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Sebastian hat die StarVR One mit den liebsten Spielen getestet.
Mit in dem Test sind DCS, Assetto Corsa, Project Cars 2, Elite Dangerous, Skyrim, Bonewoorks und andere.
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So sieht Half-Life: Alyx durch die Linse der StarVR One aus!
Sebastian zeigt euch ein durch die Linse Video der StarVR One.
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Nach dem Unboxing der StarVR One wagt sich Sebastian jetzt an das erste Einsatzgebiet: er testet Half-Life: Alyx mit der StarVR One!
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Sebastian packt die StarVR One aus und berichtet von seinem ersten Eindruck.
Die StarVR One kommt mit einem FOV von 210° daher. Diese Brille ist jedoch nicht für Gamer gedacht, sondern wird lediglich an Geschäftskunden verkauft.
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Die Acer-Tochterfirma StarVR hat mit der StarVR One ein Highend-Headset vorgestellt. Für Gamer ist es aber nicht gedacht.
Update 04.05.2020
Sebastian von MRTV hat exklusive Neuigkeiten zur StarVR One direkt von StarVR erfahren. So gibt es News zum Preis, der Verfügbarkeit und der Kompatibilität zu Spielen. Die technischen Daten wie sie in der ursprünglichen News angegeben sind, bleiben bestehen, hier ändert sich also nichts.
Der Preis der VR-Brille beträgt in Deutschland beträgt 2.800 Euro – inklusive Versand aber, wichtig, ohne Steuern. Das verwundert nicht, richtet sich die VR-Brille doch weiterhin nur an Businesskunden und nicht an Privatkäufer. In den USA wird der Preis 3.200 US-Dollar betragen, auch hier ohne Steuern aber mit Versand. Die Preise entsprechen also tatsächlich den bereits früher kommunizierten Preisen. Sebastian weist aber darauf hin, dass man bei einer größeren Bestellung, beispielsweise wenn für ein ganzes Unternehmen geordert wird, noch Rabatte verhandelbar wären.
Bevor ihr jetzt aber weitere private VR-Enthusiasten zusammentrommelt um eine größere Order aufzugeben: Im Businessbereich gelten nicht die bequemen Gewährleistungsrechte von Privatkäufen. Gerade in dieser Preisklasse würden wir euch schon daher vom Kauf abraten. Zumal StarVR ausdrücklich erklärt, keine Geräte an Privatkunden zu verkaufen.
Ein weiteres Argument, weshalb Gamer nicht zugreifen sollten: StarVR One erfordert aufgrund des großen Sichtbereiches Anpassungen bei der genutzten Software. Einfach ein SteamVR-Spiel starten funktioniert also nicht, auch wenn es für Entwickler laut MRTV nicht schwer sein soll, einen entsprechenden Patch zu entwickeln. Verlasst euch aber nicht darauf, dass das allzu viele Entwickler tun werden..
Ursprüngliche News vom 15. 04.2020:
Schon seit einigen Jahren geistert ein ominöses VR-Headset namens StarVR One durch die Newsspalten der VR-Berichterstatter. Entwickelt wurde es ursprünglich von einer Kooperation des asiatischen Hardwareherstellers Acer und dem schwedischen Game-Entwicklerteam Starbreeze (Payday 2). Nachdem letztere aufgrund von finanziellen Problemen ihr Engagement bei StarVR beenden mussten, blieb nur noch Acer und die Zukunft der VR-Brille wurde ungewiss.
In der vergangenen Woche zeigte sich aber, dass StarVR One noch höchst lebendig zu sein scheint: StarVR kündigte an, dass die VR-Brille ab sofort bestellbar sei. Allerdings mit einer Einschränkung: Die Hardware gibt es nicht bei Mediamarkt oder Amazon sondern nur bei speziellen Fachhändlern. Die StarVR One richtet sich explizit nicht an Endkunden und Gamer sondern ausschließlich an Business-Kunden. Einen Preis konnten wir zwar noch nicht in Erfahrung bringen, bei der letzten Ankündigung (die allerdings bereits einige Jahre her ist), wurden 3.200 US-Dollar kommuniziert.
Bevor wir zu den weiteren Gründen kommen, weshalb StarVR One sich nicht an VR-Gamer richtet, erst einmal die technischen Daten im Überblick.
Wie uns StarVR auf Nachfrage mitteilte, handelt es sich um ein kommerzielles Produkt, das sich an Unternehmen richtet, die die bestmögliche VR-Erfahrung benötigen. Momentan gibt es keine Pläne, StarVR One auch für Endverbraucher anzubieten.
Natürlich kann euch niemand davon abhalten, die Brille einfach bei einem der Fachhändler zu bestellen und eine voraussichtlich recht beachtliche Summe Geld den Besitzer wechseln zu lassen. Wenn ihr mit der StarVR One aber auch zocken wollt, könntet ihr vor Problemen stehen. Das große Sichtfeld von 210 Grad horizontal (die 170 Grad von Pimax sind Diagonal gemessen, ergeben also eine deutlich geringere horizontale Größe) erfordert neue Renderingmethoden, da es sonst, ganz wie bei Pimax, zu Verzerrungen an den Bildrändern kommen würde. Bisher mussten VR-Spiele, auch für Pimax-Brillen, nur zwei Ansichten rendern – eine für das linke und eine für das rechte Auge. Bei StarVR One kommen noch zwei weitere Ansichten für die äußeren Bildbereiche links und rechts dazu. Gängige VR-Games dürften daher ohne spezielle Anpassung seitens der Entwickler nicht funktionieren.
Der hohe Preis ist natürlich ein weiterer Abschreckungsfaktor, zumal der Brille weder Lighthouse-Boxen noch Controller beiliegen. Unterstützt wird Valves Tracking-Technik aber, so dass auch die Index Controller eingesetzt werden können. Ausnahme: Die StarVR One XT bietet ein optisches Kameratracking.
Neben dem gigantischen Sichtfeld von 210 Grad, das den vollen menschlichen Sichtbereich abdeckt, punktet StarVR mit einem ungewöhnlichen Display. Beziehungsweise zwei davon: Genutzt werden zwei AMOLEDs mit je 4,77 Zoll Diagonale und einer Auflösung von je 1.830×1.460 Pixeln. Ungewöhnlich und ein großer Pluspunkt: StarVR nutzt OLEDs mit RGB-Stripe-Pixelmatrix statt den bei HTC Vive Pro und anderen OLED-Brillen üblichen Pentile-Displays. Pentile liefert pro Bildpunkt nur zwei Subpixel, RGB-Stripe drei Subpixel. So erhöht sich nicht nur die Pixeldichte um ein Drittel, das Fliegengitter fällt auch sichtbar geringer aus. Auf einen Modus mit mehr als 90 Hz verzichtet die Brille aber.
Ebenfalls serienmäßig integriert ist Eye-Tracking. Genutzt wird es, um den IPD des Nutzers automatisch einzustellen und um per Foveated Rendering Rechenleistung einzusparen. Natürlich sind auch noch weitere Anwendungsbereiche möglich – Blickverfolgung zum Messen von Nutzerreaktionen beispielsweise. Da sich die Hardware an Unternehmen richtet, die wohl primär ihre eigenen Anwendungen dafür entwickeln, dürften sich hier eine Anwendungszwecke finden lassen, auch wenn sie wohl alle nichts mit VR-Games zu tun haben dürften.
Angeschlossen wird die StarVR One übrigens mittels gleich zwei Displayport-Anschlüssen und 2x USB. Verlängerung und Adapter auf USB-C werden mitgeliefert, insgesamt 5,9 Meter.
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Die StarVR One ist seit gestern erhältlich.
Dazu hat Sebastian gestern auf seinem Kanal dieses Video veröffentlicht.
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]]>Der Beitrag Verlosung zum erfolgreichen Kickstarter: Gewinnt eine MRTV-Experience in Dortmund (Update: Gewinner) erschien zuerst auf VR-Legion.
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Der MRTV-Kickstarter ist ein großer Erfolg und wir wollen euch teilhaben lassen: Gewinnt ein Ticket für die MRTV Experience in Dortmund.
Update:
Wir haben einen Gewinner ausgelost: Herzlichen Glückwunsch simp, du hast ein Ticket für die MRTV Experience gewonnen! Alles weitere klären wir per eMail.
Ursprüngliche News:
Mit dem MRTV-Hauptquartiert geht Sebastian vom bekannten VR-Youtubekanal „all in“ wie er selbst sagt. In einem extra angemieteten Büro wird er seine VR-Expertise in Form von Consulting und der Durchführung von VR-Events auf den Markt werfen. Doch auch für die Community gibt es etwas, die MRTV Experience.
Damit habt ihr die Gelegenheit direkt im MRTV-HQ in Dortmund eine größere Auswahl verschiedener VR-Headsets 90 Minuten lang unter Anleitung von Sebastian auszuprobieren. Wir finden das praktisch, eine Valve Index oder auch die HP Reverb lassen sich sonst nicht vor dem Kauf testen und da bei VR die eigene Kopfform enorm wichtig für Bildeindruck (IPD und Sweetspot) aber auch den Komfort ist, kann ein Vorabtest einen teuren Fehlkauf vermeiden. Und „bestellen und zurücksenden“ ist bei einer größeren Auswahl HMDs zwecks direkter Vergleichbarkeit nur schwer machbar und dazu unfair dem Shop gegenüber.
Außerdem bietet Sebastian einige Frankenmod-Brillen zum Test an, vielleicht habt ihr im Anschluss ja Lust selbst zu basteln und beispielsweise den Komfort der Oculus Quest zu erhöhen.
Disclaimer: VR-Legion war an den Planungen und der Durchführung des MRTV-Kickstarters beteiligt, wir sind entsprechend ein wenig voreingenommen. Da es sich hier aber um ein Gewinnspiel handelt, dürfte es leichter fallen, die Werbung zu akzeptieren, oder?
Der Kickstarter zur leichteren Finanzierung der Büro-Eröffnung ist nicht nur zum Teil auf unserem Mist gewachsen (danke, dass ihr dafür gesorgt habt, dass Sebastian und ich uns mit der dummen Idee nicht blamiert haben!) sondern zudem erfreulich erfolgreich: Bis jetzt sind über 13.700 Euro zusammengekommen. Sogar Tickets für die Eröffnungsparty am 05. Oktober in Dortmund (mit Anwesenheit größerer Legions-Teile) gibt es noch. RoadToVR war es sogar einen Artikel wert: –> MRTV Kickstarter bei RoadToVR
Ein Ticket der MRTV Experience im Wert von 39 Euro (Kickstarter-Preis, kein Early Bird) haben wir hier für euch zur Verlosung gesichert. Das Ticket enthält nicht nur die Experience mit 90 Minuten Test der bei MRTV verfügbaren VR-Brillen sondern auch eine Mixed Reality Aufnahme mit euch in einem VR-Spiel, die ihr im Anschluss auch mitnehmen dürft. Später wird der Preis der Experience ansteigen und es wird keine Mixed-Reality-Aufnahme mehr enthalten sein – solltet ihr also nicht gewinnen, könnte sich das Vorab-Buchen via Kickstarter durchaus lohnen. Zumal die Tickets zwei Jahre lang gültig sind.
Was müsst ihr für ein Ticket der MRTV Experience tun? Ganz einfach: Kommentiert unter dieser News wie ihr die Idee des MRTV-HQs und den Kickstarter findet. Wenn euch etwas missfällt: Traut euch ruhig es zu schreiben, solange der Beitrag keine Beleidigungen oder in Deutschland verbotene Inhalte enthält, nehmt ihr natürlich an der Verlosung teil. Mehrfachteilnahme werden disqualifiziert. Das Gewinnspiel endet am Donnerstag (29. August 2019) und 23:59 Uhr, am Freitag wird dann in einem Update dieser News bekannt gegeben, wer gewonnen hat.
–> Zum Kickstarter-Projekt von MRTV
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VoodooDE hat die StarVR One getestet. Heute gibt es einen kleinen Kompakt-Test zum Profi Headset.
Ganz billig ist die StarVR One nicht. Aktuell an ein Modell zu kommen, sollte generell fast unmöglich sein. VoodooDE durfte die StarVR One auf der letzten IFA in Berlin aber ausprobieren. Heute gibt es einen kleinen Kompakttest zum Profi VR Headset.
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Voodoo macht ein Video zur Enthüllung des Preises der StarVR One.
Das Entwicklerkit wird 3200 US$ kosten, ohne Tracker und Lighthouses. Weitere Details bekommt ihr bei uns.
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Auch Sebastian lässt sich die Chance nicht entgehen, die StarVR One auf der IFA selbst auszutesten und natürlich gibt es ein Video von ihm dazu.
Die IFA bietet auch VR-Fans ein paar interessante Neuigkeiten, viele davon überraschenderweise von Acer. Neben der OJO-500 stellt das Unternehmen auch die StarVR One aus – und sorgt damit gleich einmal für einen VR-Generationswechsel mit 210 Grad horizontalem FOV, hochauflösendem RGB-OLED und Eye-Tracking.
Sebastian hat als so ziemlich einziger VR-Berichterstatter alle Next-Gen-Brillen selbst getragen – Pimax 8K, XTAL und StarVR One – so dass seine Meinung besonders interessant sein dürfte.
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