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Voodoo freut sich über Hellsplit: Arena.
Die Nahkämpfe in Hellsplit sind einfach richtig gut. Voodoo wagt seine ersten Schritte in Hellsplit: Arena.
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Half Life: Alyx lenkt den Blick auch der Spieleredaktionen auf Virtual Reality – bei Gamestar durfte Dod von der Legion nun mitschwärmen.
So gut die VR-Szene auch über Virtual Reality informiert ist, im Mainstream ist vieles noch nicht angekommen. Zeit, mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen und als Gast im Podcast der Gamestar eine Stunde lang berichten.
Michael Graf und Petra Schmitz aus der Gamestar-Redaktion waren gut vorbereitet – Michael Graf nutzt seit kurzem eine Oculus Quest, Petra Schmitz freut sich über die Valve Index, die die Redaktion jüngst erreichte.
Generell zeigt der Podcast sehr gut, wie sich die Stimmung zu VR in den letzten Jahren verbessert hat – es war kuschelig, informativ und lustig. Hört am besten selbst rein und vielleicht hinterlasst ihr bei Gamestar ja auch einen Kommentar, wie es euch gefallen hat.
Noch eine (hoffentlich auch für euch) gute Nachricht: Ab April wird Legions-Mitgründer Dod offiziell bei Gamestar für Hardwarenews rund um VR zuständig sein und auch regelmäßiger größere Artikel schreiben.
–> Gamestar-Podcast Folge 80: Half-Life und der Durchbruch von Virtual Reality
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]]>Was ein echter Hoshi ist, der lässt sich von Permadeath nicht schrecken, und so spielte Hoshi gestern Abend für euch Hellsplit Arena im Hardcore Mode.
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Bei Hellsplit: Arena hat es sich Hoshi nicht nehmen lassen, zu einem Video auch eine schriftliche Liebeserklärung in den Legions-Briefkasten zu werfen. Hier also sein Gast-Test:
Hellsplit: Arena – Die liebe eines Dark Souls Fans… Moment mal, kenne ich das nicht irgendwo her? Stimmt, von In Death, nur dass Hellsplit kein Roguelite ist und keinen Bogen hat aber ich es mal wieder mit Dark Souls in Verbindung bringe. Vermutlich hab ich nur einen an der Waffel, oder ganz vielleicht sehne ich mich einfach nach einen Dark Souls VR. In wie weit Hellsplit meine masochistische Ader befriedigt, versuche ich jetzt zu erzählen.
Es war einmal der Dennis… irgendwie immer, wenn ich diese Titel spiele und dann auch meist direkt mag (nein nicht alle, Edge of Nowhere nicht! HA!)…wie dem auch sei. Auf jeden Fall schwärmte er immer wieder von dem Spiel, der Meele Combat ist so fantastisch und das sagt ein begeisterter Blade & Sorcery Fan. Also schien etwas dran zu sein und nach langem hin und her, bekam ich letztendlich Hellsplit: Arena.
Nachdem ich das Spiel gestartet habe, musste es direkt das (für mich) wichtigste Testkriterium überstehen: Kann ein Linkshänder es auch zocken? F*§!ing JA! Die Begeisterung war da, best VR Game 5 von 5 Sterne, nächstes Spiel. Nein…Spaß, aber ein sehr guter Anfang für mich. Nachdem ich mich in den Optionen ausgetobt habe (was nicht viel war: 2 Grafikeinstellungen (noch), Steuerung Teleport oder Smooth, Links oder Rechts, Snapturn ect. p p .) Nichts weltbewegendes, also hopp ins Spiel. In der „Kammer“ angekommen wurde mir erstmal bewusst wie gut dieses Spiel aussieht.

Noch kein Lone Echo Level gut, aber verdammt gut. Knackige Texturen, viel Detailverliebtheit in der Umgebung, was sich in den Arenen fortsetzt. Ja hier ist auch das Bonfire… äh ich meine die Lila Sphäre in der Mitte, wo man in das nächste Gebiet… äh den nächsten Level starten kann, wo man immer neu erwacht… äh ich meine spawnt, wenn man die Arena geschafft hat oder nicht. Klingelt da was? Moment… es ist alles in einem Mittelalter-Fantasy Setting, Burg und Kerkerwände, Ketten, Gruften, Friedhöfe… ja gut das gibt es in jedem Spiel, aber wieso erinnert es so sehr an Dark Souls? Auf jeden Fall erinnert nicht nur die Sphäre inmitten eurer Unterkunft an From Softwares Titel, auch allgemein der Stil wie die Welt von Hellsplit gestaltet ist. Mag vielleicht nur mir so vorkommen, da ich die Soulsborne Titel liebe, aber ja… sieht so aus. Das soll auch auf gar keinen Fall negativ klingen sondern ich bin begeistert von der Präsentation. Da wir das schon einmal geklärt haben, wie sieht es denn nun mit dem Kernelement des Spieles aus? Das Gekloppe, die Keilerei, das Geslashe… halt das Kampfystem.
Gut
nächster Punkt
Nein quatsch. Ich sage mal so, wer das Kampfsystem von B&S kennt, dem wird dieses hier auch bekannt vor kommen. Nicht weil es geklaut ist, nein, das bezweifel ich, sondern weil Deep Type die selbe Richtung wie Kospy geht und ein physikbasiertes Kampfsystem genommen hat und den Waffen ebenso Gewicht verleit. Hier wird nicht mit Schaumstoffschwertern rumgefuchtelt wie in Skyrim VR oder Karnage Chronicles. Hier muss mit Bedacht und dem richtigen Schwung zugeschlagen werden. Die Belohnung davon, wenn man sich eingearbeitet hat? Unglaublich befriedigendes gesplatter, wenn die Köpfe, Arme, Beine und komplette Körperhälften durch die Gegend fliegen. Nicht enttäuscht sein, wenn es nicht sofort klappt. Nicht jede Waffe (der Gattung Schwert, Axt und Keule) kann Gliedmaßen abtrennen oder zerschlagen, manche brauchen auch mehr Schwung und Geduld. Aber wenn man einmal das etwas „schwammig“ steuerbare Claymore benutze hat und den Gegner diagonal durchtrennt… ist schon geil. Auf jeden Fall werdet ihr nicht mit wilden Rumgefuchtel gewinnen und auch nicht wenn ihr nur voll drauf prescht. Zu Anfang ist das Spiel Kinderteller, aber dann kommen Gegner… huiuiui… fast wie in Dark Souls. Achso ihr könnt den bösen Buben auch das Herz heraus reißen, wenn sie betäubt sind, mit der Faust auf die Fresse hauen oder mit einem Tritt (per Knopfdruck) in eine der vielen Fallen in der Arena treten. Dort könne mal sich drehende Klingen auftreten, eine Bodenplattform aus der Spitzen herausschnellen und noch einige mehr. Oder ihr werft einfach eine Banane auf den Boden und lasst den Gegner ausrutschen.

Das Gegnerverhalten ist durchaus gelungen. Sie rennen nicht stupide auf den Spieler zu, weichen aus, bleiben auf Abstand. Dennoch merkt man schnell das jede Gegnerart ihre eigenen Bewegungs- und Angriffsabläufe hat, die schnell durchschaut sind, je länger man mit den Gegnern zu tun hat. Doof nur das es die Kämpfe nicht leichter macht, aber man kann von da an taktischer vorgehen… fast wie in Dark Souls. Ja… ich hör schon auf… ich denke ihr habt mittlerweile verstanden worauf ich hinaus will. Es gibt auch Bosse… wie in… JA, ich hör auf! Die Bosse machen ungemein Spaß und sind stellenweise echt knackig (oder ich zu doof). Es gab stellen, wo ich gerne mal 8-11 Anläufe brauchte, um endlich zu gewinnen. Aber auch hier funktioniert es einwandfrei das man das Gefühl hat etwas selbständig erreicht zu haben und nicht weil das Spiel billige Mechaniken auf ein schmeißt, die man irgendwann nur genervt umgeht.
Zur Unterstützung im Kampf könnt ihr euch natürlich immer bessere, oder eher andere Waffen kaufen, stärkere Rüstung, Schilde oder Tränke. Von letzteren gibt es einen leichten und starken Heiltrank und „Waffenverzauberungen“. Phiolen mit Feuer, Gift und Eis Zauber, die ihr auf eure Waffen gießen könnt. Zwei Tränke eurer Wahl könnt ihr vor jedem Kampf an euren Gürtel packen.
Auch wenn Hellsplit: Arena nur ein… ja Arena-Gekloppe ist, macht es unglaublich viel Spaß. Umso trauriger finde ich die negativen Reviews auf Steam, die dem Spiel keine Chance geben und schon nach 6 Minuten (Das Intro, wenn man es sich anschaut, dauert schon 3-4 Minuten) ihre Meinung fällen. Nein das Kampfsystem ist nicht fürn Popo und ja, solche epischen Momente wie man im Trailer oder auf der Storeseite sieht erlebt man da wirklich. Ausserdem hilft jede verkaufte Kopie dem Entwickler an ihrem Hellsplit RPG zu arbeiten. Ja es ist ein richtiges RPG im Hellsplit Universum geplant. Also wer befriedigendes und spaßiges Meele Gekloppe in VR will sollte unbedingt zugreifen. Es sieht gut aus, es spielt sich gut und es macht einfach Spaß. Bitte denkt daran, das es eher ein 30-60 Minuten Session-Titel ist, oder ihr macht vorher Dehnübungen. Ich hatte schon lange nicht mehr so einen Muskelkater von der Dauerrektion… ich meine in den Armen vom vielen Gekämpfe und weil es ein Spiel ist was dem am nächsten kommt…
…wie ich mir ein Dark Souls in VR vorstellen würde.
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Endlich wieder ein Gewinnspiel bei der VR-Legion! Wir haben zwei Keys für Hellsplit: Arena und ihr müsst gar nicht viel dafür tun.
Update – Verlosung beendet:
Punkt Mitternacht hat unsere Glücksfee die beiden Gewinner der Hellsplit-Keys gezogen. Gewonnen haben:
Die beiden Gewinner sind per Mail benachrichtigt worden – sollte keine Mail angekommen sein, schreibt mir kurz hier oder im Discord.
Ursprüngliche News:
Dass ich von Hellsplit: Arena begeistert bin, sollte nicht erst seit meinem Test des Spieles oder diversen Youtube-Livestreams jedem bewusst sein. Was liegt also näher, als euch an meiner Begeisterung teilhaben zu lassen: Ihr könnt einen von zwei Keys für Hellsplit: Arena gewinnen!
Bei Hellsplit: Arena handelt es sich um ein VR-Kampfspiel mit (größtenteils) realistischer Waffenphysik, beeindruckender Grafik und hohem Muskelkater-Potential. Als Gegner stehen diverse Untote in detailreichen Arenen zur Verfügung – spätestens, wenn sie Rüstungen tragen, wirds kniffliger. Ein Shopsystem mit in Kämpfen verdientem Gold und kaufbaren Waffen, Rüstungen und Tränken sorgt für weitere Motivation und fügt ein wenig Taktik bei der Ausrüstungswahl hinzu.
Dabei erinnert das reine Kampfsystem an Titel wie Blade&Sorcery, die beiden Spiele haben aber dennoch einen recht unterschiedlichen Ansatz, so dass es keinen Sinn ergibt, eines zugunsten des anderen zu hassen. So wie es in vielen eher fragwürdigen Steam-Reviews seit Release geschieht. Ein Spiel nicht mögen ist eine Sache, nach weniger als 10 Minuten Spielzeit eine negative Review abschicken ist eine andere. Bleibt fair bitte.
Ich habe meine mittlerweile 24 Stunden Spielzeit jedenfalls nicht bereut und bin guter Dinge, dass es euch ähnlich gehen wird. Nun habt ihr die Chance: Kommentiert einfach unter dieser News wie ihr Review-Bombing bei Steam und co findet (bis Freitag 20. September, 23:59 Uhr) und schon landet ihr im Lostopf. Den Key gibt es dann am Samstag per Mail an die zum Kommentar angegebene Mailadresse. Nutzt also bitte keine Spamadresse für das Gewinnspiel.
Der Key ist für Steam, das Spiel funktioniert mit allen gängigen VR-Brillen (WMR, Vive (Pro), Oculus Rift (S), Valve Index, Pimax).
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]]>Ergötzt euch an Hoshis kreativen Flüchen, während er einen Gegner nach dem anderen zermatscht.
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]]>Als Linkshänder hat man in der echten Welt ziemliche Vorteile, wenn man es gewöhnt ist gegen Rechtshänder zu kämpfen. Ob das im Spiel auch so ist müsst ihr den Hoshi fragen. Er hat sich offenbar zum ziel gesetzt das Spiel so weit wie er kommt nur mit einer Waffe ohne Schild durch zu spielen und zeigt dabei schon ziemliches können.
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