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Boardpartner von Nvidia sollen bereits Termine für das Erscheinen der kommenden GTX 11×0-Grafikkarten vorbereiten – ab dem 30. August könnte es mit der GTX 1180 losgehen.
Virtual Reality am PC ist fordernd – auch wenn die minimalen Anforderungen dank Treiberoptimierungen und SDK-Verbesserungen stetig sinken, für maximale Leistung und Supersampling ist die schnellste verfügbare Grafikkarte gerade schnell genug. Selbst eine GTX 1080 Ti kommt da bei einigen Spielen mit erhöhtem Supersampling und einer Vive Pro oder Samsung Odyssey mitunter ins Schwitzen. Die Pimax 8K wird die Messlatte trotz geringerer interner Auflösung noch einmal etwas höher setzen.
Während AMD sich noch für einige Zeit aus dem Rennen um die Leistungsspitze im GPU-Markt abgemeldet hat, bleibt es an Nvidia mehr Leistung bereitzustellen. Das soll mit der neuen GPU-Generation „Turing“ passieren. Wie der Youtube-Kanal „Gamer Meld“ berichtet, liegt eine Mail eines Board-Partners von Nvidia vor, die auf die Termine der neuen Grafikkarten eingeht.
Die Geforce GTX 1180 als vorläufiges Spitzenmodell (Ti-Karten erscheinen traditionell einige Monate später) soll demnach bereits am 30. August auf den Markt kommen. Einen Monat später soll dann die GTX 1170 folgen. Gleichzeitig wird eine GTX 1080+ angekündigt, wobei noch unklar ist was die Besonderheit einer solchen Karte sein soll – mehr Grafikspeicher, höherer Takt oder gar der mysteriöse VR-Grafikanschluss von dem in letzter Zeit öfter die Rede ist? Oder doch einfach nur Custom-Designs mit alternativer Kühlung vs. Founders Edition?
Am 30. Oktober soll dann laut dem Video die GTX 1160 als neue Mittelklasse folgen. Über die Preisgestaltung gibt es noch keine Informationen und auch die Termine sind nur als Gerücht einzustufen, da es keine offiziellen Aussagen von Nvidia dazu gibt. Der Inhalt der Mail deckt sich aber gut mit den bereits kursierenden Gerüchten und Spekulationen.
VR-Gamer sollten sich die Tests der GTX 1180 besonders gut anschauen. Auch hier gibt es bisher nur Gerüchte, diese sprechen aber von einer unerwartet hohen Leistung der kommenden Karte. Allerdings verspätet sich die neue Generation wohl nicht aufgrund von technischen Problemen sondern weil noch zu viele Vorgängerkarten in den Lagern auf Kunden warten.
Sonderlich ernst meint Nvidia es mit dem Abverkauf aber offenbar nicht: Auch wenn die Preise für Grafikkarten wieder sinken kommen selbst rabattierte Karten bestenfalls auf das Preisniveau vom ursprünglichen Release der Grafikkarten. Von „alles muss raus“ ist nur wenig zu spüren – unter Umständen lohnt sich die Schnäppchenjagd aber in den kommenden Wochen.
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Voraussichtlich im Laufe der nächsten Monate dürfte Nvidia eine neue GPU-Serie vorstellen – eventuell mit einem Monitorausgang speziell für VR.
Die Hardwareszene ist unruhig: Zu hohe Lagerbestände bei den aktuellen Nvidia Pascal-GPUs wie der GTX 1070 oder 1080 sorgen aktuell für fallende Preise – und trotzdem sind die Gamer unwillig aufzurüsten, steht doch die nächste Generation offenbar direkt vor der Tür.
Ob Nvidia die kommenden Grafikkarten GTX 1180 nennen wird wissen wir nicht, unrealistisch wäre die Namensgebung jedoch nicht. Bei Tom’s Hardware gab es nun weitere Neuigkeiten.
Pimax spürt mit der Pimax 8K X ein Problem aktueller Grafikkarten am eigenen Leibe: Selbst wenn die Rechenleistung theoretisch ausreichen würde, lassen sich die hohen benötigten Datenmengen nicht mehr über nur ein Displayportkabel übertragen. Die 8K X nutzt zwar die gleichen Displays wie die Pimax 8K, steuert diese aber auch mit voller Displayauflösung an – die Pimax 8K bietet pro Auge „nur“ 2.560×1.440 Pixel. Diese werden per Upscaler auf die 2x 4K-Displays hochgerechnet.
Nicht nur aus Spaß an der Sache und weil die Leistung einer GTX 1080 TI eh nicht ausreichend würde sondern auch weil für die Pimax 8K X zwei Displayport 1.4-Kabel benötigt werden. Nichts für den Endkunden – und der bekommt ja nicht einmal die erste Charge der Pimax 8K zu sehen weil, Aussage Pimax-Newsletter: Businesskunden kleine Fehler und Probleme eher verzeihen als Konsumenten.
Ihr vermisst HDMI? Das ist schon früher aus dem Rennen ausgestiegen, setzt aber mit HDMI 2.1 zu einem neuen Anlauf an. HDMI 2.1 soll auch die Wiedergabe von 8K und 10K-Inhalten über ein Kabel erlauben, in 4K sollen bis zu 240 Hz möglich sein.
Tom’s Hardware berichtet nun, die kommenden Nvidia-Grafikkarten sollen auf einen neuen Displayausgang für besonders hochauflösende und reaktionsschnelle Displays setzen. Ob es sich dabei um einen proprietären Nvidia-Anschluss oder um HDMI 2.1 handelt ist dabei aber unklar. Wir hoffen auf einen standarisierten Anschluss, G-Sync zeigt leider welche Preiserhöhungen proprietäre Technik mit sich bringen kann.
Auf jeden Fall dürfte sich das Warten auf Nvidias potentielle GTX 1180 lohnen – erste Gerüchte sprechen von einer drastisch verbesserten Performance aber auch von saftigen Preisen unter anderem durch GDDR6-Speicher. Wer also in absehbarer Zeit „nur“ eine Oculus Rift oder HTC Vive (Pro) betreiben möchte, kann dank sinkender Preise aber auch bei der aktuellen Generation zuschlagen.
Ob immer höhere Auflösung aber der richtige Weg für VR sind? Die Kosten und der technische Aufwand steigen mit jeder Erhöhung der Auflösung, Pixelfehler treten häufiger auf und stören bei VR-Displays ganz besonders stark. Mit Technologien wie Eyetracking in Verbindung mit einem intelligenten foveated Rendering ließe sich Leistung bei gleichzeitig potentiell besserer Bildqualität einsparen.
Mit der Oculus Go beweist Oculus, dass auch eine RGB-Displaymatrix das Fliegengitterproblem stark verringern kann (PSVR-Nutzer wussten das allerdings schon seit ein paar Jahren, ihnen hat nur niemand geglaubt. Pech gehabt, Leute) – und das ohne die Auflösung und damit die benötigte Rechenleistung stark ansteigen zu lassen. OLED-Fans müssen dann aber auf ihr gewohntes sattes Schwarz verzichten.
Ich würde mir trotzdem eine Oculus Rift „1.5“ mit dem RGB-LCD und den Linsen der Oculus Go wünschen, gerne auch etwas preiswerter um uns für die unverschämten Preise der Windows Mixed Reality hierzulande zu entschädigen.
Quelle: Tom’s Hardware
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