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VoodooDE hat sich eine Lenovo Mirage Kamera bestellt und unboxed die im Video.
Die Kamera kann 180 Grad Videos aufnehmen, aber auch Flat zu Youtube hoch laden. VoodooDE packt sie heute aber nur aus.
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]]>Der Beitrag Video: Erlebt Sebastians Alternative Realitäten in 3D und 4K erschien zuerst auf VR-Legion.
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Die Mirage Camera von Lenovo kann 180° Videos in 3D und 4K drehen. Sebastian hat die Kamera aufgestellt und zeigt sich aus einer anderen Perspektive.
Wer schon immer Mal wissen wollte wie Sebastian in 3D un 4K aussieht, hat jetzt die Gelegenheit. Sebastian Ang aus Sebastians Alternative Realitäten stellt euch in seinem neusten Video die Lenovo Mirage Camera vor und das aus der Sicht der 180° Kamera.
Um das Video in all seiner Pracht genießen zu können benötigt ihr aber die YouTube VR-App, die ihr entweder aus dem Steam-Store oder aus dem Google Play-Store herunterladen könnt. Die Lenovo Mirage Camera ist ab sofort auch bei Amazon für 299 Euro erhältlich.
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]]>Der Beitrag Test: Lenovo Star Wars Jedi Challenges AR erschien zuerst auf VR-Legion.
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Die Grundidee klingt verlockend: Mit einem Lichtschwert in der Hand Sturmtruppler im eigenen Wohnzimmer besiegen – dank Augmented Reality. Wir wagen den Test..
Spiele mit gewissen AR-Elementen gibt es schon länger – wir erinnern uns mit gemischten Gefühlen an die Pokémon-Go-Welle vor einiger Zeit. Bunte Bälle auf in ein Umgebungsvideo eingeblendete Computergrafiken zu werfen ist aber noch lange nicht alles, was mit AR möglich ist. Lenovo geht einen Schritt weiter und lässt virtuelle Gegner direkt in der heimischen Umgebung auftauchen.
Möglich macht es das mittlerweile ab 199 Euro erhältliche Lenovo Star Wars Jedi Challenges AR-Set. Im erstaunlich großen Karton befindet sich das Lenovo Mirage AR-Headset, ein Lichtschwertgriff, eine leuchtende Kugel und viel Kabelzeugs.
In das AR-Headset kommt ein kompatibles Smartphone – trotz des nicht geringen Preises enthält das Mirage-Headset kaum eigene Elektronik sondern spiegelt primär das Smartphonebild in die Umgebung des Anwenders. Und hier gibt es das erste Problem: Nicht jedes Smartphone ist zu den Jedi-Challenges kompatibel. Um ehrlich zu sein: Es sind sogar eher wenige und auch eher keine günstige Massenware.
Das Einstecken das Telefons in das Headset ist ein wenig fummelig geraten und eignet sich eher weniger für Choleriker. Das verhindert (zumindest bei mir) aber auch, dass die Jedi Challenges nach den ersten Versuchen regelmäßig genutzt werden – zu viel Aufwand für eher begrenzten Nutzen.

Damit kommen wir zu der dazugehörigen App. Die Jedi Challenges bestehen aus mehreren Minispielen im Star-Wars-Universum. Am meisten Eindruck machen dabei die Lichtschwerkämpfe gegen Sturmtruppen und andere aus den Filmen bekannte Gegner. Es gibt aber auch ein kleines Strategiespiel mit dem obligatorischen Kampf zwischen verschiedenen Truppen sowie ein Holo-Schach. Oh. Und natürlich Porgs.
Die vom Smartphone erzeugten Grafiken erscheinen auf dem transparenten Visier der des Mirage-Headsets und erwecken so den Anschein, mit uns im Wohnzimmer zu stehen. Das ist durchaus faszinierend, auch wenn die Gegner zumindest auf mich etwas kleinwüchsig wirken. Mit dem Lichtschwert kann ich auf Feinde eindreschen oder Schachfiguren verschieben. Als Ankerpunkt dient dabei der beiliegende Licht-Knubbel, der auf dem Fußboden platziert wird.
Was in der Theorie ganz gut klingt, erweist sich in der Realität nicht selten als, nun, problematisch. So wie Porgs beispielsweise. Und leider auch wie Lenovos Star Wars Jedi Challenge. So richtig ausgereift ist die Technik der AR-Lösung noch nicht, auch wenn wir beim frickeligen Zusammenbau ein Auge zudrücken.
Das Mirage-Headset sitzt nicht sehr angenehm auf dem Kopf. Selbst ohne eingelegtes Smartphone ist es kein Ergonomiewunder, kommt das Gewicht eines Telefons dazu, drückt es kräftig im Gesicht.
Alleine das Gewicht ließe sich für eine gewisse Zeit verkraften. Allerdings ist auch die AR-Umsetzung des Lichtschwertes beispielsweise eher schlecht gelungen. Nein, das ist zu diplomatisch: Aus dem beiliegenden Lichtschwertgriff ragt in der Augmented Reality schief eine Klinge aus Licht, eher wie eine Laser-Banane oder ein krummer.. Lassen wir das.
Ausgefeilte Angriffsmuster erwartet wohl niemand von Sturmtrupp-Soldaten. Viel mehr als in immer den gleichen Formationen auf den Spieler zugehen und dabei ein wenig in der Gegend herumballern können die augmentierten Schießgesellen allerdings nicht. Immerhin können wir die Schüsse mit dem Lichtschwert nicht nur blockieren sondern auch reflektieren. Natürlich nur in sehr skurrilen Winkeln, da unser Lichtschwert sich unter anderem bei der Krümmung an noch weniger physikalische Gesetze hält als das bei einem Lichtschwert eh schon der Fall ist.
Wer es mit dem Spielen bis hier ausgehalten hat könnte ein weiteres Problem kennenlernen: Nach einiger Spielzeit neigte zumindest mein Samsung Galaxy S7 zu spontaner Arbeitsverweigerung durch Überhitzen.
Augmented Reality hat viel Potential, technisch scheint es aber noch einige Zeit zu brauchen. Zumindest die Lenovo Star Wars Jedi Challenge konnte weder mich noch den Kollegen VoodooDE (sein Testvideo ist unter diesem Text verlinkt) ernsthaft überzeugen. Die Steuerung ist ungenau, das krumme Laserschwert lächerlich. Außerdem fehlt es den Spielen an Langzeitmotivation. Zwar hat Lenovo in diesem Jahr bereits neue Inhalte nachgelegt, mehr als die Jedi Challenges lassen sich mit dem Headset aber auch nicht spielen. Da hilft auch der per Update nachgereichte Multiplayer nicht.
Lenovo Jedi Challenges Webseite
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