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Der Beitrag HTC konzentriert sich auf Cosmos: Vive Pro und Vive Focus werden eingestellt erschien zuerst auf VR-Legion.
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Mit der HTC Vive war HTC dem Konkurrenten Oculus einst einen Schritt voraus – nun konzentriert sich das Unternehmen für Privatanwender voll auf die Cosmos-Produktreihe.
So manch VR-Enthusiast hat seine Karriere mit der HTC Vive oder der Vive Pro begonnen – schon des zuverlässigen Trackings wegen. Der Vive Pro war aber bereits die Konzentration auf Business-Kunden anzusehen: Der Preis fiel zu Release recht hoch aus und hat sich erst vor kurzem ein wenig nach unten bewegt. Nicht genug, um der Valve Index Konkurrenz zu machen allerdings. Mit der Vive Cosmos hat HTC nun ein neues Produkt auf dem Markt, das sich als recht flexibel erweist und zu gleich mehreren individuellen VR-Brillen führt. Und diese sind tatsächlich für den Privatkunden entwickelt worden.
Wer angesichts des eher zweifelhaften Trackings der Cosmos (wir waren im Selbstversuch sehr abgeschreckt, da das Inside-Out-Tracking bei Cosmos selbst bei gut sichtbaren Controllern und guter Beleuchtung zum Zittern neigte) aber lieber zur Vive Pro greifen möchte, muss sich beeilen: Es werden nur noch Lagerbestände abverkauft, HTC hat jedoch angekündigt, die Produktion der Vive Pro einzustellen.
Gleiches gilt für die HTC Vive Focus, eine Standalone-Brille mit 3DOF-Steuerung. Die Vive Focus Plus hingegen, die mit 6DOF-Controllersteuerung nachgerüstete Focus für Business-Kunden, bleibt weiterhin im Sortiment. Gleiches gilt für die HTC Vive Pro Eye, eine Vive Pro mit integriertem Eye-Tracking. Da dieses aber ebenfalls nur bei Business-Anwendungen zum Einsatz kommt, lohnt sich die Investition für Gamer eher nicht.
Lighthouse existiert aber trotzdem weiter: Die HTC Vive Cosmos Elite nimmt den Platz der Vive Pro ein. Sie wird mit dem Lighthouse-Faceplate sowie zwei Lighthouse-Stationen und den Vive Wands (beides erste Generation) ausgeliefert und ist ab 18. März für 999 Euro erhältlich. Dank Lighthouse dürften sich die Trackingprobleme erledigen, außerdem ist die Cosmos Elite kompatibel zum mit Intel entwickelten Wireless Kit. Umso ärgerlicher, dass wir zwar keine Probleme mit Lighthouse 1.0 haben (die Vorteile von 2.0 spielen für Privatnutzer eher keine Rolle) aber dafür dringend von den Vive Wands abraten würden. Die Controller bieten weder einen Daumenstick für anständige Bewegungseingaben, noch Fingertracking, außerdem ist das Touchpad recht fehleranfällig.
Ihr habt jetzt doch Interesse bekommen, euch eine der Brillen zu kaufen oder wollt bei der Vive Pro zuschlagen, solange es sie noch gibt? Lasst das mit der Vive Pro, wir halten die Cosmos Elite für das bessere Angebot – günstiger zudem.
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]]>Der Beitrag VR-Schnäppchen: 15% auf Outletartikel bei Alternate, HTC Vive ab 449€, RTX-Grafik ab 279€ – letzte Chance erschien zuerst auf VR-Legion.
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Alternate bietet momentan auch VR-Hardware besonders günstig an – wenn ihr zum Sparen ein paar Kompromisse eingehen könnt.
Update:
An den letzten Tagen der Cyberweek von Alternate gibt es erneut 15% auf Outlet-Artikel. Auch die VR-Brillen sind wieder mit dabei, wir haben die Preise im folgenden Artikel entsprechend angepasst. Das gilt auch für die reduzierten Grafikkarten, die zuletzt vorgestellten Modelle sind im Outlet mittlerweile größtenteils vergriffen. Daher haben wir eine neue Auswahl zusammengestellt – auch hier gilt: Die Aktion findet nur noch bis Sonntag, den 05. Mai statt, vergriffen ist vergriffen. Viel Erfolg!
Ursprüngliche News:
Die Outlet-Rubrik bei Alternate ist spannend für Schnäppchenjäger: Dort bietet der Onlinehändler unter anderem Versandrückläufer zu niedrigeren Preisen an. Wiederaufbereitet, getestet und mit einem vollen Jahr Garantie durch Alternate besteht beim Kauf kein großes Risiko – bei Nichtgefallen habt ihr sogar 14 Tage Rückgaberecht. Gerade bei VR-Hardware gibt es viele, die sich ein HMD bestellen und nach kurzem Test merken, dass entweder sie oder ihr PC nicht kompatibel dazu sind.
Die dann kaum benutzte Hardware lässt sich nicht mehr zum vollen Preis verkaufen – und heute gibts sogar 15% zusätzlichen Rabatt. Tatsächlich haben auch wir schon bei einer solchen Aktion zugeschlagen und eine günstige HTC Vive als Ersatzteillager (Controller und Lighthouse gibt es sonst nie so günstig!) angeschafft. Im Paket waren sogar noch die Aufkleber auf den Linsen der Vive..
Neben VR-Brillen gibt es aber auch weitere Hardware im Outlet. Grafikkarten beispielsweise braucht jeder VR-Nutzer und der Sprung von einer älteren Karte zu einem aktuellen Modell kann sich mitunter drastisch auf die Bildqualität in VR auswirken. Unser Autor Finni hat jüngst seine GTX 970 ausgemustert, ihr solltet ihn jubeln hören (kommt in den Discord, dann könnt ihr es tatsächlich).
Wir haben also auch ein paar Grafikkarten aus dem Outlet gepickt, bei denen ihr nicht nur einiges spart sondern auch wenig Probleme mit veralteter Hardware bekommt. Nvidia RTX-Karten verlieren so etwas ihren preislichen Schrecken und ihr könnt günstig und rechtzeitig für das Erscheinen der Valve Index vorsorgen. Auch AMDs RX590 ist als B-Ware ein interessantes Gesamtpaket – ausreichend für Oculus Rift S und ähnliche VR-Brillen, preislich aber unter 200 Euro.
Disclaimer: Es gibt natürlich nur eine begrenzte Stückzahl der limitierten Produkte – ausverkauft ist ausverkauft. Das bezieht sich auch auf die Preise: ärgert euch nicht, wenn Angebote zum von uns dargestellten Preis abweichen weil die günstigsten Outlet-Alternativen bereits vergriffen sind. Ein wenig Eile kann tatsächlich nicht schaden. Noch ein Disclaimer: Bei einem Kauf über einen dieser Affiliatelinks bekommen wir eine kleine Provision, die für euch aber nichts am Kaufpreis ändert.
Gerade bei den 2080 Ti sind die besten Angebote sehr sehr schnell vergriffen. Wir aktualisieren hier zwar ab und zu aber mit dem Tempo ist nicht Schritt zu halten – sucht also am besten selbst und schlagt schnell zu wenn euch ein Angebot interessiert!
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]]>Der Beitrag HTC Vive (Pro) Handtracking SDK jetzt als Beta verfügbar erschien zuerst auf VR-Legion.
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Entwickler aufgepasst: Ab sofort könnt ihr Handtracking und Gestenerkennung mit der Vive Kamera in eure Software einbauen.
Seit der Vorstellung der Vive Pro warten wir darauf, dass Handtracking mit den Kameras des Headsets verwendbar wird. Zur GDC 2019 wurde nun das SDK für besagtes Feature freigeschaltet.
Ja, richtig gehört. Nicht nur die Dual Kamera der HTC Vive Pro kann nun eure Pfoten im Raum erfassen, auch die Standard Vive ist nun Handtracking fähig. Fraglich ist, wie gut die Finger mit nur einer Linse erkannt werden können. Zudem ist die Kamera der Vive nicht wirklich für ihre überragende Qualität bekannt. Wenn wir die Möglichkeit bekommen, testen wir dies natürlich sofort.
Für die Vive Wave Platftorm, also aktuell nur Vive Focus, funktioniert das Handtracking nicht. Jedoch können Entwickler von nun an eine Gestenerkennung einbauen. So kann zum Beispiel eine Winkgeste erkannt werden, um im Programm eine gewisse Aktion auszuführen. Die Gestenerkennung funktioniert ebenfalls auf Vive und Vive Pro, wird durch das komplette Handtracking aber ein wenig unterschlagen.
Herunterladen könnt ihr das SDK hier. die Dokumentation ist hier zu finden. Wer sich auf der GDC herumtreibt, kann am Montag den 18. ebenfalls an einem Panel Teilnehmen, auf welchem das SDK thematisiert wird. Weitere Inforationen gibt es hier. Wir wünschen viel Spaß beim Einbauen in eure Software!
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]]>Der Beitrag Oculus Rift + Touch Bundle aktuell bei Amazon für nur 399 Euro (Update: Vive Pro für 779 Euro) erschien zuerst auf VR-Legion.
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Zwar steht bereits die zweite VR-Generation (und ein wenig 1.5-Gen-Zeug) vor der Tür, schlecht ist die Oculus Rift aber nicht. Amazon sorgt dazu für gute Preise.
Update 05.11.:
Während Amazon weiterhin die Oculus Rift für 399 Euro anbietet, werden HTC-Fans bei Alternate fündig. Dort gibt es aktuell mit dem Gutscheincode VIVEPRO100 einen Preisnachlass in Höhe von 100 Euro auf die HTC Vive Pro. Ein Schnäppchen ist die VR-Brille dann mit 779 Euro zwar immer noch nicht aber immerhin hilft es sparen.
Ebenfalls im Angebot ist einiges an Zubehör rund um die Vive. Alternate bietet das Deluxe Audio Strap, Vive Tracker aber auch Lighthouse 2.0 und die 2.0-Controller zumindest minimal reduziert an. Auch die HTC Vive selbst gibt es preiswerter, mit dem Code VIVE50 zahlt ihr nur 549 Euro statt 599 Euro.
Ein wenig dreist sind die Preise von HTC allerdings weiterhin – für die 199,90 Euro, die HTC für *einen* Vive Controller 2.0 verlangt, gibt es bei Mediamarkt aktuell ein vollwertiges VR-Headset inklusive Controllern – und 90 Cent Wechselgeld. -> Lenovo Explorer bei Mediamarkt für 199 Euro
Originalartikel vom 04.11.:
Aktuell (und wir wissen leider nicht, wie lange „aktuell“ noch sein wird) gibt es bei Amazon die Oculus Rift inklusive Touch-Controllern für 399 Euro bei Amazon. Obwohl das Marvel-Bundle inklusive Marvel Powers United VR bereits seit einiger Zeit angeboten wird, lag der Standardpreis der Standard-Rift weiterhin bei ebenfalls 449 Euro. Nun könnt ihr also immerhin 50 Euro sparen, zumindest wenn ihr keinen Wert auf die Superheldenprügelei von Marvel habt.
Ob ihr Lust darauf haben könntet, dürft ihr aber natürlich vorher in unserem Test nachlesen.
Im Paket für 399 Euro findet ihr die Oculus Rift inklusive zweier Touch-Controller und natürlich zweier Kameras. Roomscale ginge damit bei geschickter Kameraplatzierung zwar auch, solltet ihr aber wirklich raumfüllend-ausladende Spiele zocken wollen, würden wir zum Kauf einer dritten Kamera inklusive USB-3-Verlängerung raten.
Im Paket liegt weiterhin noch das bereits bekannte Spielebundle inklusive Robo Recall, ihr habt also auch zum VR-Start gleich einiges zu entdecken. Gegenüber der immer noch 599 Euro teuren HTC Vive fällt zudem das dank unterschiedlicher Linsen etwas geringere Fliegengitter auf – praktisch. Und noch einmal ein herzliches Dankeschön an John Carmack, an ASW um auch auf kleineren Systemen beispielsweise mit einer AMD RX 570 oder Nvidia GTX 1060 VR genießen zu können, kommt bislang noch keine Reprojektionstechnik heran.
Übrigens: Hier im Legions-Hauptquartier haben wir die Oculus Rift natürlich ebenfalls im Einsatz, primär allerdings für sitzende VR-Erfahrungen. Sowohl Vive als auch Rift haben ihre Vor- und Nachteile, auf die Rift verzichten wollen wir aber tatsächlich nicht mehr.
399 Euro sind euch immer noch zu viel Asche für VR? Mediamarkt bietet weiterhin die Lenovo Explorer für schnäppchenverdächtige 199 Euro an, ebenfalls inklusive Controllern. -> Hier findet ihr unsere News dazu.
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]]>Der Beitrag MRTV – Project Cars 2 – Brillenvergleich erschien zuerst auf VR-Legion.
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Sebastian vergleicht in seiner neuen Serie Spiele auf der Vive Pro mit dem selben Spiel mit der Pimax 5k+ und der Pimax 8k. Heute vergleicht er Project Cars 2.
Sebastian schildert uns seine Erfahrungen mit den unterschiedlichen Brillen.
Der Beitrag MRTV – Project Cars 2 – Brillenvergleich erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Voodoo spielt NightKnight erschien zuerst auf VR-Legion.
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Voodoode zockt das Pfeil und Bogen -Game Night Knight auf der HTC Vive Pro.
Night Knight ist eine Art Wave-Shooter, bei dem wir Wellen von Gegnern via Pfeil und Bogen entgegentreten. Das Game ist sowohl mit der HTC Vive als auch der Oculus Rift spielbar. Voodoo gibt uns einen Einblick ins Gameplay.
Der Beitrag Voodoo spielt NightKnight erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag VoodooDE spielt Unearthing Mars auf dem PC erschien zuerst auf VR-Legion.
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VoodooDe spielt die PC Version des Spiels Unearthing Mars.
Allerdings hatte er das Spiel von der Playstation anders in Erinnerung, und ist nun reichlich verwirrt statt eines Adventures einen Wave Shooter vor zu finden.
Der Beitrag VoodooDE spielt Unearthing Mars auf dem PC erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Voodoo spielt Adoption an erschien zuerst auf VR-Legion.
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Voodoode hat sich das Horrorgame Adoption auf der HTC Vive Pro angeschaut.
In diesem Game helfen wir einem Mädchen seine Mutter zu finden und decken nebenbei auf was es mit dem skurrilen Haus, in dem wir uns bewegen, tatsächlich auf sich hat.
Wenn du hören willst was Voodoo für Eindrücke gesammelt hat, hier geht es zum Video. Viel Spaß!
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]]>Der Beitrag Gamescom 2018: Vive Wireless Adapter gewinnt „Best Hardware“ Award erschien zuerst auf VR-Legion.
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Auf der Gamescom wurden nicht nur unzählige neue Spiele (auch für VR..) vorgestellt, es gab auch einiges an Hardware zu sehen. Die beste Hardware wurde prämiert.
Wer sich auf der Gamescom aufmerksam umgesehen hat, dürfte an einigen Ständen VR-Brillen mit dem Vive Wireless Adapter entdeckt haben. Die nicht ganz günstige Erweiterung verwandelt die Vive und die Vive Pro in ein kabelloses VR-Headset, was sich vor allem bei bewegungsintensiven Spielen positiv bemerkbar macht. Im Gegensatz zur ebenso teuren Konkurrenz von TPCast unterstützt der Vive Wireless Adapter mit einem (leider ebenfalls: teuren) Adapter auch die HTC Vive Pro und damit endlich auch hohe Auflösungen.
Im Rahmen der Messe werden auch die Gamescom Awards verliehen – hier zeichnet eine Jury die besten Spiele und Produkte aus, die auf der Gamescom ausgestellt wurden. Dieses Jahr hätten wohl viele mit einer Auszeichnung für Nvidia Geforce RTX gerechnet.
Stattdessen geht der Award an den Vive Wireless Adapter und damit bereits das zweite mal (nach 2015 wo die HTC Vive den Preis gewann) an HTC. Offenbar konnte kabellose VR die Expertenjury eher überzeugen als Raytracing – am Preis kanns schlecht gelegen haben, sowohl er Wireless Adapter als auch die Geforce RTX sind nichts für Geringverdiener..
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]]>Der Beitrag Voodoo testet Alice VR erneut erschien zuerst auf VR-Legion.
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Voodoode testet in seinem Format VR ReVisted ältere, bereits einmal getestete Games, erneut.
Diesmal hat sich Voodoode für das Adventure Alice VR entschieden und testet es abermals auf Grafik, Gameplay und allgemeine Performance.
Wie seine Eindrücke ausfallen könnt ihr euch hier anschauen.
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