HTC stellt HTC Vive Pro 2 und Vive Focus 3 vor – wir haben alle Details, Preise und technische Daten

HTC hat zwei neue VR-Headsets vorgestellt und eines davon ist sogar für Gamer geeignet – die Vive Pro 2 richtet sich allerdings primär an aufrüstende Enthusiasten und nicht an Neueinsteiger.

Auf der am 11. und 12. Mai stattfindenden HTC Connect präsentierte das Unternehmen (wie nach diversen Leaks bereits erwartet) zwei neue VR-Headsets. Die Vive Focus 3 konkurriert als Standalone-HMD ein wenig mit der Oculus Quest 2 beziehungsweise der professinal-Variante davon. Sie richtet sich schon preislich nicht an Gamer sondern spricht vor allem Businesskunden aus Wirtschaft und Industrie an. Die Vive Pro 2 hingegen, Nachfolger der Vive Pro und nicht der Vive Cosmos, wurde zwar auch hauptsächlich für Firmenkunden entwickelt, richtet sich aber ein wenig auch an Gamer und VR-Enthusiasten. Ganz wie die Vive Pro – auch dieses HMD war kein dediziertes Zocker-Headset.

Alle Informationen zur HTC Vive Pro 2

Wir konnten bereits vor der HTC Connect mit Graham Wheeler von HTC ausführlich über die HTC Vive Pro 2 und die Focus 3 sprechen und natürlich auch die technischen Daten erfahren und diskutieren. Für euch sicherlich am interessantesten sind vorerst die nackten Zahlen:

  • Kabelgebundenes VR-Headset
  • Auflösung: 4.896×2.448 Pixel (2.448×2.448 Pixel pro Auge)
  • Refreshrate: 120 Hz
  • FoV: 120 Grad (horizontal)
  • Displaytyp: LCD (RGB Stripe Pixelmatrix)
  • Anschluss: Displayport 1.2, optional Vive Wireless
  • Tracking: Lighthouse
  • manuelle IPD-Einstellung (57-72mm)
  • kompatibel zu Vive Eye- und Facetracking
  • integrierte Kopfhörer
  • Preis: 739 Euro Einstiegsangebot, regulär 799 Euro (HMD only)
Wir nennen sie liebevoll „Franken-Vive“, weil sie aussieht wie aus Vive und Vive Pro zusammengebastelt.

Das klingt tatsächlich erst einmal verlockend, doch lasst uns die Zahlen ein wenig einordnen. Der zuerst ins Auge stechende Punkt ist wohl die Auflösung von 4.896×2.448 Pixeln beziehungsweise 2.448×2.448 Pixeln pro Auge. Damit liegt die Vive Pro 2 sogar noch einige Bildpunkte über der bereits sehr guten Auflösung der HP Reverb G2, die auf 2.160×2.160 Pixel pro Auge kommt. Genutzt wird, wie schon bei der Vive Cosmos, ein LCD – HTC betont die Vorteile von der RGB Stripe-Pixelmatrix mit drei statt nur zwei Subpixeln pro Bildpunkt gegenüber Pentile-OLED wie in Vive und Vive Pro eingesetzt. Zwar geht LCD gegenüber OLED mit einem Verlust eines besseren Schwarzwertes einher, die bessere Pixeldichte (und wohl auch der Preis bei so hochauflösenden Mini-Displays) sprechen aber für LCD. OLED-Fans dürften in absehbarer Zeit nicht mehr sonderlich oft Grund zum Jubeln haben.

 

Displayport 1.2 trotz 5K und 120 Hz

Interessant ist, dass HTC diese hohe Auflösung mit einem Displayport 1.2 überträgt. Gängig ist Displayport 1.4 für so hohen Datenraten – allerdings ist die Vive Pro 2 nicht primär für Gamer sondern für Businesskunden entwickelt worden. Und dort sind nicht zwingend die aktuellsten GPUs vorhanden. HTC nutzt daher Display Stream Compression (DSC) um eine „visually lossless“-Komprimierung des Datenstroms in Hardware vorzunehmen. Bedeutet: Die benötigte Datenrate zwischen Headset und PC wird gesenkt, der ältere Displaystandard reicht wieder aus, sichtbare Unterschiede in der Bildqualität soll es nicht geben. Das erfordert allerdings sehr hochwertige Anschlusskabel – ein Punkt, bei dem HP mit der Reverb G2 bereits gepatzt hat. Da HTC aber Firmenkunden adressiert, sind wir durchaus guter Dinge.

Ein weiterer Punkt, der viel Bandbreite benötigt: Die HTC Vive Pro 2 arbeitet mit bis zu 120 Hz. Die Vorgängerheadsets des Unternehmens nutzten maximal 90 Hz. Damit schließt HTC zwar nicht ganz zur Valve Index mit ihren maximal 144 Hz auf – allerdings dürften nicht sehr viele Nutzer den Unterschied bemerken.

Field of View mit 120 Grad

Ebenfalls eine 120 gibt es bei FoV zu vermelden, HTC gibt ein Field of View von 120 Grad an. Upate: Wie Alwin Wang Greylin bei Twitter bestätigte, handelt es sich um das horizontale FoV – das ist ungewöhnlich, da bisher immer die Diagonale angegeben wurde, auch bei Vive Pro und Cosmos. Gegenüber dem diagonalen FoV ergeben 120 Grad horizontal allerdings ein deutlich größeres Field of View. Die angegebenen Werte entsprächen damit dem FoV der Pimax-Brillen auf „small“ und würden das der Valve Index sogar übertreffen.

Ein Blick ins Innere zeigt Fresnell-Linsen und sonst vieles, was Vive-Pro-Nutzern bereits bekannt vorkommt. Die Neuerungen liegen im Display.

Praktisch und sicher auch dem Business-Ansatz geschuldet ist der manuelle IPD-Regler, mit dem sich der Pupillenabstand zwischen 57 und 72 mm einstellen lässt – der wohl größte Wert der zuletzt erschienenen HMDs. Headstrap und Kopfhörer hingegen wurden direkt von der Vive Pro übernommen – beim Headstrap sicher keine schlechte Lösung, bei den Kopfhörern hätten wir uns (rein subjektiv) allerdings ein Design wie bei der Valve Index gewünscht. Zum Mikrofon wurde nichts gesagt, wir hoffen daher einfach, dass es nicht das eher schwache Mikro der Vorgängerheadsets sein wird.

Gamer nicht primäre Zielgruppe

Wir erwähnten bereits mehrfach, dass die HTC Vive Pro 2 nicht primär für Gamer entwickelt wurde sondern für Unternehmen. Das lässt sich nicht nur am vergleichsweise hohen Preis sehen sondern auch am Design. Die Vive Pro 2 wirkt wie eine Mischung aus Original-Vive und Vive Pro mit ihren blauen und schwarzen Farbgebungen. Hübsch ist sicherlich etwas anderes, den besseren Style bietet hier die Valve Index. Im Gegenzug ist die Vive Pro 2 aber per USB-C mit Addons wie dem neuen Face-Tracker und auch mit Eye-Tracking erweiterbar. Erweiterbar? Ja, serienmäßig sind diese Features nicht eingebaut. Gleiches gilt für den kabellosen Betrieb – HTC setzt hier erneut auf das Wireless-Modul, das sie zusammen mit Intel entwickelt haben. Entsprechend müsst ihr für einen kabellosen Betrieb einen PC mit freiem PCIe 1x-Steckplatz nutzen und den nicht geringen Preis des Wireless-Kits einplanen.

Wir sind gespannt, die Pro 2 selbst ausprobieren zu können – ob sie trotz eher zweckmäßiger Optik so etwas wie eine Index 2 wird?

Lighthouse-Tracking, keine neuen Controller

Der eine jubelt, andere rümpfen die Nase: Beim Tracking verlässt sich HTC erneut auf Lighthouse. Nach einem eher erfolglosen Ausflug ins optische Inside-Out mit der Cosmos (die per Elite-Erweiterung dann auch Lighthouse beherrschte) bleibt es bei der Pro-Serie beim Lasertracking mit externen Stationen. Das erhöht den Preis der Hardware aber auch die Zuverlässigkeit des Trackings. Die Flexibilität bei der Nutzung fällt allerdings geringer aus. Wie gewohnt könnt ihr die Vive Pro 2 auch mit LH 1.0-Stationen nutzen, die integrierten LH 2.0-Sensoren sind abwärtskompatibel. Lighthouse-Kompatibilität bedeutet aber auch, dass all das Lighthouse-Zubehör wie Vive Tracker (auch die im Herbst erscheinenden von Tundra Labs) und natürlich die grandiosen Index Controller genutzt werden können. Bei den Controllern ist das allerdings auch dringen nötig: Valve hat erneut keine neuen Controller entwickelt und plant, die Vive Pro 2 in Zukunft auch im Bundle mit LH-Stationen und den alten Vive Wands anzubieten. Von diesem Bundle für 1.399 Euro würden wir euch aber dringend abraten.

Wireless Adapter

Wie bereits erwähnt, wird auch der zusammen mit Intel entwickelte Wireless-Adapter wieder unterstützt. Wer diesen bereits mit der Vive Pro einsetzt, wird sogar um den Kauf eines neuen Adapter-Sets herumkommen – wir haben bei HTC nachgefragt und uns wurde bestätigt, dass das Anschlusskabel (und der Akku) der Vive-Pro-Version auch mit der Pro 2 kompatibel sein wird. Allerdings begrenzt HTC beim Wireless-Betrieb die Refreshrate auf 90 statt 120 Hz und, was stärker wiegt, einer auf 2448 x 1224 Pixel reduzierten Auflösung – hier kommt die Bandbreite wohl an ihre Grenzen.

Zubehör wie der jüngst vorgestellte Face-Tracker ist ebenfalls kompatibel.

Der Vive Wireless Adapter wird oben auf der VR-Brille montiert
Der Vive Wireless Adapter wird oben auf der VR-Brille montiert

Tatsächlich sieht HTC die Vive Pro 2 für Gamer eher als Upgradeangebot und nicht als Headset für Neueinsteiger. Wer bereits eine Vive, Vive Pro oder Index besitzt, kann seine Infrastruktur weiter nutzen und sich das zu Beginn mit kleinem Rabatt für 739 Euro angebotene Headset ohne weiteres Zubehör kaufen. Später wird der Preis auf 799 Euro steigen – was dann auch der reguläre Preis sein wird. Ebenfalls später erscheint ein Bundle aus HTC Vive Pro 2, Lighthouse-Stationen und Vive Wands für 1.399 Euro – vom Kauf dieses Bundles raten wir euch aber schon wegen der veralteten Controller ab. Und auch Graham Wheeler bestätigte, dass Gamer wohl eher die Index Controller kaufen sollten. Warum HTC trotzdem die Wands anbietet? Das ist dem Business-Ansatz geschuldet. Unternehmen bevorzugen die einfach gehaltenen Wands und stellen sich nur ungern um. Wir können sogar nachvollziehen, dass es für ein inzwischen primär B2B-orientiertes Unternehmen wie HTC sinnfrei ist, Gamingcontroller zu entwickeln, wenn mit den Index Controller nur schwer schlagbare Alternativen auf dem Markt vorhanden sind. Auch wenn der europäische Markt für HTCs Privatkundenbereich nicht unwichtig ist, Business geht bei der Entwicklung aktuell stark vor.

Fazit Vive Pro 2

Die VR-Legion wird noch vor endgültigem Erscheinen der HTC Vive Pro 2 ein Testmuster bekommen und ausführlich unter die Lupe nehmen – und dann angemessen kritisch auf alle Pros und Contras eingehen. Nach dem Pre-Briefing in der vergangenen Woche und den nackten technischen Daten können wir nur mit einer vorsichtigen Einschätzung dienen. Und die sieht gar nicht so enttäuscht aus wie befürchtet. Die hohe Auflösung ist interessant, 120 Hz ebenso und ein etwas größeres Field of View ebenfalls – und ich (Dod) liebe ja Lighthouse sowieso sehr, so dass fehlendes Inside-Out für mich kein Nachteil ist. Wie das für euch ist, müsst ihr selbst entscheiden. Wenn HTC sich bei der Umsetzung keine größeren Schnitzer leistet, könnte die Vive Pro 2 also durchaus ein interessantes Upgrade für alle sein, denen die Auflösung der Valve Index inzwischen nicht mehr zeitgemäß genug ist. Ich beispielsweise fand die Index-Auflösung immer gut, bis ich dann die HP Reverb G2 länger genutzt habe. Seitdem fällt es halt auf.. Eine hochauflösende Lighthouse-Brille ohne den Zickenkrieg, den die G2 an einigen Rechnern (und unter schlechten Lichtbedingungen auch beim Tracking) veranstaltet, wäre daher durchaus etwas, was ich mir ersehnt habe und was HTC unter Umständen liefern könnte.

Unter Umständen, weil ich nicht so naiv bin, von technischen Daten auf ein fertiges Produkt zu schließen. Daher werdet ihr für ein finales Fazit auf meinen ausführlichen Test der Hardware warten müssen.

Preis HTC Vive Pro 2:

  • Einführungsangebot Vive Pro 2 HMD only: 739 Euro
  • regulärer Preis Vive Pro 2 HMD only: 799 Euro
  • Bundle mit Lighthouse und Wands: 1.399 Euro

Update: Bei Alternate gibt es nicht nur den Einführungspreis (60 Euro werden im Warenkorb abgezogen, Gutscheincode VIVETASTIC) sondern zusätzlich einen Warengutschein in Höhe von weiteren 60 Euro wenn ihr die Vive Pro 2 dort vorbestellt. Klingt fair: HTC Vive Pro 2 für 739 Euro mit zusätzlichem 60 Euro Gutschein bei Alternate (Affiliatelink)

Die Vive Focus 3 richtet sich an Unternehmen und Lehreinrichtungen – keine schlechte Idee angesichts der Übermacht von Oculus was Gaming angeht.

Nicht für uns Gamer: HTC Vive Focus 3

Während die HTC Vive Pro 2 zwar primär für Unternehmen entwickelt wurde, aber auch Gamer und VR-Enthusiasten anspricht, sieht es bei der ebenfalls auf der HTC Connect vorgestellten Vive Focus 3 etwas anders aus. Als Standalone-Headset mit Inside-Out-Tracking, an die Oculus-Controller erinnernden Eingabegeräten und guten technischen Daten sogar über dem Niveau der Quest 2 könnte sie ein perfekter Ersatz für die Facebook-Brille sein. Könnte – allerdings sprechen Punkte wie der sehr hohe Preis definitiv gegen einen Consumer-Einsatz. Und nicht nur der Preis, es fehlt auch ein integrierter Store wie ihn Oculus bietet. Sicherlich lassen sich APKs importieren und vielleicht auch das eine oder andere Oculus-Spiel portieren – aber Consumer-freundlich ist das nicht. Eine Linkfunktion per USB-Kabel wird es wie bei Oculus geben – aber dann würden wir doch eher zur Vive Pro 2 greifen. Ein Airlink-Ersatz soll in Arbeit sein, wird aber noch etwas auf sich warten lassen.

Im Grund ist die Vive Focus 3 eine mobile Vive Pro 2 mit deutlich höherem Preis. Das reicht uns nicht, um sie euch als Consumerheadset empfehlen zu können. Nicht angesichts der Nachteile wie Preis und Store.

Technische Daten Vive Focus 3

  • Autarkes Standalone VR-Headset
  • Auflösung: 4.896×2.448 Pixel (2.448×2.448 Pixel pro Auge)
  • Refreshrate: 90 Hz
  • FoV: 120 Grad (diagonal)
  • Displaytyp: LCD (RGB Stripe Pixelmatrix)
  • Anschluss: USB-C
  • Tracking: Inside-Out, Infrarot
  • manuelle IPD-Einstellung
  • noch nicht kompatibel zu Vive Facetracking
  • integrierte Kopfhörer
  • Prozessor: Qualcomm XR2 mit 8 Gigabyte RAM
  • integrierter SD-Slot für Speichererweiterungen
  • Preis: 1.180 Euro (ohne Mehrwertsteuer) – (1404,20 Euro inkl.)

Schon die Preisangabe ohne Mehrwertsteuer weist darauf hin: Für uns ist die Focus nicht gemacht. Das galt schon bei den Vorgängern, die es teilweise nicht einmal auf den deutschen Markt geschafft haben. Bildet euch euer eigenes Bild, wir werden sie für euch natürlich trotzdem testen wenn wir ein Testmuster erhalten. Gamer sollten aber unserer Ansicht nach eher zur Quest 2 oder eben der Pro 2 greifen, die Nachteile der Focus 3 überwiegen zu sehr. Auch wenn beispielsweise der integrierte Slot für SD-Speicherkarten ein Feature ist, das wir uns auch bei Oculus dringend wünschen würden.

Controller der Vive Focus 3

Irgendwie kommen uns die Controller schwach bekannt vor – tatsächlich sehen sie wie der kleine Bruder der Oculus-Controller aus und bieten auch eine identische Tastenbelegung inklusive Daumensticks. Getrackt wird (endlich!) nicht mehr mit einem Lichtstreifen wie bei der Vive Cosmos sondern via Infrarot. Genau so, wie auch Oculus übrigens sein Tracking realisiert hat.

Die Controller der HTC Vive Focus 3 könnten (bis auf das Vive-Logo unten) auch von Oculus stammen.

Der Akku der Focus 3 ist auf der Rückseite platziert und mit einem gerundeten Polster vom Hinterkopf abgeschirmt, die Kapazität soll für zwei Stunden Betrieb reichen. Der Akku lässt sich bequem entnehmen und austauschen, HTC bietet auch Zusatzakkus separat an. Hot-Swapping ist allerdings nicht vorgesehen – mit dem Umweg eines gleichzeitig angeschlossenen Ladekabels geht es aber trotzdem. Da der gleiche XR2-Prozessor wie in der Quest 2 zum Einsatz kommt, ist mit einer vergleichbaren Darstellungsqualität zu rechnen – allerdings, wie erwähnt, eher nicht für Games sondern für Businessanwendungen mangels Store. Die 8 (statt 6 bei der Quest 2) Gigabyte RAM wirken gut bemessen.

Preis HTC Vive Focus 3:

  • HTC Vive Focus 3 Business Edition (ohne Steuer): 1.180 Euro
  • HTC Vive Focus 3 Zusatzbatterie (ohne Steuer): 92 Euro
  • HTC Vive Focus 3 Front- und Rückpolster (ohne Steuer): 46 Euro
Die Vive Focus 3 wirkt deutlich moderner und frischer als die Vive Pro 2 – schade, dieses Gehäuse hätten wir uns auch für die Pro gewünscht.

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6 Kommentare

  1. Danke für deine Vorstellung.

    Aber das Komplettpaket ist total überteuert.

    1600€, so bekommen wir nicht mehr VR Gamer eine typische Nischen Brille.

    Wer soll die Brille befeuern?
    Meine 3090 kotzt schon mit einer Quest 2 bei hohen Details.

    • Wenn eine G2 rennt, wirds auch bei der Pro 2 nicht viel schlimmer sein. Und Quest ist ein Sonderthema wegen zusätzlicher Kompression, etc.. Aber ich kann die G2 eigentlich ganz nett mit einer 3070 befeuern.

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