Die Finalisten des Lichter VR Storytelling Awards bei Magenta VR (Sponsored Post)

Erlebt mit Magenta VR die Finalisten des Lichter VR Storytelling Award.

Neben spannenden Games eignet sich VR auch bestens für immersive Filmerfahrungen. Immer mehr etablierte Filmfestivals nehmen den kreativen Bereich Virtual Reality in ihre Programme auf. So auch das Lichter Filmfest Frankfurt International. Bereits zum fünften Mal gehen dort die unterschiedlichsten Filme ins Rennen um die begehrten “VR Storytelling Awards”. Die Telekom ist mit ihrer interaktiven VR-Plattform Magenta VR in diesem Jahr Festivalpartner des Awards. Die fünf Finalbeiträge inkl. des Gewinners „Replacements – Penggantian“ könnt ihr euch ab sofort kostenlos bis zum 09. Mai in der Magenta VR App anschauen. Der Gewinner wird am 02. Mai bekannt gegeben. Die App gibt es für Android, iOS und Oculus Go.

The Dawn of Art

Der zehnminütige Film, der unter der Regie von Pierre Zandrowics entstanden ist, führt euch tief in die Vergangenheit der Menschheit. Vor 36.000 Jahren erschufen in der Chauvet-Höhle in Frankreich frühzeitliche Künstler ausdrucksstarke Zeichnungen und Ritualgegenstände. The Dawn of Art nimmt euch mit auf eine audiovisuell beeindruckende Reise zu diesen Anfängen der Kultur.

Replacements – Penggantian

Eine Zeitreise unternehmt ihr auch mit Replacements – Penggantian. An einem fiktiven Ort im durchaus realen Jakarta nehmt ihr an den Veränderungen von den 1980ern bis heute teil. Ihr seht, wie sich Mode und Zeitgeist ändern, aber auch wie Wolkenkratzer das Stadtbild verändern. Ihr werdet auch Zeuge von sozialen und religiösen Umbrüchen und Naturkatastrophen wie Überschwemmungen. Und das alles im Zeitraffer und bequem und gefahrlos aus eurem Wohnzimmer. Dieser Beitrag konnte am Ende auch den Sieg in der VR-Kategorie für sich entscheiden.

Hominidae

Deutlich weniger realistisch gehalten ist Hominidae, ein Kurzfilm von Brian Andrews. Hier taucht ihr in eine Welt von bizarren Mischwesen ein – Insekten, Vögel und vieles anderes Getier ist hier mit der Anatomie des menschlichen Körpers vermischt. Das faszinierende visuelle Design ist einzigartig, ihr betrachtet den Film wie durch ein Röntgengerät und seht dadurch auch die Skelette und Organe der dargestellten Fantasietiere.

In the Land of the Flabby Schnook

Der kindgerechte Kurzfilm von Francis Gélinas lässt euch an der imaginären Reise eines Geschwisterpaares teilnehmen. Ein kleiner Junge mit Angst vor der Dunkelheit sucht Rat bei seiner Schwester. Sie zeigt ihm eine magische Landschaft, in der ihre Ängste Gestalt annehmen. Beim Betrachten braucht ihr aber keine Angst haben, der Film eignet sich auch für den VR-Nachwuchs.

MOWB

Auch Japan darf bei kreativen VR-Erfahrungen nicht fehlen, in MOWB von Kazuki Yuhara erlebt ihr in handgezeichneten Bildern eine rührende Geschichte von Mutter und Kind. Der Film zeigt, wie wir uns in unseren Nachkommen widerspiegeln und diese in einigen Merkmalen an uns erinnern. Der liebevoll gestaltete VR-Film zeigt euch die fast schon mystische Verbindung zwischen Kindern und ihren Eltern.

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