Schritt Richtung mehr (VR-)Freiheit: Zotac updated seinen VR GO Rucksack zur Version 3.0

(Bild: Zotac)

Wer kennt das nicht: Nervige Kabel, über die man stolpert, und beschränkte Bewegungsfreiheit bei unserem Lieblingshobby. Die chinesische Firma Zotac hat sich dieses Problem zur Brust genommen und stellte mit dem VR Go 3.0 Rucksack nun die dritte Version ihres mobilen Rechners vor.

Optisch mit kaum Veränderung ist vor allem das Innenleben der VR Go 3.0 aktualisiert worden: Anstelle der bei beiden Vorgängern eingesetzten mobilen Version der GeForce GTX 1070 mit 2048 Shader-Einheiten kommt nun die mobile GeForce RTX 2070 mit 2304 Shader-Rechenkernen zum Einsatz.
Auch bei der CPU hat sich etwas getan: Es wird kein gesockelter Core i7-8700T mit 35 Watt TDP mehr verwendet, sondern der neue, auf Mobilität ausgelegte Core i7-9750H als eine verlötete Notebook-CPU mit 45 Watt TDP. Die Anzahl der sechs Kerne und das Hyper-Threading (12 Threads) bleiben gleich.

Gleiche Akkus, halber Spielspaß

Auch gleich bleiben die zwei abnehmbaren 6.000-mAh-Akkus, die aufgrund der leistungsfähigereren Hardware eine halbe Stunde weniger Spielspaß bieten als noch der Vorgänger. Bei Volllast soll die VR Go 3.0 eine Stunde ohne Stromzufuhr durchhalten. Das Gesamtgewicht des Rucksacks beträgt etwas über fünf Kilogramm.
Zotac hat bisher keine Angaben zum Preis und zur Verfügbarkeit seines neuen VR-Rucksacks gemacht. Die nicht mehr erhältliche VR Go 2.0 kostete damals um die 2300€.

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