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Der Beitrag Im Test: Ragnaröck ist ein Rhythmus-Hit mit der Garantie zum Schwitzen erschien zuerst auf VR-Legion.
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Zeit, die Vorherrschaft vom Dauerbrenner Beat Saber anzugreifen: Ragnaröck lässt euch trommelnd schwitzen und bringt Met(al) mit.
Wenn es darum geht, im Takt der Musik passende Bewegungen zu vollführen, ist VR das Medium der Wahl – und Beat Saber weiterhin ein Dauerbrenner unter den Spielern. Dabei gibt es einige hochkarätige Konkurrenz. Zu Synth Riders und Pistol Whip gesellt sich mit Ragnaröck nun ein weiterer Kontrahent. Wir haben die Lautsprecher aufgedreht, den Hammer (sorry, Controller) in die Hand genommen und das Spiel der WanaDev Studios für euch gecheckt. Am Ende floss der Schweiß und das glückliche Grinsen wollte nicht mehr aus unseren Gesichtern weichen.
Statt mit Laserschwertern Blöcke zu zerteilen, müsst ihr bei Ragnaröck auf Trommeln einschlagen. Wie im Klassiker Guitar Hero fliegen die passenden Noten auf euch zu, so dass ihr nur im richtigen Moment auf eine der vier Trommeln hauen müsst um den Punkt zu machen. Dabei befindet ihr euch an Bord eines Wikinger-Schiffes und spielt den Vortrommler, der die Rudermannschaft mit passenden Schlägen auf die Instrumente zu Höchstleistungen antreibt. Das klingt simpel und ist tatsächlich kinderleicht zu erlernen. Wie immer bei den wirklich guten Spielen gilt aber: Leicht zu lernen, schwer zu meistern. Denn je nach Schwierigkeitsgrad fliegen euch die Noten (in diesem Falle: Runen) nur so um die Ohren.

Je besser ihr seid, desto schneller kommt euer Schiff voran. Am Ende wird daher nicht in Punkten sondern in zurückgelegten Metern gerechnet, wie gut ihr seid. Auszeichnungen in Bronze, Silber und Gold gibt es für besonders gute Spieler pro Song beziehungsweise Level ebenfalls.
Da es nur vier Trommeln gibt, könnte man annehmen, Ragnaröck wäre eher simpel und stellt keine Herausforderung dar. Das mag für geübte Spieler bei Songs im Schwierigkeitsgrad 1 (von 10) auch so sein, hier gibt es nur vergleichsweise wenige Noten zu treffen, die zudem recht gemächlich auf euch zukommen. Je höher der Schwierigkeitsgrad aber ist, desto komplexer werden die Schlagmuster. Da sich diese an die Schlagzeugspur des Liedes halten, hämmert ihr mitunter also auch schon einmal so wild wie sonst nur die Drummer von Slayer oder Sepultura auf die Trommeln ein. Erst mit dem Auge erfassen, wo ihr schlagen müsst, nachdenken und dann hämmern – das klappt hier nicht mehr.

Ganz wie bei Beat Saber gelangt man bei Ragnaröck aber sehr schnell in einen Flow, bei dem das bewusste Denken einfach aussetzt und ihr euch am Ende mitunter wundert, wie ihr das jetzt wieder geschafft habt. Inklusive des von den richtig guten Rhythmusgames bekanntem Grinsen im Gesicht.
Ihr merkt, wir sind begeistert von Ragnaröck. Dabei haben wir euch bisher nur die Basics erklärt. Habt ihr beispielsweise einen Song bereits absolviert (Spielabbruch durch zu wenig getroffene Noten gibt es nicht, euer Schiff kommt dann aber halt auch nicht voran), könnt ihr beispielsweise auf Wunsch gegen euren eigenen „Ghost“ antreten. Dann befindet sich neben eurem noch ein weiteres Schiff, mit dem ihr ein Rennen gegen euch selbst fahrt. Wie in Racing-Sims halt, nur mit Hammer und Bäm. Der Multiplayermodus funktioniert genauso, nur dass der Gegenspieler das zweite Schiff mit seinen Trommelschlägen beschleunigt. Und gerade das ist herrlich motivierend! Wettrennen gehen ja immer.
Musikalisch geht es bei Ragnaröck rockig zu. Metalbands wie Gloryhammer sorgen für Ohrwürmer und lahme Arme, dazu gibt es Folkmusik und sogar Songs der deutschen Band Feuerschwanz. Es ist ein Metfest, das ganze Spiel.. Ein wenig affin für gitarrenlastige Musik oder irischen Folk solltet ihr aber schon sein, wer sein Leben nur mit Techno oder wachsweichem Schlager verbringt, könnte von der Musikwahl vielleicht abgeschreckt sein. Alle anderen freuen sich über ein Rhythmusgame mit handgemachter Musik, die am besten sehr laut genossen wird.

Ragnaröck ist noch im Early Access und wird regelmäßig erweitert – im Testzeitraum kam beispielsweise eine komplett neue Umgebung hinzu. Wir würden uns aber auch über noch mehr Songs, gerne auch als DLC, sehr freuen. Etwas ärgerlich ist, dass nicht jeder Song in jedem Schwierigkeitsgrad vorhanden ist – wenn euer Können bei Level 2 bereits an seine Grenzen gerät, wird von einigen Liedern schlicht ausgeschlossen. Anders herum: Wer sich bei Level 8 langweilt, kann trotzdem nicht jeden Song auf 10 spielen. Vielleicht ändert sich daran ja im Laufe der Entwicklung noch etwas. Bisher sind wir allerdings durchaus froh, dass Klasse vor Masse kommt, im Gegenzug ist das Mapping der vorhandenen Songs nämlich in jedem Level hervorragend. Und das sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für echte Schlagzeuger.
Wer jetzt angesichts der Screenshots die Augen verdreht und sich über den Low-Poly-Look ärgert: Wenn ihr erst einmal im Spiel und im Flow seid, werdet ihr von der Umgebung eh nicht mehr viel mitbekommen, versprochen. Außerdem ist der Grafikstil zwar nicht sehr detailreich aber dafür in sich stimmig.
Für knapp 17 Euro bei Steam ist Ragnaröck für uns ein Kauftipp für alle, die Rhythmusgames mögen und sich mehr Abwechslung wünschen. Vor allem zusammen mit Freunden oder Familie ist es ein großer Spaß, das Headset umherwandern zu lassen und den Spieler abwechselnd anzufeuern oder ungläubig zu staunen, wie es möglich ist, dieses verdammte Schlagzeugsolo zu beherrschen. Keine Sorge, das übernimmt mit der Zeit das Unterbewusstsein ganz von selbst.
Schaut dazu am besten auch unser Testvideo, in dem wir euch Songs auf den Schwierigkeitsgraden 2, 6 und 8 zeigen:
Noch besser wird Ragnaröck laut GamingLadyNici übrigens mit ein wenig Alkohol im Blut. Wir wollen hier keine Drogen verherrlichen aber zu diesem Spiel passen Bier und Met doch sehr gut. Oder wie wäre es mit dem echten Wacken-Metbier?
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]]>Der Beitrag ChrisReality – A Giant Problem – First Look- erschien zuerst auf VR-Legion.
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ChrisReality wirft einen ersten Blick auf das Spiel – A Giant Problem –
Das Spiel befindet sich bei Steam im Early Access https://store.steampowered.com/app/1020120/A_Giant_Problem/
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]]>Der Beitrag Die Zukunft von Blade&Sorcery: Kampagne, prozedurale Dungeons und mehr Mod-Support erschien zuerst auf VR-Legion.
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Das Arena-Schwertkampfspiel Blade&Sorcery wächst weiter: Community-Manager The Baron hat nun einen kleinen Ausblick auf kommende Updates gegeben.
Es ist weiterhin kein Geheimnis, dass im Legions-Hauptquartier der Schweiß literweise fließt – Blade&Sorcery ist, wenn man sich auf das Sandbox-Spielprinzip einlässt, ein wundervolles Workout. Wenngleich moralisch latent fragwürdig aber lassen wir das.
Der wohl größte Kritikpunkt am noch sich noch im Early Access befindlichen Spieles, ist die fehlende Kampagne. Nicht jeder mag endlose Gegnerwellen in immer den gleichen Arenen – daher ist es eine erfreuliche Nachricht, dass The Baron in seiner Eigenschaft als Community-Manager und PR-Person dem Entwickler kospy einige Ausblicke in die Zukunft entlocken konnte.
Für eines der nächsten Updates ist nämlich ein Kampagnenmodus für das Spiel angekündigt, der mit der Zeit weiter ausgebaut werden soll. Erwartet also nicht gleich zu Beginn ein episches Abenteuer, an Blade&Sorcery arbeitet kein großes Team – doch dazu später mehr.
Der Sandbox-Modus soll weiterhin verfügbar bleiben, in der Kampagne soll es aber eine andere Spielerfahrung geben: Ihr werdet Ausrüstung kaufen, es soll Level-Ups geben und einen progressiven Schwierigkeitsgrad geben aber ohne, dass Blade&Sorcery dadurch zu einen Rollenspiel wird.
Die Kampagne soll noch nicht direkt im nächsten Update des Spieles verfügbar sein, zuerst wird es ein kleineres Update mit weiterer Mod-Unterstützung geben. So sollen Modder demnächst auch eigene Maps erstellen und zur Verfügung stellen können.
Hinter Blade&Sorcery steckt kein großes Entwicklerteam, gestartet ist das Projekt von einem einzelnen Dev, kospy. Erst in letzter Zeit wurde er von weiteren Personen unterstützt, in Zukunft soll das Team aber noch weiter wachsen. So ist der Plan, Grafiker und Animationsspezialisten einzustellen um auch die Präsentation des Spieles zu polieren.
Ein weiterer Blick in die noch etwas fernere Zukunft des Spieles war The Baron aber auch möglich. So sind für spätere Updates auch prozedural generierte Dungeons mit zufällig platzierten Gegnern geplant. Wir sind gespannt und verbleiben in Vorfreude! Genaue Terminplanungen gibt es jedoch nicht und leider war bislang kein Wort von einem von uns sehr herbeigesehnten Multiplayer. Aber andererseits: Abtrennbare Körperteile waren laut Entwickler auch nie geplant..
Quelle: Steam-Announcement
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]]>Der Beitrag Beat Saber verlässt den Early Access, Level Editor kommt nächste Woche erschien zuerst auf VR-Legion.
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Kommende Woche verlässt der VR-Hit Beat Saber den Early Access Status. Einen Level Editor gibt es gleich mit dazu.
Beat Saber, wohl der VR-Hit des letzten Jahres. Nicht ohne Grund ist das bekannte Musikspiel das meistverkaufte VR-Game aller Zeiten. Nun, knapp ein Jahr nach der erstmaligen Early Access Veröffentlichung des Spiels auf Steam und im Oculus Store verlässt Beat Saber besagten Entwicklungsstatus.
In ihrem Medium Blogbeitrag geben die Entwickler von Beat Saber den wichtigen Schritt bekannt: Das Spiel verlässt den Early Access Status. Ab nächster Woche ist es so weit. Mit Veröffentlichung des Standalone VR-Headsets Oculus Quest am 21. Mai 2019 wird Beat Saber zur Releaseversion. Damit kommen einige, mehr oder weniger große Änderungen auf uns Spieler zu.
Alle Beat Saber Versionen sollen von nun an auf denselben Stand gehalten werden. Ob das auch das Aus für Platformexklusive Songs ist, wird sich zeigen. Ebenfalls soll die Stabilität des Spiels von nun an gewährleistet sein. Von einer der beiden größeren Änderungen sollten aber vor allem neue Spieler betroffen sein: Der Preis erhöht sich auch auf den PC Platformen von 19,99$ auf 29,99$. In Deutschland sollte sich der Preis dann auf 29,99€ belaufen. Wenn ihr also schon seit längerem überlegt, bei Beat Saber zuzuschlagen – tut es jetzt. Bis zum 21.05.2019 bleibt der Preis noch bei den ursprünglichen 19,99€.
Eigentlich sollten wir ihn schon vor einem guten Jahr bekommen – Einen Level Editor. Anscheinend wussten die Köpfe bei BeatGames aber nicht so recht, wie sie dieses Feature umsetzen sollen. Nun ist es aber endlich so weit. Mit verlassen des Early Access Status wird der Editor ins Spiel eingebaut, jedoch ein bisschen anders als wir es bisher dachten. Der Editor wird um eine online Komponente beschnitten. Anders als die inoffiziellen Custom-Songs der PC-Versionen müssen wir beim offiziellen Editor selber an die Levels heran.
Erstellen können wir laut Blogbeitrag unsere Level zu eigens beschafften Audiodateien. Die Audiodatei kann dann also vermutlich ins Spiel importiert und von uns mit einer Levelstruktur bestückt werden. Wie das Ganze auf Oculus Quest und PS4 funktionieren soll wurde noch nicht bekannt gegeben, vermutlich wird man bei der Quest aber auf den internen Speicher und bei Sonys Konsole auf einen USB-Stick zugreifen können. Aufgebaut ist der Level Editor in 2d und soll sehr einfach zu bedienen sein. Zum Herumprobieren bekommt jeder Spieler den Song „Beat Saber“ in den Editor – wir sind gespannt. Weitere Infos werden wir vermutlich erst zu Release des Features bekommen.
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]]>Der Beitrag mo fun VR – Dreams Early Access Release erschien zuerst auf VR-Legion.
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Für Dreams wurde der Early Access Release bekannt gegeben.
Mo berichtet euch alles, was es zu Dreams gerade schon zu wissen gibt.
Der Beitrag mo fun VR – Dreams Early Access Release erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Hoshi82 – Blade and Sorcery erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Zum Early Access gibt es eine neue Karte und einige Bugfixes, so dass es auch für Beta Spieler neue Spielinhalte gibt.
Der Beitrag Hoshi82 – Blade and Sorcery erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag VoodooDE – Blade and Sorcery erschien zuerst auf VR-Legion.
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VoodooDE spielt Blade and Sorcery.
Blade and Sorcery ist heute aus der Beta in den Early Access gegangen und Voodoo schaut sich das Kampf Spiel mit Rag-Doll Gegnern fast realistischen Kämpfen an.
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]]>Der Beitrag Blade and Sorcery: Closed Beta gestartet, im Early Access im Dezember (neuer Trailer + Releasetermin) erschien zuerst auf VR-Legion.
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Blade and Sorcery gibt euch Schwert, Magie und Bögen zur Hand – und eine offenbar grandiose Waffenphysik. Im Dezember könnt ihr mitmetzeln!
Update:
Am 11. Dezember wird Blade and Sorcery aus der Beta in den Early Access starten. Ein neuer Trailer verspricht zusätzliche Inhalte und überraschende neue Möglichkeiten die Gegner zu meucheln.
Originalmeldung:
Es gibt nur wenige VR-Spiele von denen ich mir nach dem Anschauen einiger weniger Alpha-Videos so verspreche wie von Blade and Sorcery. In der jüngeren Vergangenheit fiele mir da fast nur Beat Saber ein.
Blade and Sorcery fasziniert durch seine sehr überzeugende Waffenphysik – auf einem spielerischen Level, nicht auf einem realen. Ich habe meine Gedanken zu diesem Spiel bereits in diesem Artikel zu Worte gebracht, lest einfach nach, warum ich mich sehr auf das Spiel freue.
Bislang, also in den wenigen Videos aus der Alpha, war Blade and Sorcery ein Arena-Metzler, der ein wenig an Gorn erinnert. Inzwischen ist zu den Blades aber auch die Sorcery (oder soll ich zur Might auch die Magic sagen?) gekommen – entschuldigt das Denglisch. Tatsächlich hat sich zu den physikalischen Waffen auch Magie gesellt. Zwar gab es schon länger Telekinese, nun aber können wir auch Blitze schleudern.
Der erste Trailer des Spieles, frisch erschienen und unter dieser News verlinkt, zeigt zudem deutlich mehr als die wohlbekannte Arena – zwar spricht die ebenfalls neue Steam-Seite des Spieles von „Sandbox“, wir können uns des Eindrucks aber nicht erwehren, dass der Entwickler auch eine Kampagne plant.
Wie vorhin bereits angedeutet: Ein wenig erinnert das alles an den Flat-Klassiker Dark Messiah of Might and Magic – und ich hoffe sehr stark, dass Blade and Sorcery mindestens ebenso viel Spaß bringt (minus die Kampagne von DMoMM, dieses Niveau dürfte der Indie-Entwickler von Blade and Sorcery eher nicht erreichen).
Wer die Chance auf einen Beta-Key haben möchte: Für nur noch wenige Stunden läuft im Discord des Entwicklers eine Giveaway-Aktion. Dort wird nicht jeder bedacht, eine Chance habt ihr aber. Zudem sollen die Teilnehmerzahlen der Beta nach und nach gesteigert werden, es gibt also wohl auch später noch Chancen auf einen Vorab-Key zum Testen.
Steam meldet, der Titel gehe am 14. Dezember in den Early Access. Allerdings ist der Termin laut Entwickler nicht fix – „im Dezember“ wäre daher die korrekte Angabe. Legt euch also nicht auf einen Tag fest, der Preis ist bislang zudem ebenfalls noch nicht bekannt.
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Der Beitrag Blade and Sorcery: Closed Beta gestartet, im Early Access im Dezember (neuer Trailer + Releasetermin) erschien zuerst auf VR-Legion.
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