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Der Beitrag Sony Playstation 5 ab sofort unter anderem bei Amazon vorbestellbar erschien zuerst auf VR-Legion.
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Auch wenn es in der VR-Bubble angesichts der Quest 2 etwas unterging: Auch die Playstation 5 wurde vorgestellt. Und ist im Gegensatz zur Quest 2 auch bestellbar.
Sony hat sich den gleichen Tag für die Präsentation der Playstation 5 ausgesucht wie Oculus für die Quest 2. Während die Facebook-VR aber in Deutschland vorerst nicht erscheint, könnt ihr die Playstation 5 bereits vorbestellen. Geliefert wird dann am 19. November bei Release.
Allerdings solltet ihr euch eventuell etwas beeilen, erfahrungsgemäß reichen die Preorder-Stückzahlen nie sehr lange und wer zu spät ordert, wartet länger. Aus VR-Sicht mangels einer Ankündigung der PSVR 2 vielleicht nicht schlimm, da sich aber die erste PSVR ebenfalls nutzen lassen soll und wir auf eine dank höherer Rechenleistung bessere Bildqualität bestehender Spiele hoffen, ist die Konsole eventuell doch einen Blick wert.
Naja und falls ihr ab und zu noch Flat spielt wohl ebenfalls, schließlich präsentierte Sony einige durchaus interessante aber eben leider nur flache Spiele wie God of War 2 und die neuen Spider-Man-Abenteuer. Für Titel wie Cyberpunk 2077, das ebenfalls im November erscheint, bietet sich die Playstation 5 jedenfalls durchaus an – bekommt ihr doch mit der PS5 Raytracing-Optik schon für 399,99 Euro wenn ihr euch für die Digital-Variante ohne Laufwerk entscheidet. Für den Preis einer Geforce RTX 3070 hingegen bekommt ihr die Playstation 5 mit integriertem BD-Laufwerk. Ja, das Modell mit dem Knubbel.
Solltet ihr den Kauf der PS5 planen, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr den folgenden Affiliate-Link nutzt – die Legion freut sich über jeden Support und für euch wird es nicht teurer.
–> Sony Playstation 5 bei Amazon für 499,99 Euro vorbestellen
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]]>Der Beitrag Facebook Connect: Oculus Quest 2 mit XR2 für 299 Dollar offiziell angekündigt – nur nicht in Deutschland erschien zuerst auf VR-Legion.
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Nach den sich verdichtenden Hinweisen nur bedingt überraschend, trotzdem extrem interessant: Oculus Quest 2 erscheint für 299 US-Dollar mit beeindruckender Technik.
Update 18. September:
Wir haben Kontakt zu Oculus aufgenommen und wegen des unklaren Starts der Oculus Quest 2 in Deutschland nachgefragt. Die Antwort ist wenig erfreulich: Wahrscheinlich werden wir im Oktober keine Quest 2 und damit überhaupt kein Oculus-Produkt mehr in Deutschland kaufen können.
Nach der Nachricht, dass Facebook den Verkauf von Oculus in Deutschland vorübergehend pausiert, wird sich der Start der Quest 2 in Deutschland verzögern. Wir wissen, dass dies eine Unannehmlichkeit darstellt, und wir hoffen, den Kunden in Deutschland auch in Zukunft neue Virtual-Reality-Erlebnisse bieten zu können.
Im Gegenzug gibt es aber auch gute Nachrichten: Der Kundensupport von Oculus meldet, dass sich importierte Quest 2 auch mit einem deutschen Konto aktivieren lassen. Ihr könnt euch eure Quest 2 also bedenkenlos bei Amazon Frankreich oder Spanien bestellen. Oculus übernimmt in diesem Falle aber keine Garantieleistungen und Support, bei Problemen ist der Verkäufer euer Ansprechpartner. Kauft also tatsächlich lieber bei Amazon und anderen seriösen Shops statt bei unbekannten Händlern.
Ursprüngliche News:
Die Keynote der Facebook Connect bringt neue Hardware: Neben Facebooks Plänen im Bereich AR wurde auch die Oculus Quest 2 offziell angekündigt – vorbestellbar ab sofort ab 299 US-Dollar.
Wie bereits die Leaks der letzten Woche angedeutet haben, setzt Oculus beziehungsweise Facebook Reality Labs auf Qualcomms speziell für VR-Zwecke entwickelten XR2-Prozessor. Dieser bietet bei der reinen Rechenleistung etwa die doppelte Performance im Vergleich zum Snapdragon 835 der Oculus Quest 1. Noch schneller ist XR 2 bei Einzeldisziplinen wie KI-Berechnungen.
XR2 basiert auf Qualcomms ARM-Prozessoren und wurde um zusätzliche Einheiten für Video Kompression- und Dekompression, KI, Audio und WLAN erweitert. Soweit nicht ungewöhnlich für ARM-SoCs, ähnliches findet sich in jedem Smartphone. Neu bei XR2 ist aber, dass die Zusammenstellung speziell für den Einsatz in VR-Hardware angepasst wurde.
Die hohe Leistung wird aber auch benötigt, da Oculus der Quest 2 ein Single-LCD mit einer Auflösung von 1832×1920 Pixeln pro Auge gönnt. Trotz des einzelnen Displays realisiert das Unternehmen eine Einstellung für die IPD über sich bewegende Linsen. Und ja, LCD und kein OLED – was aber auch eine höhere Dichte an Subpixeln gegenüber einem Pentile-OLED bedeutet und für eine sehr gute Bildschärfe spricht wenn nativ angesprochen. Die Wiederholrate liegt anfangs bei 72 Hz, soll später aber auf 90 Hz angehoben werden.
MRTV hat einen VR-Roundtable veranstaltet um gemeinsam die Keynote zur Facebook Connect zu schauen – hier gibt es alle Infos.
Das Gesamtgewicht der VR-Brille wurde gegenüber dem Vorgänger um etwa 10% auf 503 Gramm gesenkt, allerdings setzt Oculus in der Grundvariante auf das eher labberige Strap der Oculus Go. Hochwertigere Straps gibt es, allerdings nur optional und gegen Aufpreis. Mit dabei ist endlich auch ein Headstrap mit integriertem Akku – was zudem das Gewicht der Brille besser auf dem Kopf verteilen dürfte und Druck vom Gesicht nimmt.
Direkt verfügbar ist Oculus Quest 2 nicht, Facebook nimmt Vorbestellungen entgegen. Der Releasetermin der Quest 2 ist „später im Jahr“, genauer am 13. Oktober 2020. Es gibt zwei Varianten: für 299 US-Dollar mit 64 Gigabyte, für 399 US-Dollar mit 256 Gigabyte. Dazu addieren sich unter Umständen 49 Dollar für den Elite-Strap beziehungsweise 129 Euro für den Akku-Strap.
Wollen wir aber auf Oculus.com eine Quest 2 aus Deutschland vorbestellen, erwartet uns leider nur folgende Meldung: „Wir haben den Verkauf von Oculus-Geräten an Verbraucher in Deutschland vorübergehend eingestellt. Wir unterstützen weiterhin Anwender, die bereits ein Oculus-Gerät besitzen, und freuen uns darauf, den Vertrieb in Deutschland bald wieder aufzunehmen.“
Offenbar betrifft der Verkaufsstop, der zuletzt mit Oculus Rift S und Quest eingeführt wurde, auch die Oculus Quest 2. Facebook meldete zudem, dass sich im Ausland erworbene Hardware „unter Umständen“ in Deutschland nicht aktivieren ließe. Damit wäre ein Import ein eher riskantes Unterfangen.
Oculus Quest 2 benötigt zum Login übrigens erstmals verpflichtend ein Facebook-Konto. Eventuell einer der von Facebook zu klärenden Punkte vor einem Erscheinen in Deutschland.

Natürlich geht ein Hardwarelaunch auch mit neuer Software einher. Facebook konzentriert sich zwar stark auf Horizon, das sich immer noch in der invite-only-Beta befindet. Zu sehen war aber das Battle Royale Population One, das sich augenscheinlich stark an Fortnite orientiert.
Spannender aber: Beat Saber Multiplayer wurde ebenfalls angekündigt. Am 13. Oktober gibt es das Update für das Spiel, passend zur Quest 2.
Von Crytek gibt es The Climb 2, wie bereits auf den geleakten Fotos der Verpackung der Quest 2 zu sehen war. Spannend sind auch die eher nebenbei angekündigten weiteren Titel wie Pistol Whip 2089, Sniper Elite VR und eine Umsetzung von Saints&Sinners.
Von Nachfolgern der Oculus Rift S gab es hingegen nichts zu sehen. Facebook und Oculus konzentrieren sich aktuell komplett auf die Quest 2 und bewerben sich dank Link-Feature auch direkt als PC-Headset. Mit dem Verschwinden der Rift S aus den Händlerregalen dürfte diese Produktlinie wohl (vorerst?) gestorben sein.
Was ist eure Meinung zur Quest 2 und der Tatsache, dass die VR-Brille ausgerechnet in Deutschland nicht vorbestellbar ist?
Ebenfalls im Rahmen der Facebook Connect gab es in der Nacht einen freien Talk von John Carmack via Venues und Youtube. Dort sprach der ehemals für Doom und Quake und später dann für seine Softwarekünste bei Oculus bekannte Entwickler auch über die Oculus Quest 2.
So erfahren wir, dass die IPD-Einstellung in nur drei Stufen daher so starr ist, weil sie mit einem Single-LCD eine bessere Bildqualität erzielen konnten gegenüber zwei einzelnen Displays (warum sagt er nicht, eventuell gab es die gewünschte Qualität nicht in Form zweier kleinerer Displays). Sie wollten IPD-Einstellungen aber unbedingt an Bord haben, so verstellen sich die Linsen über dem Display. Was aber auch bedeutet, dass die weiteste IPD-Einstellung von 68mm bereits mit dem Verlust von etwas FoV einhergehen wird.
Zu den Kameras der Quest 2 sagt er, dass es im Großen und Ganzen die gleichen sind wie bei der ersten Quest. Interessanter wird es bei der Technik des Displays: Zu Release wird die Quest 2 aufgrund von im letzten Moment festgestellten Qualitätsproblemen mit 72 Hz ausgeliefert – ganz wie die erste Quest. 90 Hz sollen als experimentell gekennzeichnet sein, sich aber einstellen lassen. Später soll per Update 90 Hz zum Systemstandard werden. Theoretisch, so Carmack, wären sogar 120 Hz möglich, allerdings mit stärkerem Ghosting. Zudem sieht er nur bei wenigen Spielen die Möglichkeit, auch mit 120 FPS zu rendern.
Der XR2-Chip wird laut Carmack nicht mit der maximal möglichen Taktrate genutzt – es wäre mehr Leistung vorhanden, dann würde sich allerdings die Energieaufnahme vervierfachen – mit Auswirkungen auf Laufzeit und Wärmeentwicklung. Sie haben also versucht einen Sweetspot aus Leistung und Nachteilen zu finden. Dazu kommt, dass einer der Kerne des XR2 ein sogenannter Prime-Core ist, mit höheren Taktmöglichkeiten, Cache und Leistung. Allerdings stellte sich heraus, dass der Prime-Core schon aufgrund der größeren Caches auch mehr Strom verbraucht als die anderen Kerne. So wird eben dieser Hauptkern etwas niedriger getaktet um Energie zu sparen. Man sieht: Das Team bei Oculus hat sich viele Gedanken um die Energieaufnahme gemacht. 2-3 Stunden soll die Quest 2 durchhalten, zumindest ohne Akku-Strap. Zudem mehr Energie auch höhere Temperaturen bedeutet und er sich mit Schaudern an die aufgrund von Hitze herunterfahrenden GearVR erinnert.
Mit dem Einsatz des Fixed Foveated Rendering der Quest war Carmack nicht sehr zufrieden, viele Entwickler hätten es einfach hochgestellt und die schlechte Bildqualität ignoriert. Bei Quest 2 gibt es eine dynamischere Lösung, die bei hoher Auflösung dem SoC einen kleinen Boost gibt um größere Stufen des foveated Renderings zu vermeiden.
Tyriel Wood konnte die Quest 2 übrigens bereits seit zwei Wochen testen (hey Oculus, wir noch nicht..), hier im Video seht ihr seine Eindrücke:
Quelle: Oculus.com
Der Beitrag Facebook Connect: Oculus Quest 2 mit XR2 für 299 Dollar offiziell angekündigt – nur nicht in Deutschland erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag Wann erscheint die HP Reverb G2 – Falsche Angaben in Bestellbestätigungen vom HP-Store erschien zuerst auf VR-Legion.
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Momentan gibt es widersprüchliche Aussagen zum Lieferzeitpunkt der HP Reverb G2 – der HP Store gibt Bestellern einen Liefertermin im August. Dabei handelt es sich um einen Fehler.
Wer aktuell eine HP Reverb G2 vorbestellt, kann das in Deutschland entweder direkt im HP Store machen (bis Ende Juli dank Rabattgutschein für 599 Euro) oder beim offiziellen Preorder-Partner Bestware/Schenker für 583,90 Euro (ebenfalls nur bis Ende Juli, dann 699 Euro). Auf beiden Webseiten wird als Lieferzeitraum „Herbst“ beziehungsweise „September“ angegeben – auf „Herbst“ hat sich HP offenbar aufgrund der großen Nachfrage geeinigt, wer jetzt vorbestellt könnte daher noch etwas länger als Ende September warten müssen.
Wer bei HP direkt bestellt, bekommt rasch eine Bestellbestätigung, in der als Lieferdatum ein Termin Mitte/Ende August angegeben wird. Das hat zu Verunsicherungen geführt, da Besteller bei Bestware weiterhin den September angezeigt bekommen. Einige Vorbesteller haben daher vorsichtshalber ihre Order bei Bestware gelöscht um bei HP früher beliefert zu werden.
Wir haben HP direkt gefragt, was es damit auf sich hat. Schließlich ist nur eine offizielle Aussage tatsächlich relevant, Spekulationen helfen niemandem. Die Antwort könnt ihr aufgrund der Überschrift vielleicht bereits erahnen..
Die Antwort von HP fällt eindeutig aus:
Wir würden uns natürlich auch wünschen, die Reverb G2 schon früher in Händen halten zu können, die Begeisterung von Dod seht ihr im Video zur exklusiven XXL-MRTV-Experience, das wir an dieser Stelle noch einmal verlinken. Aber so weit entfernt ist der September nicht vom August, das verlängert halt ein wenig die Vorfreude
.
Wir haben soeben den Hinweis von Bestware erhalten, dass sie auch ab August die Mehrwertsteuersenkung an euch weitergeben, die G2 kostet dann also statt 699 Euro nur 681,38 Euro.
HP Reverb G2 bei Bestware für 583,90 Euro (bis 31. Juli 2020, dann 681,38 Euro) vorbestellen
Der Beitrag Wann erscheint die HP Reverb G2 – Falsche Angaben in Bestellbestätigungen vom HP-Store erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag HP Reverb G2 vorgestellt – Kooperation von HP mit Microsoft und Valve für 583 Euro (Update: Preorder jetzt!) erschien zuerst auf VR-Legion.
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Microsoft macht WMR fit für besseres Tracking und HP liefert mit der Reverb G2 das erste passende HMD – eine rundum verbesserte Reverb G1.
Update 18.07.2020:
Wie Bestware/Schenker mitteilt, gilt der reduzierte Preis von 583,90 Euro für Vorbesteller nur noch bis Ende Juli. Wer jetzt bestellt, bekommt zudem die Meldung, dass die Lieferung „im Herbst“ stattfinden wird, für den Termin Ende September dürfte es wohl schon zu spät sein. Ab August wird zudem der reguläre Verkaufspreis von 699 Euro für die HP Reverb G2 gelten. Auch bei HP direkt lässt sich die VR-Brille nun vorbestellen, schnellere Lieferungen erwarten wir dort aber auch nicht.
Achtung: Es ist noch unklar, ob HP einen Adapter von USB-C auf USB-A beilegen wird. Im Zweifel gibt es diese Adapter aber sehr günstig (und trotzdem problemlos funktionabel) bei Amazon, wie beispielsweise hier: Adapter USB-C/USB-A für 7,99 Euro – bestellt den Adapter daher nicht bei HP direkt mit, dort werden 23 Euro fällig!
Inzwischen haben wir auch selbst einen Blick auf die G2 werfen können, doch lest selbst: Unser erster Blick auf die HP Reverb G2 bei MRTV
Update 04.07.2020:
Bereits seit gestern Abend lässt sich die Reverb vorbestellen, der deutsche Vertriebspartner Schenker (Bestware) bucht das Geld allerdings sofort ab und nicht erst bei Lieferung.
Wir haben bei MRTV selbst einen Blick auf die Reverb G2 werfen können – ein Erfahrungsbericht folgt – und können euch definitiv zu einer Vorbestellung raten. Die VR-Brille ist unser Kandidat für die VR-Hardware 2020 und obwohl wir nur ein Vorserienmodell mit kleinen Mängeln testen konnten überzeugt die VR-Brille bereits.
Update 30.06.2020:
Ihr könnt die HP Reverb G2 ab dem 06. Juli 2020 offiziell vorbestellen. Partner für die Preorder ist Schenker beziehungsweise der hauseigene Store unter bestware.com/de. Das gilt nicht nur für Privatkäufer, Schenker bietet auch B2B-Bestellmöglichkeiten für gewerbliche Interessenten an.
Bei MRTV ist inzwischen ein Pre-Production-Modell der Reverb G2 eingetroffen, was Sebastian mit einigen eindrucksvollen durch-die-Linse-Videos beweist – die Bildqualität sieht tatsächlich bereits sehr gut aus. Auch der VR-Legion wurde Vorab-Zugriff auf die kommende VR-Brille zugesagt, wir werden aber wohl noch etwas länger warten müssen.
Der Link zur Preorder-Webseite wird ab dem 06. Juli 0:00 Uhr freigeschaltet – hier schon einmal der Link zu Bestware. Der Preis soll voraussichtlich 599 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) betragen. Die Auslieferung der vorbestellten Headsets soll laut HP Ende September beginnen.
-> HP Reverb G2 ab 06. Juli bei Bestware (Schenker) vorbestellen
HP Reverb G2 Through The Lens with Half-Life: Alyx – Simply the best picture quality I have seen in VR so far. This is the way you want to explore City 17 – Like & Retweet for more through the lens footage! @ZbyHP @hp #hpreverbg2 #vr #virtualreality #clarity pic.twitter.com/EjP7ccRM7W
— Sebastian Ang (@mixedrealityTV) June 30, 2020
Nachtrag: Die 599 Euro waren noch eine Preisangabe auf Basis von 19% Mehrwertsteuer, durch die Corona-bedingte Senkung von 19 auf 16% wird die HP Reverb G2 allerdings für günstigere 583 Euro angeboten.
Ursprüngliche News:
Schon vor einiger Zeit machten HP und Valve neugierig auf ein kommendes VR-Headset, das in Kooperation der beiden Unternehmen entwickelt werden sollte. Keine Kompromisse war dabei das Versprechen, seit heute wissen wir: Ein paar Kompromisse gibt es trotzdem, der VR-Markt dürfte aber trotzdem um eine interessante Alternative bereichert werden.
Die erste HP Reverb überzeugte und überzeugt vor allem Gamer, die Wert auf eine hohe Pixeldichte legen. Das gegenüber Rift S und Quest veraltet wirkende Tracking mit zwei Kameras sorgt bei bewegungsintensiven Spielen aber nicht immer für Freude, außerdem leidet die erste Reverb an kleineren Bildproblemen. So fehlt ein Regler für den Pupillenabstand (IPD), bei einem ungünstigen Augenabstand sind zudem die Ränder der Displays zu erkennen. Dazu gesellt sich ein sichtbarer Moiré-Effekt. Für Simulations-Fans hat sich die Reverb G1 aber als hochauflösende Alternative zu Rift S und Index durchaus bewährt.
Bei der Reverb G2 nutzt HP weiterhin zwei Displays mit jeweils 2K-Auflösung, allerdings sollen die Displays in Bezug auf Farbwiedergabe, Moiré-Effekt und Reaktionsgeschwindigkeit verbessert worden sein. Außerdem gibt es einen IPD-Slider um die IPD zwischen 60 und 68 mm zu regeln. Die Wiederholfrequenz liegt bei 90 Hz und damit 10 Hz über der einer Oculus Rift S. Beim FoV hingegen gibt es annähernd Gleichstand: HP konzentriert sich auf Auflösung statt Field of View und stagniert bei 114 Grad – schade.
Die Zusammenarbeit mit Valve hingegen bezieht sich nicht auf Kompatibilität zu Lighthouse (HP nutzt Inside-Out mit vier Tracking-Kameras) sondern auf das bei der Reverb G2 genutzte Audiosystem der Valve Index – es gibt aktuell keine bessere Audiolösung für VR, daher gibt es hier Daumen hoch von uns. Auch bei den Linsen hat HP mit Valve zusammengearbeitet. Das bedeutet allerdings nicht, dass das Doppellinsenssystem der Valve Index zum Einsatz kommt, es wurde nur die generelle Qualität verbessert – Godrays sollen zudem sichtbar weniger auftreten als bei der Index.
Der Anschluss erfolgt mittels eines sechs Meter langen Kabels mit Displayport und USB-C. Auch hier gibt es etwas mehr Spielraum als bei der konkurrierenden Oculus Rift S.


Die HP Reverb G2 ist kompatibel zu Microsoft Windows Mixed Reality und SteamVR. Praktisch: Die überarbeiteten Controller weisen das gleiche Buttonschema auf wie die Controller der Oculus Rift. Und ja, endlich gibt es Buttons neben dem Menüknopf. Die neuen Controller sollen zudem kompatibel zu älteren WMR-Brillen sein, solltet ihr ein Upgrade suchen. Anders herum können ältere WMR-Controller aber nicht mit der Reverb G2 zusammenarbeiten.
Das Tracking mit vier Kameras wurde laut dem Q&A, das MRTV exklusiv zur Präsentation der VR-Brille führen durfte, aber nicht von HP sondern von Microsoft entwickelt. Das lässt auf eine kommende Welle WMR-Brillen mit vier Kameras und den neuen Controllern hoffen.
Vorbestellen soll sich die HP Reverb G2 ab Sommer 2020 lassen, ausgeliefert wird „im Herbst“, allerdings noch ohne konkreten Termin. Der Preis liegt bei durchaus vertretbaren 599 US-Dollar, voraussichtlich 649 Euro und damit auf dem Niveau des Vorgängermodells. Die Oculus Rift S ist mit 449 Euro zwar etwas günstiger, bietet aber auch eine deutlich geringere Auflösung und keinen IPD-Slider sowie extrem schlechte Lautsprecher – während wir nur weiterhin vom Sound der Index und dann wohl auch der Reverb G2 schwärmen können.
Alle Informationen zur HP Reverb G2 sowie ein ausführliches Interview direkt mit den Entwicklern der VR-Brille bekommt ihr exklusiv bei MRTV:
Der Beitrag HP Reverb G2 vorgestellt – Kooperation von HP mit Microsoft und Valve für 583 Euro (Update: Preorder jetzt!) erschien zuerst auf VR-Legion.
]]>Der Beitrag HTC Vive Cosmos für 799€ in den Niederlanden gelistet, Vorverkauf ab 12. September erschien zuerst auf VR-Legion.
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Die HTC Vive Cosmos soll noch diesen Monat erscheinen – Gerüchten zufolge. Ein holländischer VR-Shop schafft bereits vollendete Tatsachen.
Update:
HTC hat nun bestätigt, dass der Vorverkauf der HTC Vive Cosmos am 12. September beginnen wird. Auslieferung dürfte angesichts der Informationen von den Onlineshops der 04. Oktober sein.
Ursprüngliche Meldung:
Noch gibt es auch den Internetseiten von HTC keinen Hinweis darauf, dass die HTC Vive Cosmos bereits verkauft wird. Dabei hat ein niederländischer VR-Shop, unboundvr.nl, die VR-Brille bereits im Sortiment und laut Shop „demnächst lieferbar“.
Dort ist die Cosmos mit einem Preis von 799€ inklusive Steuern gelistet, ein paar Controller gehört natürlich zum Lieferumfang. Damit wäre der Preis deutlich niedriger als von MRTV vorhergesagt aber immer noch fast doppelt so hoch, wie der der Oculus Quest oder Rift S. Im Gegenzug bietet die Cosmos eine etwas höhere Auflösung und eine zusätzliche Trackingkamera sowie, gerüchteweise, die Option, ein Smartphone als Zuspieler statt eines PCs zu nutzen. Alle weiteren Infos findet ihr in unserem Artikel:
–> Alle Informationen und technischen Daten der HTC Vive Cosmos

Wir haben leider nicht die Finanzmittel um bei unboundvr.nl spontan auf „bestellen“ zu klicken. Solltet ihr mutig und reich genug sein: Teilt uns doch bitte mit, wann ihr eine Versandbestätigung bekommt und ob der Shop tatsächlich Ware vorrätig hat. Wir sind gespannt. Leider sagt uns der Onlinehändler nichts, so dass wir nur wenig zur Seriosität sagen können.
MRTV wurde zudem berichtet, dass die Cosmos auch in Deutschland bereits angeboten wird oder wurde: Als Liefertermin wurde hier sogar der 04. Oktober angegeben. HTC Deutschland (und auch HTC USA) führen die Cosmos aktuell aber nicht auf der Webseite.
Update: Bei bestware.com, einem Onlinehändler aus Leipzig, ist die Vive Cosmos ebenfalls für 799 Euro gelistet, Liefertermin ist der 04. Oktober.
–> Vive Cosmos bei unboundvr.nl
Der Beitrag HTC Vive Cosmos für 799€ in den Niederlanden gelistet, Vorverkauf ab 12. September erschien zuerst auf VR-Legion.
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