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Der Beitrag Meta Connect 2023 – Alles was ihr über die Quest 3 wissen müsst erschien zuerst auf VR-Legion.
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Heute wurde der lang erwartete Quest 2 Nachfolger vorgestellt und wir haben alle Informationen für euch zusammengefasst.
Heute war es endlich so weit. Das nächste Headset der Quest-Reihe hat heute endlich das Licht der Welt erblickt. Es gab zwar schon vorab viele Spekulationen rund um die Eigenschaften und technischen Spezifikationen des neuen Headsets, doch wir wollten euch keinen Bären aufbinden und bringen euch deshalb heute alle wichtigen Informationen aus offizieller Quelle rund um die Quest 3. Dazu gehören die technischen Spezifikationen, Besonderheiten und auch Vergleiche zu anderen Headsets der Quest Reihe. Wir werden auch unsere Augen nach neuen Spielen offenhalten, diese aber gesondert in einem neuen Artikel erwähnen. Aber nun widmen wir uns erstmal dem neuen Headset.
Viele von euch werden sich jetzt fragen, was die Quest 3 besser macht als die schon recht günstig zu habende Quest 2. Zum Einen bietet die Quest 3 nun endlich die Pancake-Linsen, die schon aus der Quest Pro bekannt sind. Diese haben gegenüber den normalen Fresnel-Linsen einen wesentlichen größeren Sweetspot, in dem ihr alles scharf sehen könnt. Das heißt, ihr könnt euch mit euren Augen bis zu den Rändern hin umschauen, ohne dass etwas verschwommen dargestellt wird. Auch werden störende Lichtreflexionen reduziert, die in sehr kontrastreichen Umgebungen auftreten können. Diese waren leider bei der Quest 2 sehr oft zu sehen. Zum Anderen wird zusammen mit der etwas höheren Auflösung gegenüber der Quest 2 (Quest 2: 1.832 x 1.920 Pixel pro Auge – Quest 3: 2064 x 2208 Pixel pro Auge) und dem etwas höheren FOV das VR-Erlebnis zu einem Augenschmaus. Wir können es kaum erwarten, unsere Gesichter in die am 10. Oktober erscheinende Quest 3 zu drücken.

Auch wird die Quest 3 nun auch Mixed Reality-Anwendungen mit einem fullcolor Passthrough-Modus unterstützen. Somit könnt ihr euer trautes Heim mit in eure Spiele einbinden und zum Beispiel eine lustige Runde Demeo auf eurem Wohnzimmertisch zocken. Wir hoffen, dass mit der Quest 3 nun viele solcher Anwendungen ihren Weg in den Store schaffen, da diese leider bei der Quest Pro eher Mangelware waren. Wir können es kaum erwarten, einen mehr detaillierten Blick in die Welt des Mixed Reality zu werfen und schauen, wie sich die Quest 3 dort schlägt. Auf dem Papier ist die Quest 3 bisher das vielversprechendste Headset auf dem Markt, welches auch Mixed Reality unterstützt.

Ein weiteren Vorteil bieten das neue Controllerdesign. Während die älteren Quest 2 Controller noch große Tracking-Ringe aufwiesen, wurden die neuen Quest 3 Controller mit einer etwas eleganteren Lösung versehen. Dort sind die Tracking-Sensoren nun so verteilt, dass die großen Tracking-Ringe wegfallen und wir nur noch zwei handliche Controllergriffe mit dem handelsüblichen Button-Layout vorfinden. Dies soll nicht nur das Tracking an sich verbessern, da so Überlappungen der Controller seltener stattfinden, sondern auch das Zusammenschlagen der zwei Controller in diversen Spielsituationen vermieden werden. Betrieben werden die Controller wieder mit normalen AA-Batterien, die über ein Batteriefach am Controller ausgetauscht werden können. Ob die Controller jetzt halten, was sie versprechen und ob das Headset an sich überzeugen kann, lest ihr hier bald in einem umfassenden Review.

Hands-on Video von Mike von VR Oasis
Das Gesamtpaket klingt schon recht vielversprechend, doch leider könnten viele potenzielle Käufer von dem relativ hohen Preis abgeschreckt sein. Auch muss Meta erst zeigen, ob die Mixed Reality Funktionen auch mit brauchbaren Anwendungen auftrumpfen können oder ob diese wie bei der schon erhältlichen Quest Pro eher nur ein nettes Gimmick darstellen. Was denkt ihr über das gezeigte Headset und werdet ihr euch die Quest 3 vorbestellen? Lasst gerne einen Kommentar da. Ich habe die Quest 3 bereits für euch vorbestellt, um euch zeitnah ein unbefangenes Review bieten zu können.
Bleibt gespannt und wir lesen uns bald wieder.
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]]>Der Beitrag Facebook-Zwang bei Oculus Accounts bald Vergangenheit? erschien zuerst auf VR-Legion.
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Könnte bald die Verpflichtung eines Facebook-Accounts in Verbindung mit Oculus-Headsets kippen? Wir haben einige Gerüchte gehört.
Für mich hat sich die Quest 2 bisher als die beste Allround-Brille unter den VR-Headsets behauptet. Dank der einfachen und kostenlosen Möglichkeit sie auch als kabelloses PC VR-Headset nutzen zu können, macht sie selbst da zu einer der besten Lösungen. Leider war das Headset bisher nicht offiziell in Deutschland erhältlich. Viele Nutzer konnten sich aber eine Quest 2 aus dem europäischen Umland besorgen. Falls ihr die Gründe noch nicht kennt, fasse ich sie nochmal kurz zusammen. Danach gehen wir auf die neusten Gerüchte für einen Wegfall des Facebook-Zwangs ein.
Der Grund ist einfach. Facebook hat für die Nutzung des Headsets eine Verknüpfung mit einem Facebook-Account vorausgesetzt, wo zuvor bei anderen Headsets ein Oculus-Account ausreichte. Dies ist aber seit 2019 in Deutschland untersagt, da die Zusammenführung von Nutzerdaten aus verschiedenen Quellen vom Bundeskartellamt verboten wurde. Der Fall eskalierte sogar so sehr, dass das Oberlandesgericht Düsseldorf die Entscheidung, in der Sache Facebook gegen das Bundeskartellamt, in die Hände des Europäischen Gerichtshofs gelegt hat. Und die Entscheidung darüber könnte sich noch lange hinziehen. Zudem könnten auch andere europäische Länder der Klage folgen und gegen den Facebook-Zwang vorgehen.

Niclas Johansson vom schwedischen XR-Medienunternehmen „immersivt“ hat via Twitter die Nachricht verbreitet, dass Facebook in Zukunft die Einführung von Oculus-Accounts ohne Facebook-Verbindung plane. Dies sei eine Reaktion auf immer stärkere Kartellrechts- sowie Datenschutzvorschriften und sei laut Facebook „Kein großes Ding“. Diese Entscheidung ist aber noch lange nicht offiziell und bisher liegen auch noch keine Ankündigungen von Facebook selbst vor. Es könnte aber eine Taktik von Zuckerberg sein einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zuvorzukommen und somit einem europaweiten Verkaufsverbot zu entgehen. Hoffentlich wissen wir bald mehr.
Can’t officially verify this, but a mgr @ Fb just steadfastly claimed that standalone, non-Fb connected Oculus accounts for consumers WILL come, referring to oncoming tighter regulations on antitrust/privacy and calling it “not a big thing”. This was in an unrecorded CH room.
— Niclas Johansson (@NiclasJ) May 10, 2021
Die ganze Sache könnte aber einen Haken haben. Wie Kayva Pearlman von der Non-Profit-Organisation XRSI.org, die für Sicherheit und Datenschutz in immersiven Umgebungen kämpft, in einem Tweet bestätigt. Der Wegfall des Facebook-Zwangs könnte mit diversen Konditionen oder Limitierungen einhergehen. Was das genau bedeutet ist bisher nicht bekannt. Es könnte bedeuten, dass ein Wegfall der Account-Verpflichtungen zu einem höheren Preis führen könne, wie es schon bei der Business-Version der Quest 2 der Fall ist. Diese wird bisher für 799 US-Dollar verkauft und kann ohne Facebook-Verbindung genutzt werden. Doch diese Variante ist nur für Entwickler oder Firmen interessant, da der Oculus-Spiele Store auf dem Business-Headset nicht zugänglich ist. Oder vielleicht werden manche Funktionen, wie die Nutzung von Online-Multiplayer Games, eingeschränkt. Sobald wir mehr Informationen haben, werden wir darüber berichten.
Can confirm via unverified sources, and for the exact same anti-trust /privacy reasons. The only issue is the non-FB thing could be limited to specific conditions and not a universal removal of FB account requirement.
— Kavya Pearlman (@KavyaPearlman) May 10, 2021
Leider gibt es auch eine Quelle, die gegen diese Gerüchte spricht. Ein Oculus-Mitarbeiter hat auf Reddit bestätigt, dass er bisher noch nichts über irgendwelche Veränderung in Bezug des Account-Zwangs gehört habe. Er arbeite in einem Team, was direkt in solche Entscheidungen involviert wäre und Facebook würde keine Änderungen vornehmen, ohne dass sein Team mit einbezogen wird. Aber er würde solche Änderungen unterstützen, da er dann nicht mehr mögliche Kunden davon überzeugen müsse den Facebook-Zwang zu akzeptieren. Ich hoffe immer noch, dass die Gerüchte wahr sind, da dies mehr Freiheiten für Oculus Nutzer bedeuten würde und auch den Verkaufsstopp von Oculus Headsets in Deutschland umgehen könne.

Wir werden euch über jede Änderung auf dem Laufenden halten. Ich glaube viele VR-Nutzer würden eine Entfernung des Facebook-Zwangs sehr begrüßen. Was denkt ihr darüber? Lasst gerne einen Kommentar da, wie ihr die bisherigen Gerüchte findet.
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