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Der Beitrag RTX 3080 Ti und RTX 3070 Ti vorgestellt. Wann die Karten in den Handel kommen und was zu beachten ist, lest ihr im Artikel. erschien zuerst auf VR-Legion.
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Heute wurden zwei neue Grafikkarten von Nvidia vorgestellt. Die RTX 3080 Ti und die RTX 3070 Ti. Schauen wir uns die Karten mal genauer an.
Nvidia hat heute im Rahmen der Computex ihre zwei neuen Grafikkarten Modelle vorgestellt. Das Line-up umfasst, wie schon zu erwarten, die RTX 3080 Ti und die RTX 3070 Ti. Diese Karten sollen schon in den nächsten Tagen bzw. Wochen in die Regale vieler Händler wandern. Die Founders-Edition der RTX 3080 Ti wird für eine UVP von 1.199 Euro am 03.06.2021 in den Geschäften liegen. Die Founders Edition der RTX 3070 Ti wird dagegen für eine UVP ab 619 Euro erst ab dem 10.06.2021 erhältlich sein. Was die aktuelle Lage zum Lagerbestand angeht, ist bisher noch nichts bekannt. Nur wenn ihr eine Karte ergattern wollt, braucht ihr viel Glück und müsst zur richtigen Zeit im richtigen Store sein. Was Aftermarket-Karten von Gigabyte oder MSI usw. angeht, gibt es auch einige nicht so tolle Nachrichten. Dazu aber mehr im Laufe des Artikels.


Bisher sind keine offiziellen Preise für die Karten anderer Hersteller bekannt. Sollte man aber den Gerüchten glauben, dann scheinen leider grade die Aftermarket-Karten der RTX 3080 Ti, wie in unserem Beispiel von Gigabyte und MSI, einen ziemlichen Preisanstieg zu bekommen. Laut einem Leak sollen die Karten von Gigabyte und MSI in den USA fast alle über 2000 Dollar kosten, was schon fast an Wahnsinn grenzt. Vor allem, da diese Karten ja speziell für Gamer ausgelegt sind und eine Mining-Limitation für Kryptowährung haben. Da stellt sich die Frage, was denn die Zielgruppe sein soll, die sich solche Preise gefallen lassen. Für Miner wäre eine solche Karte nicht mehr profitabel und für Gamer sind die Preise einfach viel zu hoch. Sollten sich die Preise für Deutschland ähnlich hoch ansiedeln, dann werde ich mit Freude diese Grafikkarten-Generation überspringen. Wie seht ihr das Ganze und werdet ihr euch eine der Karten holen? Lasst eure Meinung gerne unten in den Kommentaren.

Falls ihr wirklich eine neue Grafikkarte benötigt, dann sollte sich grade die RTX 3070 Ti noch als eine gute Wahl herausstellen. Sofern ihr die Founders Edition zur UVP bekommt. Mehr würde ich nicht für eine Karte ausgeben, die nur mit 8 GByte Speicher daherkommt. Auch die 3080 Ti ist meiner Meinung nach viel zu spät auf den Markt gekommen. Die Leistung der Karte ist okay, aber der Preis bei 1.199 Euro ist einfach viel zu hoch, für das was man bekommt. Leider haben wir uns in den letzten Monaten in eine Richtung bewegt, wo man selbst eine RTX 3090 für 1.800 Euro als ein Schnäppchen ansieht. Man sollte aber beachten, dass auch die nächste Grafikkarten-Generation, die wohl irgendwann nächstes Jahr erscheint, einen großen Sprung machen wird. Das sollte euch gewahr sein, wenn ihr für etwas über ein Jahr 1.199 Euro oder mehr investieren wollt. Ich wünsche jedem Gamer Glück eine seiner Wunschkarten zu bekommen, aber ich werde höchstens zuschlagen, wenn ich eine RTX 3070 Ti zur UVP erhaschen kann. Und denkt daran die nächsten Tage nach Benchmarks und Tests Auschau zu halten.

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]]>Der Beitrag VoodooDE – Facebook Connect – Keynote erschien zuerst auf VR-Legion.
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Voodoo hat sich zusammen mit seinen Zuschauern die Facebook Connect Keynote angeschaut.
Fast drei Stunden ging es mit Vorlauf und Nachgespräch auf Voodoos Kanal.
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]]>Der Beitrag Oculus Connect 6: Alle Talks nun online verfügbar erschien zuerst auf VR-Legion.
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Die hauseigene Messe Oculus Connect nutzt Oculus gerne, um ihr eigenes Wissen an Entwickler weiterzugeben. Die diesjährigen Panels sind nun auch online verfügbar.
Auch auf der diesjährigen Oculus Connect gab es wieder viele spannende Präsentationen zu diversen Themen rund um Oculus und Virtual Reality. Es gibt unter anderem Talks zur Umsetzung von Oculus Link, die Geschichte und Entwicklung von Beat Saber oder den Nutzen von VR für Businesskunden. Aber auch für Entwickler von Anwendungen und Spielen gibt es einige interessante Panels zu Design, Optimierung und mehr.
Angemerkt sei aber, dass alle Talks auf Englisch sind. Wer der Sprache aber mächtig ist, dem seien die Videos definitiv ans Herz gelegt.
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]]>Der Beitrag Oculus OC6: PC-VR auf Quest mit Oculus Link, Handtracking und ein AR-Headset erschien zuerst auf VR-Legion.
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In den USA beginnt aktuell die Oculus Connect 6 und noch während der Livestream mit der ersten Keynote läuft, wollen wir euch erste Einblicke liefern.
Eines dürfte bereits klar sein: Eine Oculus Rift 2 wird Oculus auf dieser OC nicht vorstellen (aber immerhin gab es einen Ausblick auf Half Dome 3, dazu in einem späteren Text mehr). Das wäre auch zu nahe am erst in diesem Jahr erfolgten Release der Rift S und Quest – aber rund um die Quest gibt es einige Neuerungen zu vermelden.
Zuerst wurde mit Oculus Link eine kommende Funktion der Quest vorgestellt, die manche Marktbeobachter schon zum Release erwartet hätten: Ihr könnt die Quest über ein USB-C-Kabel (ein recht langes liegt ja bereits bei, Oculus spricht trotzdem davon, ein hochwertiges eigenes Kabel anzubieten, wo mit mehr Länge) mit dem PC verbinden um dort all eure PC-VR-Games zu spielen. Neben dem Original-Kabel von Oculus sollen auch andere (hochwertige) USB-C Kabel funktionieren.
Es handelt sich aber nicht um die ebenfalls erhoffte Wireless-Lösung, mit der ihr die Freiheit der Quest mit der Grafik von PC-VR hättet kombinieren können. Zu heftige Bewegungen am Kabel dürften langfristig auch dem USB-C Port der VR-Brille schaden. Oculus Link sehen wir daher eher als praktische Erweiterung für wenig bewegungsintensive VR-Games, am besten für sitzende Erfahrungen. Hat jemand Vox Machinae gesagt?
Wireless streamen geht weiterhin mit Sideload-Apps wie ALVR, allerdings mit Einschränkungen bei der Latenz, was schnelle Bewegungen zu einer Herausforderung macht. Oculus Link soll im November 2019 verfügbar sein.
In der virtuellen Realität agieren, ohne dabei einen Controller zu nutzen – das geht mit dem ebenfalls angekündigten Handtracking-Feature der Oculus Quest. Die eh vorhandenen Kameras der VR-Brille sollen mit „KI-Unterstützung“ die Hände des Nutzers tracken und in der VR darstellen. Ob das Feature auch auf der Rift S erscheinen wird ist nicht bekannt gegeben worden. An die Genauigkeit von LeapMotion wird die Lösung nicht heranreichen, aber wir können uns durchaus einige interessante Anwendungszwecke vorstellen.
Ein Feature der Rift S findet aber den Weg zur Quest: Ihr werdet in Zukunft den Passthrough-Modus auf Knopfdruck aktivieren können. Bislang ging das nur mit der Rift S aber nicht mit der Quest.
Ach ja, ein AR-Headset hat Oculus auch vorgestellt. Glücklicherweise sind wir hier auf einer VR-Seite.
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