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Der Beitrag Pimax 5K+ bei Amazon Deutschland und Alternate verfügbar erschien zuerst auf VR-Legion.
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Nachdem die Pimax 5K+ lange Zeit nur für Kickstarter-Backer und im chinesischen Shop von Pimax verfügbar war, kommt sie nun zu Amazon.
Highend-VR mit gewissen Tücken. Das dürfte die Hardware von Pimax recht passend umschreiben. Während das große FoV beim Spielen in der VR tatsächlich einen Unterschied macht und für ein faszinierend breites Bild ohne Taucherbrilleneffekt sorgt, gibt es Abzüge für Tragekomfort und Einrichtung. Zudem gibt es noch immer kleinere Verzerrungen an den Randbereichen des Bildes – Enthusiasten nehmen das hin, Neueinsteiger sollten aber besser die Finger von Pimax lassen.
Schon weil der Pimax 5K+ das für die meisten Nutzer elementar wichtige Zubehör in Form von Lighthouse und Controllern fehlt. Pimax arbeitet an eigener Hardware, das dauert aber noch.
Wer trotzdem in die Welt der High-FoV-VR einsteigen will (selbst auf „small“ ist Pimax auf dem FoV-Niveau der Valve Index..), bekommt ein beeindruckendes Bilderlebnis nach dem der Rückschritt zu einer Brille mit 110 Grad extrem unangenehm wirkt. Skyrim VR oder auch Vox Machinae sind ein Traum mit dem weiten Sichtfeld. Die Sache mit dem umständlichen Import der Hardware ist aber glücklicherweise kein Problem mehr.
Zurück von Pimax zu Vive Pro? Uhh.. Knifflig..
Nachdem der Hardwarehändler Alternate sowohl Pimax 5K+ als auch Pimax 8K schon seit einiger Zeit gelistet (wenn auch nicht verfügbar) hat, folgt nun auch Amazon. Bislang bietet Amazon das HMD aber noch nicht aus eigenen Versandlagern an, ihr könnt es aber über verschiedene Amazon-Händler bestellen.
Auch wenn der Kauf bei Amazon bequem klingt, der vorbildliche Amazon-Service gilt nicht beim Kauf über Händler. Dazu kommt, dass der Preis der Pimax 5K+ mit aktuell 892,50 Euro sehr hoch ausfällt. Wenn ihr unbedingt bei Amazon kaufen wollt: Wartet bis Amazon die VR-Brille selbst führt, ihr erkennt es unter anderem am PRIME-Symbol neben dem Preis. Dann dürfte der Preis fallen und im Falle eines Defektes müsst ihr euch nicht mit einem unbekannten Händler herumplagen.
–> Pimax 5K+ für 892,50 Euro bei Amazon
Noch sinnvoller ist es aber, ihr bestellt die Pimax-Brille bei Alternate. Dort ist sie inzwischen lagernd verfügbar und kostet zudem nur 799 Euro. Für 999 Euro gibt es die Pimax 8K, diese ist aber weiterhin nicht verfügbar.
Besitzt ihr noch keine Lighthouse-Boxen und Controller bietet sich der Kauf einer HTC Vive gebraucht oder als B-Ware an. Vorteil B-Ware: Ihr habt ein Jahr Garantie über den Händler und gerade angesichts der fragilen Touchpads der Vive Wands würden wir sehr dazu raten. Bei einem Einzelpreis von 150 Euro pro Lighthouse und Controller (und ihr braucht jeweils zwei..) ist das B-Ware-Set günstiger und ihr bekommt eine HTC Vive noch mit dazu.
–> Pimax 5K+ bei Alternate für 799 Euro (lagernd)
–> Pimax 8K bei Alternate für 999 Euro vorbestellen
–> HTC Vive + Lighthouse + Controller als B-Ware für 499 Euro

Wenn euch das FoV egal ist, ihr aber sowenig SDE wie möglich haben wollt: Samsungs WMR-Headset Odyssey+ bietet dank einer Anti-SDE-Beschichtung ein erfreulich pixelgitterfreies Bild. Allerdings bietet Samsung das Headset offiziell nicht in Deutschland an. In den USA allerdings ist die Odyssey+ wieder im Sale und wird auch bei Amazon für 299$ verkauft. Ihr könnt aber auch aus Deutschland den Import-Service von Amazon nutzen. Bestellt die Brille bei Amazon USA (Kreditkarte oder Amazon-Guthaben) und Amazon berechnet nur eine vergleichsweise geringe Summe für Versand und Zoll. Der genaue Preis schwankt mit dem Umrechnungskurs des Dollars, ihr solltet aber nicht viel mehr als 350 Euro bezahlen.
–> Samsung Odyssey+ bei Amazon USA (Import) für 299$ (auch in Deutschland bestellbar)
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]]>Der Beitrag MRTV gibt Tipps für ein schärferes Bild mit der Samsung Odyssey+ erschien zuerst auf VR-Legion.
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Bei MRTV gibts VR-Ratschläge für alle Besitzer der Samsung Odyssey+. Zumindest für Einsteiger, VR-Enthusiasten brauchen nicht einschalten.
Samsungs Odyssey+ liefert ein beeindrucken SDE-freies Bild, Pixelgitter sind also so gut wie nicht zu erkennen. Mit ein paar Einstellungen im SteamVRs Supersampling lässt sich zudem die Bildschärfe optimieren. Sebastian erklärt im Video, wie ihr vorgeht, solltet ihr neu unter den VR-Nutzern sein.
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]]>Der Beitrag VR Wochennews #05 – In Death und Beat Saber für PSVR, Cyberweek, Odyssey+ und Hoshi82 erschien zuerst auf VR-Legion.
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In der fünften Folge der VR-Wochennews (featuring Mindshow) besucht uns Hoshi82. News gibt es natürlich ebenfalls einige..
Das Raumschiff beginnt unsere Wochennews-Mannschaft bereits etwas zu nerven, vor allem die vorlaute Alexa kann einfach nicht den Lautsprecher halten. Trotzdem gibt es natürlich die gewohnten Wochennews. Wir haben Tetris Effect gespielt und berichten über Beat Saber und In Death für PSVR, die Odyssey+, die Cyberweek und den Games Award.
Schaut am besten selbst, sonst verpasst ihr wie Hoshi82 den Dod beleidigt und wir endlich erfahren, ob die Katze es endlich wieder nach Hause schafft. Spoiler: Vorher trifft sie noch auf einige unerwartete Überraschungen..
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]]>Der Beitrag VR Wochennews #04 mit Vive Focus, Beat Saber PSVR, MRTV und dem Gewinner von Astro Bot erschien zuerst auf VR-Legion.
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Unsere VR-Wochennews gehen in die vierte Runde, heute wieder mit zahlreichen VR-Themen und einem verwirrend großen Raumschiff.
In der letzten Episode der VR-News gelang den Protagonisten die Flucht aus der Wildwest-Kulisse mithilfe eines kurzerhand gestohlenen Raumschiffes – in der mittlerweile vierten Episode seht ihr ab 18 Uhr wie das Alien und Sebastian von MRTV damit zurecht kommen, auf der Erde zurückgelassen worden zu sein.
Wird es Sebastian noch pünktlich zu seiner eigenen Liveshow am Sonntag schaffen? Und wer ist diese abraxa, die in der Show über Déraciné plaudert und das Astro-Bot-Gewinnspiel auflöst? Lasst euch überraschen – heute ab 18 Uhr könnt ihr mit uns zusammen bei der Youtube-Premiere des Videos zuschauen und natürlich mit uns chatten!
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]]>Der Beitrag Samsung Odyssey+ kommt mit weniger Fliegengitter – aber nicht in Deutschland erschien zuerst auf VR-Legion.
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Samsung aktualisiert seine Odyssey genannte Windows Mixed Reality VR-Brille und nennt sie Odyssey+. Nur nach Deutschland kommt sie nicht.
Windows Mixed Reality ist eine von Microsoft initiierte VR-Blaupause, zu der Hersteller wie Acer, Dell, Lenovo oder HP verschiedene eigene Designs gebastelt und auf den Markt gebracht haben. Entsprechend ähnelt sich die technische Basis dieser WMR-Headsets – einzige Ausnahme ist da Samsung mit der Odyssey. Diese setzt bislang auf die Displays, die auch in HTCs deutlich teurerer Vive Pro verbaut sind, gleich bleibt allerdings das Inside-Out-Tracking mittels zweier Kameras im Headset. Mit der Odyssey+ überarbeitet Samsung die WMR-Brille und verspricht einen kaum noch wahrnehmbaren Screendooreffekt.
Neben kleineren Designanpassungen beim Headset ändert sich technisch allerdings gar nicht so viel. So bleibt auch die Auflösung des OLED-Displays bei 1.440×1.600 Bildpunkten (pro Auge), was einer PPI von 616 entspricht. Die große Neuerung der Plus-Variante ist aber eine Displaybeschichtung, die den Fliegengittereffekt (Screendoor-Effekt, SDE) deutlich verringern soll. Diese Beschichtung soll das Licht der einzelnen Pixel auf die ansonsten dunkel und als SDE wahrnehmbaren Bereiche zwischen den Bildpunkten fallen lassen. Samsung verspricht so eine doppelt so hohe „wahrgenommene“ Pixeldichte von 1.233 PPI.
Ob und wie gut das im Alltag funkioniert ist noch unklar – Samsung sagte Hands-On-Termine auf der IFA in Berlin kurzfristig ab. Da der Preis aber mit 499$ auf dem Niveau der alten Odyssey bleiben soll, gibt es für die Anti-SDE-Beschichtung wenigstens keinen Aufpreis zu zahlen.

Allerdings bleibt auch eine andere Tatsache unverändert: Samsung bietet auch die Odyssey+ (genauso wie den Vorgänger) in Deutschland nicht an. Ob sich daran noch etwas ändern wird ist noch unklar. Immerhin in die Schweiz hat es die klassische Odyssey mittlerweile geschafft, Digitec liefert sie schon seit einigen Wochen aus. Ob das auch für die Odyssey+ gelten wird ist ebenfalls noch nicht bekannt.
Im Rahmen der Bekanntgabe der Odyssey+ sind indes auch die Preise für die Odyssey gefallen. Im US-Store von Microsoft kostet die klassische Odyssey momentan nur 340 US-Dollar. Am niedrigeren Preis sollte sich in Zukunft wenig ändern – die Odyssey+ ist bereits für 499$ bei Microsoft und Samsung bestellbar. Wer Interesse daran hat: Anbieter wie Big Apple Buddy liefern die Brille gegen Aufpreis (und natürlich inklusive der in Deutschland üblichen Steuern) auch nach Deutschland. Wenn die Preissenkungen oder die Odyssey+ ihren Weg zum US-Store von Amazon finden, dürfte aber auch eine Bestellung dort problemlos nach Deutschland möglich sein. Ihr solltet euch nur über die deutlich komplizierteren Prozeduren im Garantiefall im Klaren sein. Angesichts dieser Preise sollte sich HTC allerdings tatsächlich einmal über den Preis der Vive Pro Gedanken machen – 879€ ohne Zubehör klingt da doch etwas übertrieben.
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