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Der Beitrag Quest 2 Preiserhöhung ab dem 01.08.2022 erschien zuerst auf VR-Legion.
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Ich bin grade zufällig über die Nachricht einer Preiserhöhung zur Quest 2 gestoßen und wollte euch sofort darüber informieren.
Leider sieht man es heutzutage fast überall. Preiserhöhungen machen uns grade in allen Lebensbereichen das Leben schwer. Nun ist auch Meta davon betroffen und hat verkündet, dass alle Quest 2 Modelle vom 01.08.2022 an teurer werden. Die Preise sind bisher nur in Dollar angegeben und die Änderungen besagen:
Quest 2 – 128GB – Anstieg des Preises von 299 Dollar zu 399 Dollar
Quest 2 – 256GB – Anstieg des Preises von 399 Dollar zu 499 Dollar

Immerhin gab es die Ankündigung ein paar Tage vor der eigentlichen Preiserhöhung. Euch bleibt also ein klitzekleines Zeitfenster, bis die Preiserhöhungen auch hier auf den Preis angerechnet werden. Sollte ich die ersten Preisänderungen sehen, werde ich den Artikel mit einem Update versehen. Leider sind auch die Gründe bisher nicht bekannt. Bekanntlicher weise kämpft aber selbst Meta grade mit finanziellen Problemen und wird von seinen Investoren unter Druck gesetzt. Hoffen wir mal, dass solche Preiserhöhungen nicht zur Norm werden. Ihr könnt aber bei Interesse die Quest 2 noch über die französische Elektronik-Kette Fnac bestellen. Amazon scheint derweil leider ausverkauft zu sein.
Link zum französischen Store Fnac (Paypal auch erlaubt)

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]]>Der Beitrag HTC Vive Cosmos für 799€ in den Niederlanden gelistet, Vorverkauf ab 12. September erschien zuerst auf VR-Legion.
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Die HTC Vive Cosmos soll noch diesen Monat erscheinen – Gerüchten zufolge. Ein holländischer VR-Shop schafft bereits vollendete Tatsachen.
Update:
HTC hat nun bestätigt, dass der Vorverkauf der HTC Vive Cosmos am 12. September beginnen wird. Auslieferung dürfte angesichts der Informationen von den Onlineshops der 04. Oktober sein.
Ursprüngliche Meldung:
Noch gibt es auch den Internetseiten von HTC keinen Hinweis darauf, dass die HTC Vive Cosmos bereits verkauft wird. Dabei hat ein niederländischer VR-Shop, unboundvr.nl, die VR-Brille bereits im Sortiment und laut Shop „demnächst lieferbar“.
Dort ist die Cosmos mit einem Preis von 799€ inklusive Steuern gelistet, ein paar Controller gehört natürlich zum Lieferumfang. Damit wäre der Preis deutlich niedriger als von MRTV vorhergesagt aber immer noch fast doppelt so hoch, wie der der Oculus Quest oder Rift S. Im Gegenzug bietet die Cosmos eine etwas höhere Auflösung und eine zusätzliche Trackingkamera sowie, gerüchteweise, die Option, ein Smartphone als Zuspieler statt eines PCs zu nutzen. Alle weiteren Infos findet ihr in unserem Artikel:
–> Alle Informationen und technischen Daten der HTC Vive Cosmos

Wir haben leider nicht die Finanzmittel um bei unboundvr.nl spontan auf „bestellen“ zu klicken. Solltet ihr mutig und reich genug sein: Teilt uns doch bitte mit, wann ihr eine Versandbestätigung bekommt und ob der Shop tatsächlich Ware vorrätig hat. Wir sind gespannt. Leider sagt uns der Onlinehändler nichts, so dass wir nur wenig zur Seriosität sagen können.
MRTV wurde zudem berichtet, dass die Cosmos auch in Deutschland bereits angeboten wird oder wurde: Als Liefertermin wurde hier sogar der 04. Oktober angegeben. HTC Deutschland (und auch HTC USA) führen die Cosmos aktuell aber nicht auf der Webseite.
Update: Bei bestware.com, einem Onlinehändler aus Leipzig, ist die Vive Cosmos ebenfalls für 799 Euro gelistet, Liefertermin ist der 04. Oktober.
–> Vive Cosmos bei unboundvr.nl
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]]>Der Beitrag HTC Vive Cosmos für 699 Pfund in Onlineshop gelistet, HTC wiederveröffentlicht Produktvideos erschien zuerst auf VR-Legion.
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Ein britischer Onlineshop listete für kurze Zeit die HTC Vive Cosmos zu einem Preis von 699 britischen Pfund – etwa 800 Euro oder 850 US-Dollar.
Der Release der Vive Cosmos rückt augenscheinlich näher: Nachdem HTC in der jüngeren Vergangenheit einen Blick auf die technischen Daten und den Aufbau der Cosmos gewährte, veröffentlichte das Unternehmen nun drei Videos bei Youtube, die sich näher mit der VR-Brille beschäftigen. Neu sind die Videos indes nicht, Facebook-Nutzer bekamen sie bereits im Juni auf der Herstellerseite des sozialen Netzwerkes zu sehen.
Interessanter ist daher eher die Listung eines britischen Onlineshops, bei dem die Vive Cosmos für kurze Zeit mit vollständiger Bestellseite aufgetaucht ist. Der Preis war mit 699 britischen Pfund angegeben. Das wären umgerechnet etwa 800 Euro oder 850 US-Dollar – MRTV spekulierte vor einiger Zeit auf Basis von Insiderinformationen von 899 Euro.
Der Eintrag ist bereits aus dem Shop des Händlers verschwunden und wurde gegen die Meldung, dass das Produkt noch nicht erhältlich ist, ausgetauscht. Da das Internet aber nur schwer vergisst, könnt ihr per Web-Archiv trotzdem einen Blick darauf werfen. Oder ihr schaut euch einfach den Screenshot an:

HTC Vive Cosmos ist das erste Gamer-VR-Produkt von HTC seit langem – die HTC Vive Pro war offiziell nur für Businesskunden vorgesehen, so zumindest HTC. Auch wenn sie mit bunten Gamingbildern beworben wurde. Vive Cosmos hingegen zeigt schon mit den poppigen Controllern, dass die Konkurrenz eher die Oculus Rift S sein dürfte – bis auf den Preis, hier lässt sich HTC die gewohnte Preispolitik offenbar auch durch Konkurrenz nicht nehmen.
Mit einer Auflösung von 2.880×1.700 Pixeln und einem LCD RGB-Stripe Display wird die Cosmos klar Vorteile beim Fliegengitter gegenüber der Vive Pro haben – allerdings zulasten des Schwarzwertes, der mangels OLED schon aufgrund der fiesen Physik schlechter ausfallen muss als beim Vorgänger. Wie sehr dieser Unterschied in der Realität stört wird sich im Test zeigen müssen.
–> HTC Vive Cosmos: 6 Kameras bestätigt, MRTV mit Infos zum Preis
Hauptunterschied zur Vive und Vive Pro: HTC verabschiedet sich vom starren aber zuverlässigen Lighthouse-Tracking und setzt wie Oculus auf Inside-Out. Gleich sechs Kameras sorgen für das Tracking, die Front mit ihren zwei direkt montierten Kameras ist zudem flexibel austauschbar. Zwar ist die Cosmos als kabelgebundenes PC-Headset konzipiert, HTC verspricht aber Kompatibilität zum Wireless-Adapter der Vive (Pro) und später auch 5G-Funktionalität.
Schreibt es uns in die Kommentare: Ist der Preis realistisch oder nur eine Schätzung des Händlers? Welcher Preis wäre eurer Meinung nach angemessen für die HTC Vive Cosmos?
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]]>Der Beitrag HTC Vive Cosmos: 6 Kameras, LCD mit RGB Stripe, MRTV Preisgerüchte erschien zuerst auf VR-Legion.
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Nachdem HTC mit Vive Pro, Focus und Vive Pro Eye vornehmlich Business-Kunden bedient hat, soll die Cosmos uns User ansprechen. Wir haben Infos.
Update:
Nach und nach gibt HTC weitere Informationen zur Cosmos bekannt. Wie HTC bekannt gibt, wird die VR-Brille auf ein LCD mit RGB-Stripe-Matrix setzen – kein OLED wie vereinzelt gehofft. Das Display soll mit 90 Hz arbeiten und nutzt eine („combined“) Auflösung von 2.880×1.700 Pixeln. Gegenüber der Vive Pro wird also schon aufgrund der größeren Subpixelzahl ein besseres Bild zu sehen sein, wir tippen: Der Unterschied entspricht etwa dem zwischen Oculus Quest und Rift S, wobei Cosmos der Rift S entsprechen dürfte. Mit 90 Hz. Immerhin. Sollten aber die Preisgerüchte von MRTV mit 899 Euro stimmen, wäre das in unseren Augen etwas wenig. HTC dementierte den von MRTV geleakten Preis von 899 Euro zwar, allerdings beziehen sie sich auf die fälschlich im englischsprachigen Video getätigte Aussage, es handle sich um einen Dollarpreis. Dieser wird aufgrund von Umrechnung und Steuern aber wohl eher bei 799$ liegen sollte der Europreis stimmen.

Ursprüngliche Meldung:
HTC war eines der ersten Unternehmen mit Consumer-tauglicher VR-Hardware und gilt mit dem von Valve lizenzierten Lighthouse-Tracking noch immer als Benchmark für Tracking-Präzision. Die letzten Neuvostellungen Vive Focus (lange nur in Asien und erst spät mit 6DOF erhältlich) und Vive Pro Eye (teure Vive Pro mit für Games (noch?) nicht nutzbarem Eyetracking) waren für uns VR-Gamer eher enttäuschend und dazu viel zu teuer. Die noch für dieses Jahr angekündigte Vive Cosmos hingegen soll sich an uns richten – wir sind gespannt. Cosmos soll der erste Hybrid aus stationärer VR-Brille und mobilem Quest-Konkurrenten sein.
Erste Daten tröpfeln nach und nach aus HTCs Presseabteilung heraus. So gab das Teaserbild dieser News bereits gestern einen Hinweis auf insgesamt sechs verbaute Kameras in der Cosmos – danke an MRTV für den Hinweis per Twitter.
Rumors I heard from trusted industry insiders: HTC Vive Cosmos sporting 6 instead of 4 cameras for tracking. Trailer video seems to confirm this, or why beams at no. 5&6? @htcvive @benz145 @UploadVR #vivecosmos pic.twitter.com/0yMkiWk3dm
— Sebastian Ang (@mixedrealityTV) June 20, 2019
Heute veröffentlichte HTC dann bei Facebook ein Video mit der Vive Cosmos, in dem ein paar zusätzliche Details zu sehen sind. Facebook – hallo Oculus, ihr habt bestimmt zugeschaut wenn auf eurer Hausplattform die Konkurrenz wirbt.
Im Video zu sehen sind tatsächlich insgesamt sechs Kameras: Zwei wie schon auf früheren Bildern in der Front, zwei direkt an den Seiten des HMDs ganz wie bei Oculus Rift S. Und dann noch je eine schräg nach oben und unten montierte Kamera – die sich überraschenderweise direkt in der abnehmbaren Frontabdeckung der Cosmos befinden und nicht fest im HMD verbaut sind. Wir haben da ein paar Absätze weiter Spekulationen anzubieten..
Wie Sebastian von MRTV nun im Video bekannt gibt, hat seine HTC-nahe Quelle nicht nur die korrekte Anzahl der Kameras vorausgesagt. Die Quelle hatte noch weitere Infos, am spannendsten dürfte wohl der Verkaufspreis sein: HTC Vive Cosmos soll Anfang August für 899 Euro vorzubestellen sein, ab Ende August soll sie dann ausgeliefert werden. Mit dabei sind zwei optisch getrackte Controller und die VR-Brille mitsamt eines laut HTC-Video recht langen Kabels. Dieses hat am Ende einen offenbar proprietären Anschluss und benötigt daher wohl eine Breakout-Box. Ob deren Anschlüsse dann bereits Virtuallink enthalten ist uns noch nicht bekannt. Zu HTC Vive Wireless soll die Cosmos aber wohl kompatibel sein.
Allerdings gibt es noch keine bestätigten Infos zur Auflösung – gemunkelt werden 2K x 2K, ganz wie bei HP Reverb und einem sehr ähnlich anmutenden Prototypen von Qualcomm. In Zukunft soll die Vive Cosmos Daten auch per 5G-Mobilfunk empfangen können.
Wir tippen: Die aufsteckbare Front mit den zwei zusätzlichen Kameras könnte für den stationären Einsatz gedacht sein – Vive Cosmos soll ja nicht nur am PC sondern auch am Mobiltelefon funktionieren. Da keine festgelegte Hardware für den autarken Betrieb verbaut ist, dürfte HTC die Rechenleistung eines Handys anzapfen – aber mit dem Nachteil, dass Softwareentwickler nicht für eine definierte Hardware schreiben müssen. Vor allem das Tracking soll Oculus große Probleme bereitet haben – bis sie die leistungsfordernden Funktionen weg vom Prozessor an einen eigentlich für die Verarbeitung von Fotos gedachten Zusatzchip im Snapdragon 660 übergeben konnten.
Diese Option könnte bei HTC wegfallen, was selbst bei schnelleren SoCs für unter Umständen weniger Performance sorgt. Mit dem Verzicht auf zwei Kameras dürfte sich der nötige Rechenaufwand fürs Tracking aber minimieren lassen – besseres Tracking am PC als mobil kennen wir ja schon von Rift S und Quest. Unter Umständen lassen sich mit anderen Frontplatten auch noch Funktionen, beispielsweise für AR und Mixed Reality, nachrüsten – die Tracking-Kameras sind schließlich selten dafür ausgelegt ein naturgetreues Bild zu liefern. HTC nennt die Frontabdeckung mit den Zusatz-Kameras allerdings einen „Mod“, gleichwohl soll die Abdeckung aber beim Kauf der Cosmos beiliegen.
Auf der Produktseite der Cosmos schreibt HTC selbst von modularen Anpassungen. Es scheint sich dabei um die einfach zu wechselnden Frontplatten zu handeln.
Sollten die Preisinformationen von MRTV stimmen, hätte HTC es auf dem Markt dennoch schwer. Die Oculus Quest kostet nur 449 Euro, einzig gegenüber Lighthouse-Geräten mit ihren teuren Trackingsensoren wären 899 Euro angemessen – und wenn HTC noch auf anderem Wege innovative Neuheiten bietet.
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