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    Red Matter von Vertical Robot ist ein wunderschönes storiebasierendes Sci-Fi-Abenteuer. Der ehemalige Exklusivtitel für die Oculus Rift ist nun endlich auch für alle anderen PC-Brillen verfügbar.

    Wir befinden uns in der Rolle des Geheimagenten Epsilon, der zu einer verlassenden sowjetischen Mine/Forschungseinrichtung auf einen fernen Saturn-Mond geschickt wird. Unsere Aufgabe ist es nun an vertrauliche Forschungsinformationen unseres Gegners zu gelangen. Eine Art Kalter Krieg zwischen den beiden Supermächten, der Atlantischen Union und der Volksrepublik Volgravia, bildet den Hintergrund für die wirklich interessante und mysteriöse Geschichte.

    Wie erwartet, ist die Mission von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Es beginnt schon damit, dass wir unkontrolliert in unserem Landepod auf die Oberfläche stürzen, unsere Ausrüstung zunächst defekt ist und bei Erreichen der Anlage alles nur noch mysteriöser wird…

    Immersives Adventure

    Red Matter versteht es sehr gut schnell ein Immersionsgefühl aufzubauen, schon die Implementierung der Controller ist genial. Anstelle unser bloßen Hände haben wir zwei Werkzeuge in den Handschuhen, die unserem Controller verblüffend ähnlich sehen. Je nach Bedarf können wir das Aussehen und den Nutzen der Geräte ändern, wie z.B. einen äußerst praktischen Scanner aktivieren, der unter anderem die volgravische Sprache übersetzt und das Ergebnis auf einem klappbarem Screen anzeigt.

    Die Bewegungsart ist wiederum hervorragend auf das Spiel abgestimmt. Auf Rhea herrschen natürlich ganz andere Gravitationsverhältnisse, als z.B. auf der Erde, daher hat Agent Epsilon natürlich einen besonderen Raumanzug. Er ermöglicht es uns standardmäßig, mit Hilfe der Triebwerke an unseren Schuhen an einen neuen Ort zu schweben. Wir können dabei die Geschwindigkeit steuern. Alternativ könne wir auch langsam am Boden laufen. Die andere Anziehungskraft zeigt sich beispielsweise wenn wir Gegenstände wegwerfen. Diese fallen deutlich langsamer, als wir es von der Erde gewohnt sind zu Boden. Dieser Effekt vermittelt gut das Gefühl, an einem ganz fremden Ort zu sein.

    Wie für ein Adventurespiel üblich, kann unser Agent natürlich mit nahezu allen Gegenständen interagieren. Wir lesen Papiernotizen, sehen uns Fotos an, blättern in Tagebüchern. So lernen wir immer mehr über die Mitarbeiter der nun verlassenden Einrichtung und erfahren so nach und nach die mysteriösen Hintergründe um die unheimliche Rote Substanz.

    Vielseitige Rätsel

    Die Rätsel die uns in Red Matter begegnen sind vielseitig und werden im Laufe des Spiels natürlich immer kniffliger, das eine oder andere Mal musste ich nach einer Lösung im Netz suchen. Wenn ich diese dann hatte, ist es mir dann wie Schuppen aus den Augen gefallen – wer also etwas besser im Kombinieren und Knobeln ist, wird mit Red Matter keine Probleme haben.

    Grafisch ist Red Matter ein kleiner Hingucker. Von der Umgebung über den Spieler bis hin zu den Objekten, mit denen wir interagieren, ist alles von hoher Qualität. In den Einstellungen kann man die Grafik noch etwas optimieren, aber selbst in den niedrigsten Einstellungen, sieht Red Matter noch gut aus. Stellt man alles auf Optimum ist es wunderschön. Die Umgebung, in der wir nach der Landung auf Rhea stehen ist atemberaubend. Wir haben dort einen fantastischen Blick auf den majestätischen Saturn.

    Grandioser Sound

    Auch das Sounddesign in Red Matter ist sehr gelungen. Wir bekommen sozusagen Feedback von allem, mit dem wir interagieren. Die Musik baut Dramatik in den richtigen Momenten auf, so gelingt es, eine gruselige, verlassene Station auf die bestmögliche Weise zum Leben zu erwecken.

    Fazit von Moriar:

    Red Matter ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie eine Geschichte in einem tollen Setting erzählt werden kann mit wenig Aktion aber viel Kopfkratzen. Einzig die Länge wirft einen kleinen Schatten auf dieses hervorragende Adventure. Es ist, wie viele VR-Spiele, leider sehr kurz.

    Eine sozialistische Empfehlung, Genossen! Abenteurer können hier bedenkenlos ihre Rubel anlegen.

     

    Mehr volgravische Reviews vom Saturn:
    https://store.steampowered.com/curator/32170554/

     

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    Moriar spielt: Carly and the Reaperman – ausführlicher Test https://vr-legion.de/tests/moriar-spielt-carly-and-the-reaperman-ausfuehrlicher-test/ Mon, 08 Oct 2018 13:02:58 +0000 https://vr-legion.de/?p=5248 Carly and the Reaperman von Odd Raven Studios ist ein wirklich hervorragender VR Koop-Plattformer. Lest hier den Gast-Test von Steam-Kurator Moriar.

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    Kooperativer VR-Spass mit Carly and the Reaperman

    Carly and the Reaperman von Odd Raven Studios ist ein wirklich hervorragender VR Koop-Plattformer. Lest hier den Gast-Test von Steam-Kurator Moriar.

    Das Spiel kommt in seinem Detailreichtum zwar nicht an AAA-Produktionen, wie Moss heran, es ist auch nicht so schnell und schwer wie z.b. Tinteria. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn dadurch, dass es ein Koop-Spiel ist, bietet es, ähnlich wie Eye in the Sky ganz eigene und kreative Interaktionsmöglichkeiten mit dem Spiel und natürlich auch unter den beiden Spielern.

    Grafisch kommt es nicht an Moss heran, aber die Hauptwelt ist schon sehr detailreich gestaltet und man schaut sich gerne überall um. Die kleine Welt und ihre Charaktere erinnern ein klein bisschen an Tim Burtons Beetlejuice und ähnliche Figuren. Also eher düster aber mit einem ordentlichen Schuss Humor und Niedlichkeit. Die Level selbst sehen mit ihren Hindernis-Elementen allerdings immer ähnlich aus. Sie sind aber immer anders zu meistern. Die wirklich gute Musik hilft, dieses kleine Manko geschickt zu überspielen; so wie überhaupt das einzigartige Gameplay eine tolle Spielatmosphäre schafft.

    In gewisser Weise ist Carly and the Reaperman schon mit Moss vergleichbar. In beiden übernimmt der VR-Spieler die Rolle einer omnipräsenten Figur , die einem eher kleinen Charakter auf seinem Abenteuer helfen will. Ein großer Unterschied zwischen den beiden ist, dass bei Carly and the Reaperman der zweite Charakter von einer anderen Person kontrolliert wird, ganz wie bei Eye in the Sky.

    Kooperativer Multiplayer an einem PC – Flat und VR

    Aber zum Glück braucht man auch hier keinen zweiten PC, da sowohl VR als auch PC-Player auf dem gleichen Computer zusammen spielen können. Die Verwendung dieses zweiten Bildschirms als aktiver Bildschirm und nicht nur als passiver Publikumsbildschirm ist wunderbar umgesetzt. Es sollte viel mehr Spiele dieser Art geben. Es ist fast so wie früher, als man zusammen sitzend vor dem Bildschirm diverse Splitscreen oder Koopspiele durchgezockt hat.

    Trotzdem kann man, wenn man keinen zweiten Spieler findet, das Spiel auch im Singleplayer oder sogar im Mulitplayer spielen.

    Wie bei Platformern üblich, beginnen sie in der Regel mit einem einfachen Einführungslevel, damit wir uns an die Mechanik des Spieles gewöhnen können, um von dann an immer schwieriger zu werden. Carly and the Reaperman ist hier keine Ausnahme. Der Schwierigkeitsgrad bleibt aber immer fair und mit etwas Überlegung sind die Rätsel und Hindernisse schnell gemeistert. Dadurch, dass die beiden Charaktere unterschiedliche Aufgaben erfüllen können, ergeben sich immer wieder interaktive, kooperative Situationen. Glücklicherweise setzt das Spiel die Spieler (bis auf wenige Ausnahmen) nicht unter ZeitdruckSo haben wir Zeit, um zusammen einen Lösungsweg zu finden.

    Tolle Interaktionsmöglichkeiten

    Kommunizieren können die Spieler, da sie im Normalfall im selben Raum spielen, einfach so, analog sozusagen. Carly hat aber auch die Möglichkeit im Spiel mit dem Reaperman zu interagieren. Dafür stehen ihr vier verschiedene Aktionen zur Verfügung. Aktiviert der Carlyspieler eine dieser Möglichkeiten, werden kleine Comicbilder über dem Kopf der Figur angezeigt. Es gibt Böse, Lachen, Schnarchen. Und natürlich kann Carly dem Reaperman zuwinken und zusätzlich kann sie noch mit einem Laserpointer auf Dinge hinweisen. Der Reaperman benutzt einfach seine Hände (VR-Controller), um verschiedene Gegenstände zu bewegen oder umzubauen. Oder einfach zurück zuwinken. Toll ist auch, daß der Unterkiefer des Reaperman sich mitbewegt, wenn der VR-Spieler spricht – sofern das Mikrofon eingeschaltet ist.

    Trotz dieser vielen Möglichkeiten zwischen den beiden Spielern ist es etwas schade, dass die kleine Carly keine „Pausenanimationen“ hat und lediglich mit den Augen klappert, wenn sie länger rumsteht. Da zappelt Quill bei Moss schon mehr rum, Carly sieht dagegen eher apathisch aus.
    Allerdings kann Carly, den großen Knochenmann neu einkleiden…

    Während sich der VR-Spieler frei bewegen und mithilfe der Menuetaste das Spielfeld drehen und verschieben kann um sich somit überall einen Überblick zu verschaffen, muss der PC-Spieler in gewohnter Plattformermanier die Welt erkunden. Allerdings hat er die Möglichkeit einen Blick in den Kopf des Reaperman zu nehmen und kann dann durch die Augen des Skelettmannes sehen.

    Carly and the Reaperman ist eine Empfehlung

    Sonst hat er eine Third-Person-Ansicht auf Carly und muss sie so in den verschiedenen Leveln im Spiel steuern, um diese leuchtenden Geister-Token, in denen die Erinnerungen schlummern, zu sammeln, während sie versucht Hindernisse zu überwinden und den Ausgang zu finden. Der VR-Spieler, der den Reaperman steuert, ist somit eher eine Helfer in der Not. Jedoch mit den Möglichkeiten, den Weg frei zu räumen oder einen neuen Weg zu schaffen um Carly ans Ziel zu bringen. Ohne ihren großen Helfer und Baumeister würde Carly es nicht schaffen – der Reaperman ist also viel mehr, als nur ein Helfer. Denn es gibt Teile und Hindernisse in den Leveln, die nur der VR-Spieler sehen kann. So muss der Reaperman immer wieder die kleine Carly leiten, damit sie sicher über die Plattformen gelangt. Auch kann der VR-Spieler mehr von der Plattform auf einmal einsehen und sie sogar bewegen oder um sie herumgehen, um jeden Winkel und jede Ritze zu sehen.

    Fazit

    Carly and the Reaperman bieten ein ausgefeiltes Koop-Erlebnis für PC- und VR-Spieler. Jeder kann das Spiel auf eine einzigartige Weise erleben, was die Wiederspielbarkeit erhöht.

    Carly and the Reaperman ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie ein VR-PC-Koop-Spiel funktioiert, um jeden Spieler auf unterschiedliche Weise zu beschäftigen aber dennoch gemeinsam auf das gleiche Ziel hin arbeiten zu lassen.

    Moriar urteilt: Eine absolute Empfehlung!

    Mehr kooperative Reviews:
    https://store.steampowered.com/curator/32170554/

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