpft haben. Die ESL startete damals und zig Custom-Maps und Custom-Charakter flackerten über die Röhrenschirme. Das Spiel legte damals den Grundstein für andere WW2-Shooter, wie Call of Duty 1+2, welches ebenfalls von einigen MoH:AA-Machern produziert wurde, nachdem sich das Originalteam getrennt hat. Es gibt immer noch prall gefüllte Server und es macht immer noch Spaß, sich etwas die Zeit mit dem Goldstück zu vertreiben.

Mittlerweile ist einiges Wasser den Rhein heruntergeflossen und ein Team namens Respawn Entertainment stellte vor einiger Zeit Medal of Honor: Above and Beyond vor, quasi MoH:AA in VR, also man wird in die altbekannte Story hineingeworfen. Das „Mitten drin, statt nur dabei“-Feeling wird das Herz von MoH:AA-Fans definitiv höher schlagen lassen. Bisher gab es nur wenig Material, ein Trailer mit etwas Ingame-Material und eine Story, in der bekannt wurde, dass der damalige Lead Programmer Peter Hirschmann auch jetzt die leitende Position des Directors innehält und der scheint mächtig stolz auf den Neuling zu sein.
Jetzt wurde verlautet, dass Medal of Honor: Above and Beyond auf der Gamescom vorgestellt und das der Titel zum Weihnachtsgeschäft die Oculus-Brillen rocken wird. Das Game ist Bestandteil der etwa zweistündigen Gamescom Opening Night, die am Donnerstag, den 27.08.2020 ab 20 Uhr beginnt. Das ist natürlich alles im Livestream zu sehen. Unser lieber Kollege Hank VR hat schon ein paar Plätze für die gewogenen Gäste reserviert, und zwar HIER!
Es wird um zahlreiches Erscheinen gebeten, der Kleidungsstil ist natürlich freigestellt.
Werdet ihr euch den Titel zulegen oder ist euch das Thema WW2 zu ausgelutscht?
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]]>Der Beitrag Bald Facebook-Zwang mit Oculus VR erschien zuerst auf VR-Legion.
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Bisher konnte man weitesgehend auf einen Facebook-Account verzichten und alle Spiele spielen, bzw. alle Geräte uneingeschränkt nutzen, sofern man auf Funktionen wie Voice-Chat oder auf Nachrichtenversand an Freunde, die sich nicht im gleichen Spiel befinden, verzichten konnte. Das wird bald anders sein.
Hier ein Auszug von der Oculus-Seite, wie und wann der FB-Zwang in die Praxis umgesetzt werden soll:
Welche Änderungen werden bei Oculus vorgenommen?
Ab Oktober 2020:
Jeder, der zum ersten Mal ein Oculus Gerät verwendet, muss sich mit einem Facebook-Konto anmelden.
Wenn Sie bereits Benutzer sind und bereits ein Oculus Konto haben, haben Sie die Möglichkeit, sich bei Facebook anzumelden und Ihre Oculus- und Facebook-Konten zusammenzuführen.
Wenn Sie bereits Benutzer sind und Ihre Konten nicht zusammenführen möchten, können Sie Ihr Oculus-Konto zwei Jahre lang weiter verwenden.
Ab Januar 2023:
Wir werden die Unterstützung für Oculus-Konten beenden.
Wenn Sie Ihre Konten zu diesem Zeitpunkt nicht zusammenführen möchten, können Sie Ihr Gerät weiterhin verwenden. Für die volle Funktionalität ist jedoch ein Facebook-Konto erforderlich.
Wir werden Maßnahmen ergreifen, damit Sie weiterhin gekaufte Inhalte verwenden können, obwohl einige Spiele und Apps möglicherweise nicht mehr funktionieren. Dies kann daran liegen, dass ein Facebook-Konto erforderlich ist oder dass ein Entwickler die von Ihnen gekaufte App oder das von Ihnen gekaufte Spiel nicht mehr unterstützt.
Für alle zukünftigen unveröffentlichten Oculus-Geräte ist ein Facebook-Konto erforderlich, auch wenn Sie bereits über ein Oculus-Konto verfügen.
Soweit zur praktischen Umsetzung. Wer auch wissen möchte, wieso Oculus und Facebook den Zwang einführen wollen, das könnt ihr hier nachlesen.
Was haltet ihr denn von der Aktion? Notwendig? Logisch? Oder wendet ihr euch von Oculus ab und nutzt andere Geräte?
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]]>Der Beitrag Linkin Park rockt Beat Saber erschien zuerst auf VR-Legion.
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Es ist gar nicht so lange her, da hat der zweite Hit unter den Rhythm-Games, Synth Riders, das Cyberpunk Essentials Music Pack ins Portfolio aufgenommen und Beat Saber zieht mehr oder minder sofort nach. Dabei geht es nicht um Cyberpunk, sondern um Rock, eingestielt von der weltbekannten Band Linkin Park.
Das kostenpflichtige DLC ist nun für alle gängigen VR-Systeme erschienen. Entweder man kauft die Songs für jeweils 2€ einzeln oder man blättert lässige 14 Einheiten der hiesigen Währung auf den Tisch und bekommt dafür eine schicke Auswahl von 11 Songs kredenzt.
Die Songs stammen allesamt aus den drei berühmtesten Alben von Linkin Park, und zwar Minutes to Midnight, Meteora und Hybrid Theory.
Folgende Songs wurden ausgekoppelt:
Das Paket enthält weiter eine neue Spielumgebung, und zwar einen geschlossenen Tunnel mit Linkin Park-Logo und 55 neue Beatmaps.
Wer also Fan der etwas härteren Gangart ist, der kann bedenkenlos zuschlagen. Die Qualität der Songs ist über jede Kritik erhaben und man kauft auf keinen Fall die Katze im Sack, denn jeder Song ist einem wohl schon irgendwie unter die Augen gekommen, bzw. die haben bestimmt eines jeden Gehörgang umschmeichelt.
Habt ihr schon, werdet ihr noch oder geht euch das Ding am Regio Glutea vorbei?
Der Beitrag Linkin Park rockt Beat Saber erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag The Walking Dead: Onslaught kommt erschien zuerst auf VR-Legion.
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Seit einigen Jahren flimmert die Serie „The Walking Dead“ über die heimischen Fernseher und Monitore, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Teilweise zogen sich die Staffeln in die Länge und verärgerten viele Zuschauer. Dann eine neue Staffel und alle waren wieder begeistert und teils auch geschockt ob der Ereignisse. Natürlich wird so ein Franchise auch in der Spielewelt benutzt, um ein wenig Geld zu verdienen. Nach dem diesjährigen „Walking Dead: Saints & Sinners“ kommt nun der lizensierte Teil mit den Lieblingen Rick, Daryl, Michonne usw. daher und macht die Welt der Zombies unsicher.

Walking Dead: Saint & Sinners war schon nicht ganz ohne, was den Gewaltgrad im Spiel angeht und scheinbar legt der Neuling bei dam Ganzen noch eine gewaltige Schüppe drauf. Da wird gewürgt, geschossen, gestochen, geschnetzelt und gehackt, dass einem gewissen Michael Myers glatt die Augen aus der weißen Maske flutschen würden. Dabei kommt allerhand Waffenarsenal zum Einsatz. Von Pistolen bis hin zu schweren Waffen, von Messer bis Katana und großen Äxten ist so ziemlich alles vertreten, was man sich vorstellen kann. Als kleinen Vorgeschmack haben wir auch einen Gameplaytrailer von IGN parat:
Das Entwicklerstudio Survios arbeitet schon seit etwa 2 Jahren mit einer Manpower von bis zu 50 Leuten an dem Titel. Der auf der TV-Serie basierende Titel spielt etwa in dem Zeitrahmen zwischen der achten und neunten Staffel und der leitende Entwickler Andrew Abedian verspricht, dass die Fans auch genau das spüren werden. Eine enge Zusammenarbeit mit den Schauspielern, den Autoren und den Produzenten soll das Flair der Serie rüberbringen.
Nein. Das Spiel ist ein komplett eigenständiger Titel und beinhaltet neben einer in Kapiteln unterteilten Kampagne auch eine Art Plünderung-Modus, bei dem es gegen ganze Horden von Zombies ums Überleben geht. Das Spiel geht auch einen anderen Weg als TWD:S&S. Die Entwickler lieben den Vorgänger, aber der Neuling wird wesentlich flotter und intensiver von Statten gehen. Der Spieler wird gegen Unmengen Zombies antreten, die auf Waffeneinwirkrung realistisch reagieren und neben kleinen Schleichpassagen wird adrealingeschwängerter Kampf im Vordergrund stehen. Der Vorgänger hat eher Rollenspielcharakter, während Onslaught komplett actiongeladen sein wird. Abedian verspricht, dass es sich so anfühlen soll, als wäre man quasi in die Serie geworfen worden.

Leider ist der derzeitige Stand, dass der Coop-Modus gestrichen wurde. Also nix mit Kollegen durch die Horden von hässlichen Zombies ackern. Der einzige „Mehrspielerspaß“ ist der gemeinsame Aufbau der Basis Alexandria, in dem man entsprechende Ressourcen zur Verfügung stellt. Das mag viele Spieler enttäuschen, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und es wird vielleicht mal nachgereicht. Weiter können sich auch VR-Zocker freuen, die nur in Besitz einer kleinen Spielfläche sind. Nicht jeder hat 20qm zum Zocken parat. Das Spiel ist auch für den Sitzbetrieb optimiert, wobei Abedian aber lieber im Stehen zockt, was dem ausgefeilten Nahkampfsystem geschuldet ist. Weiter wird sich fließend in TWD:O fortbewegt. Ob noch die anderen Bewegungsarten integriert sind oder werden, steht derweil noch nicht komplett fest.
The Walking Dead: Onslaught wird laut Entwickler am 29. September diesen Jahres für die kabelgebundenen VR-Systeme erscheinen. Ob es eine Quest-Variante geben wird, ist nicht bekannt, aber ob eine Quest die entsprechende Power für so einen Titel hätte, ist eh fraglich, wenn man sich das Debakel rund um Onward anschaut.
Werdet Ihr euch The Walking Dead: Onslaught zulegen oder habt ihr es nicht so mit Zombietiteln?
Der Beitrag The Walking Dead: Onslaught kommt erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Aus Beat Saber wird Feet Saber mittels Mod erschien zuerst auf VR-Legion.
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Das gute, alte Beat Saber. Der Grund, warum einige VR-Displays sich gut verkauft haben. Man fuchtelt wie wild mit den Armen, um mittels virtueller Schwerter herannahenden Kisten den Garaus zu machen. Klingt einfach, ist es auch, aber das Spiel zu meistern steht auf einem ganz anderen Blatt. Doch nun kam eine Mod, die es möglich macht, das Spiel mit den Füßen zu spielen. Aus Beat Saber wurde quasi Feet Saber.
Die notwendigen Dateien kriegt ihr bei GitHub zum Download und am einfachsten nimmt den ModAssistant, um die Mod zu integrieren. Anbei einmal ein Ersteindruck, wie das Ganze dann in Action aussieht:
oder
Das ist nur eine freundliche Warnung an alle „Supertänzer“, die sich die VR-Controller an die Haxen heften möchten. Nur weil die beiden Mädels da oben recht geschmeidig die Level rocken, sieht das bei den meisten von uns „Athleten“ mit an hoher Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit nicht so aus. Aber man könnte sich vorstellen, dass eine Party-Session großartig wird , wenn man sich gegenseitig anzufeuert und man sich übereinander amüsiert. Wer mutig genug ist, kann ja seine Ergebnisse zeigen. Wir freuen uns natürlich über etwaige Einsendungen eurer „Dance-Skills“.
Würdet ihr auch modden oder reicht euch Beat Saber in seinem „Normalzustand“?
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]]>Der Beitrag Onward: Notwendiges Downgrade? erschien zuerst auf VR-Legion.
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Ist das nun die Zukunft vom VR-Gaming, dass mit aller Gewalt plattformübergreifendes Gaming ermöglicht wird und das nur des Geldes wegen? Bei Onward scheint es wohl so zu sein, denn wie sollte man denn sonst die massiven Änderungen erklären?
Onward selbst hatte einen etwas holprigen Start bei der Veröffentlichung auf der Oculus Quest, nach dem Update auf die neueste Variante hingegen häuften sich dann aber plötzlich die guten Kritiken auf Steam. Die reinen Quest-User freuten sich wie Bolle über eine gute Funktionalität ob der Unwissenheit über die Qualität bei den PC-betriebenen Headsets. Zudem war auch das Vergnügen über Crossplay groß, denn so wurde die Spielergemeinde ungleich größer. Die User der „dicken“ Displays hingegen waren über die grafische Qualität des beliebten VR-Shooters erschrocken.
Spielerisch hat sich nichts geändert, aber die Geometrie, die grafische Darstellung, die Qualität der Oberflächen, die matschigen Pixelhaufen. Für einen Grafikfetischisten sind diese Punkte schlichtweg ein Schlag ins Gesicht und die „normale“ Variante bekam auf Steam auch sofort die Quittung in Form von „durchweg positiv“ auf „größtenteils negativ“, was die kürzlichen Rezensionen auf Valves Resterampe angeht.
Es ist schön, wenn man sich via Crossplay mit anderen Zockern messen kann, dann sollte man aber die Möglichkeit schaffen, beim Spielstart den Betrieb via Crossplay zu aktivieren und somit die schlechtere Grafikqualität in Kauf zu nehmen, oder es eben sein zu lassen und sich nur mit „gleichwertigen“ Gegnern ohne Crossplay die wertvolle Freizeit vertreiben.
Die Meinungen sind auf allen Boards sehr verschieden. Die Einen sagen, dass es egal sei, wie der Titel aussieht, man will einfach nur loslegen und zocken, die Anderen hingegen kritisieren das grafische Downgrade vehement mit dem Hinweis, dass es wohl nur um Kohle geht. Nun, heutzutage ist niemand von der Wohlfahrt und man möchte als Gameproduzent auch ein wenig Geld verdienen. Das ist wohl völlig verständlich, aber auf Biegen und Brechen einen Titel grafisch so herunterzustufen, ohne einem die Wahl zu lassen, nur damit schwächerer Hardware ebenfalls Zutritt zum Kreis der Crossplayzocker ermöglicht wird, ist ein wenig grenzwertig. Es ist richtig, dass so auch neue Kunden gewonnen werden, da mit Crossplay sicherlich mehr Zocker angelockt werden, aber ist der zu zahlende Preis (massives Grafik-Downgrade) nicht doch zu hoch, weil etliche Spieler abspringen?
Was sagt ihr denn dazu? Macht ihr weiter oder werdet ihr Onward den Rücken kehren?
Der Beitrag Onward: Notwendiges Downgrade? erschien zuerst auf VR-Legion.
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